Im Mai habe ich ca. 20 Tassen Tee weniger als sonst getrunken. Saft mit viel kaltem Wasser ist eben auch nicht so übel, wenn es draußen wärmer wird. Außerdem habe ich meine anvisierten 100 Sorten Tee in diesem Jahr auszuprobieren längst erreicht. Erstaunlich. Und es ist nur ein Bruchteil dessen, was auf dem Markt zu finden ist.
Mal sehen, wie viele Sorten es bis zum Jahrsende noch werden. Im Urlaub geht es ins Ausland. Da werde ich auch schauen, was es so gibt :0) An meiner Pinnwand habe ich die verschiedenen Teebeutel-Schnipselchen mit Nadeln festgepinnt. Demnächst zeige ich Euch einmal, wie das bisher aussieht.
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Dienstag, 2. Juni 2015
Freitag, 1. Mai 2015
Tea Challenge April
Das Ergebnis der Tea Challenge von April steht nun fest:
124 Portionen von 44 verschiedenen Sorten.
Hübsch bunt, gelle?
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Sonntag, 1. Februar 2015
Tea-Challenge Januar
Mmmh, vielleicht habe ich mein Jahresziel von 100 Teesorten etwas niedrig angesetzt? Der Januar brachte schon einmal 43 verschiedene Sorten, wobei ich losen Tee und die meisten der verschiedenen Sorten einer Bio-Tee-Sorte gar nicht gazählt habe, die für alle Tees die gleichen Fähnchen benutzen.
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Dienstag, 4. November 2014
Schneekugelig
Manchmal sind es die Kleinigkeiten, die einem ein Grinsen ins Gesicht bringen. Heute Morgen gab es bei der Post schon die neuen Weihnachtsbriefmarken, die ich natürlich sofort mitgenommen habe. Sie haben nicht nur als Motiv eine Schneekugel, sie haben auch eine (ordnungsgemäß gezackte) Schneekugelform.
Ich kann mich nicht erinnern, ob es schon einmal eine Briefmarke in Deutschland gab, die nicht viereckig war. Ich finde die "Neue" richtig klasse.
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Samstag, 1. November 2014
Renovierung: Speisekammer
Das war noch vor ein paar Tagen der Blick in unsere Speisekammer. Alles stand auf dem Boden herum, das alte schwarze Regal von der ersten eigenen Wohnung war viel zu tief um zu wissen, was man überhaupt daheim hat. Die Wände waren noch im selben Zustand wie vor drei Jahren, als wir hier einzogen. Der Platz war nicht gut ausgenutzt und es gab viel zu wenig Stellfläche. Putzen und Staubsaugen war in diesem Winzlingsraum einfach nur nervig.
Montags hatte der Hausherr einen freien Tag, den wir dazu nutzten, stundenlang im Stau zu stehen und dann im weiten Bogen um die Vollsperrung der Autobahn herumzufahren zu Ikea zu fahren und drei sehr praktische und sehr günstige Regale zu erjagen. Anschließend wurden alle Vorräte in den Keller getragen und sortiert.
Dienstag wanderte die Kühl-Gefrierkombi in den Flur, die Decke wurde weiß gestrichen, die Wände in einem zarten Blauton, ähnlich der Eierfarbe eines Rotkehlchens (kommt auf den Bildern leider nicht gut raus).
Mittwoch baute ich mit dem großen Sohn die Regale in Rekordzeit auf und stellte sie gleich auf. Zur Kaffeezeit sah es dann so aus:
Nun trabte ich wieder gefühlte hundertmal aus dem Keller nach oben und räumte die Regale ein.
Man kann ganz rechts sehen, dass für die Tiefe der Regale nicht wirklich viel Platz war. Mit den vorgegebenen Maßen war es nicht ganz einfach, etwas ordentliches zu finden. Die Alternative mit Schienen und Regalbrettern wäre zwar flexibler gewesen, allerdings hätte man dafür viele Löcher in die Wände bohren müssen und das war mir zu riskant, da durch zwei der Wände Wasserleitungen verlaufen, die auf den Plänen des Hauses natürlich nicht eingezeichnet sind.
Nun ist es schön übersichtlich und ordentlich. Außer den Wasserflaschen und dem Kartoffelkorb steht nichts mehr herum. Man kann auf einen Blick sehen, was im Haus ist und was fehlt. Alle Hausbewohner können in Sekunden nehmen, was sie brauchen, inklusive Schulhefte, Tintenpatronen und die Katzensticks für die Besuchskatze.
Etwas später trafen dann die bestellten Aufkleber ein. Unterhalb der Decke sind nun rundherum ein paar Vögel zu sehen. Das Anbringen war kinderleicht. Angeblich kann man die Aufkleber wiederverwenden, aber so weit traue ich den mehrfachen Schichten an Farbe auf der Wand nicht. Immerhin ist das Haus um die 35 Jahre alt und hat schon manchen Farbeimer gesehen.
Fazit: Es hat sich mehr als gelohnt. Zeitlich war es ruckzuck erledigt, die Kosten waren mit insgesamt unter 200€ für Möbel, Farbe, Aufkleber und Arbeitsmaterial vollkommen in Ordnung.
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Donnerstag, 18. September 2014
Donnerstag, 28. August 2014
Zeitverbringding: Knopfkiste
Jeder Haushalt braucht eine Knopfkiste. Nicht nur, um verloren gegangene Knöpfe zu ersetzen oder die Kinder jederzeit mit Bastelmaterial für die Schule versorgen zu können. Ab und an näht man ja auch das eine oder andere Kleidungsstück. Aber das wichtigste Argument für die Anwesenheit einer Knopfkiste ist das Beschäftigungspotential, die darin steckt.
Ich kann mich noch gut an die verregneten Nachmittage erinnern, an denen ich stundenlang in den Kisten meiner Omas oder meiner Mutter kruschtelte. Die verschiedenen Knopfarten wurden nach Farbe sortiert, oder nach Sorte oder nach Material.
Auf dem Flohmarkt haben wir am letzten Wochenende einen ganzen Kaffeepott voller alter Knöpfe, meist aus Metall mit Wappen darauf mitgebracht. Jetzt ist die Kiste voll...
Dienstag, 19. August 2014
Nachtrag: Bergpark
Als wir im Bergpark Wilhelmshöhe am Fuße des Herkules angekommen waren, hatten wir noch viel Zeit bis zum Beginn der Wasserspiele und es traf sich, dass wir Hunger hatten und eine Gartenwirtschaft dort oben ist.
Nachdem wir eine Kleinigkeit gegessen und ein Teechen getrunken hatten, waren unsere Tischnachbarn schon aufgebrochen und hinterließen ein wahres Schneegestöber von Waffelkrümeln unter dem Tisch. Dies wurde sofort von einer Mäusefamilie registriert, die dort oben gelernt hatten, dass es zu einer bestimmten Uhrzeit des Tages jede Menge Krümel und keine Menschen mehr gibt, vor denen man sich in acht nehmen müsste. Ein willkommenes Beifutter, wenn auch nicht die ideale Ernährung für Mäusekinder.
Niedlich, gelle?
Freitag, 4. Juli 2014
Riesenblume
Die Amyryllis-Blumenzwiebel, die ich seit Anfang des Jahres im Keller gelagert hatte, hat spontan beschlossen, erneut einen Stengel zu bilden. Ich habe es gleich gesehen, als er erst wenige Zentimeter groß war und den Blumentopf nach oben gebracht um ihn ans Fenster des Esszimmers zu stellen. Es hat nur wenige Tage gedauert und nun blüht sie. Der Stengel ist über einen Meter gewachsen und wie man sieht, muss man nach oben schauen, um die Blüte anzusehen.
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Dienstag, 24. Juni 2014
Neue Treppe
Gestern war es so weit. Unsere Eingangstreppe vor dem Haus wurde entfernt. Der Sandstein bestand aus der Sorte, die am liebsten Wasser aufnimmt und dann leise vor sich hin bröselt. Nun sollen die Stufen ausgetauscht werden. Der Steinmetz meint, die neuen Granitstufen halten dann 400 Jahre.
Der Versuch einer Reparatur durch eine andere Firma war fehl geschlagen und es sah leider hinterher viel schlimmer aus als vorher (man kann das Ergebnis an den Fugen im Vordergrund erahnen). Die Firma war anderer Meinung und dann beleidigt.
So sah es dann gegen Mittag aus. Momentan ist alles mit zwei Presslufthämmern bis auf den Betonunterbau abgetragen (Entschuldigung an die Nachbarschaft wegen der erneuten Geräuschbelästigung unsererseits).
Seit eben steht der LKW wieder vor dem Haus. Die Platten sind schon abgeladen und ich sause immer wieder einmal mit der Kamera ans Fenster um den Fortgang der Ereignisse für unser Haus-Fotoalbum zu dokumentieren.
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Sonntag, 22. Juni 2014
Überraschung!
Erstaunlich, wieviel Wasser so aus einem winzigen Loch in einer Leitung im Heizungskeller fließen kann. Und auch erstaunlich, wieviel Arbeit man dann hat, wenn genau darunter die Kartons gestapelt sind, die morgen früh bei der Altpapier-Abholung an die Straße gestellt sein sollten und nun teilweise zu einer glibberige Masse mutiert sind. Ist es jetzt Pech oder Glück, dass heute Sonntag ist? Wahrscheinlich eher letzteres, denn vermutlich hatte ich es an einem anderen Tag nicht innerhalb von Minuten entdeckt.
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Samstag, 14. Juni 2014
Weinberg-Nektarinen
Heute beim Einkaufen neu entdeckt: Weinberg-Nektarinen. Genau wie die Weinberg-Pfirsiche auch, haben sie eine platte Turban-Form. Sehr, sehr lecker. Und witziger Weise ist der Kern genauso geplättet wie das Obst selber. Vielleicht versuche ich wieder, die Kerne einzupflanzen. Im Garten wäre noch ein Platz für ein Obstbäumchen frei.
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Sonntag, 18. Mai 2014
Lincoln Cathedral
Es ist wieder ein 1000-Teile-Puzzle fertig geworden: Lincoln Cathedral von Purrfect. Es war gar nicht so schwierig, wie es vielleicht aussieht. Das Glasfenster (Ostfenster) war eigentlich ganz einfach, schwieriger war das Deckengewölbe.
Live und vor Ort muss das ein sehr beeindruckendes Gebäude sein.
Der nächste Puzzle-Karton liegt schon bereit und wird wahrscheinlich Morgen geöffnet. :0)
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Dienstag, 8. April 2014
Puzzle ist fertig
Es hat eine ganz schöne Weile gedauert, aber soeben ist das zweite Puzzle fertig geworden. Der Anfang mit den Blüten und Früchten war ganz leicht, so dass ich fast schon enttäuscht war. Die Ranken und Blätter waren dann noch ganz schön knifflig.
Fazit: Hat mir sehr gut gefallen.
Name: Passion Flowers von Rachel Arbuckle
Marke: Purrfect
Teile: 1.000
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Freitag, 21. März 2014
Frühlingssonne
Sie sieht es aus, wenn die abendliche Frühlingssonne durch das Küchenfenster scheint und Schatten auf den Schrank malt.
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Sonntag, 23. Februar 2014
Gepuzzlelt
Gerade eben in dieser Minute fertig geworden: Ein Puzzle mit 1.500 Teilen. Zugegebener Maßen vom Motiv her etwas kitschig, aber ab und zu mag ich das :0) Es war wohl das schwierigste Puzzle, das ich jemals gemacht habe. Die Farben sind in sehr weichen Übergängen und daher oft erst auf den dritten oder vierten Blick zuzuordnen. Die Teile sind aber gut ausgestanzt und man verwechselt sie eigentlich nicht untereinander. Bei einer anderen Firma ist uns das öfter passiert und man merkt den Irrtum erst, wenn man die letzten Teile einsetzen möchte.
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Donnerstag, 13. Februar 2014
Beim Einkaufen II
... und dann war da die Frau an der Kasse, die beim Eintippen ihrer Geheimzahl für die Bezahlung mit der EC-Karte laut und deutlich die Ziffern ausrief (ich stand ca. 20m hinter ihr in der Schlange und konnte es wunderbar verstehen).
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Dienstag, 4. Februar 2014
Beim Einkaufen I
Die Menge der Beutel Erdnüsse, die der Herr vor mir an der Kasse in seinem Einkaufswagen hatte, läßt eigentlich nur den Schluß zu, dass er entweder einen mittelgroßen Elefanten oder eine gesunde Population Affen in seiner Wohnung beherbergt.
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Donnerstag, 21. November 2013
Küche (noch leer)
Den heutigen Tag werde ich damit verbringen, die hundert tausend und drei verschiedenen Töpfe, Löffel, Schüsselchen, Siebe, Kaffeebecher, Teller, Desserschälchen, Vanillezuckerbeutelchen und Teesorten, Mehl, Zucker und Kühlschrankinhalt, Pfannen, Toaster und Wasserkocher, usw. usf. auf den genau richtigen Platz in der Küche zu stellen.
Hier einmal Vorher-Nachher-Bilder:
Das ist die alte 30jährige Küche, nachdem wir die Oberschränke entfernt und neben das Haus gestellt hatten (Sperrmüll gestern hat sehr gut geklappt, es blieb nur eine Handvoll Geratze von vier Kubikmetern Küche auf der Straße verteilt übrig.)
Den charmanten Grauschleier wollten drei verschiedene Marken von Wandfarbe nicht überdecken, also musste ein Maler her. Die haben ganz andere Farben zur Verfügung.
Das ist die Küche vom Fenster aus betrachtet. Der Kühlschrank ist schon in den Flur gewandert. Hier sieht man auch, dass die Planung des Raumes nicht von einer Hausfrau vorgenommen wurde. Der relativ kleine Raum hat gleich zwei Türen (der Kühlschrank kann nur hinter der linken untergebracht werden), der Kamin ist der Kasten hinten rechts und die Anschlüsse für die Fußbodenheizung für das ganze Stockwerk befinden sich hinter dem Schrank, dem deswegen die Rückwand fehlen muss. Will man etwas an den Einstellungen ändern, muss ausgeräumt werden.
Die Kacheln sind nicht so meins, aber die auch noch zu erneuern, hätte den finanziellen Rahmen gesprengt.
Hinter den Schränken harrte so manche Überraschung auf unseren Haus-und-Hof-Elektriker, der dankenswerter Weise seinen verdienten Feierabend unterbrach, um schnell noch zwei Anschlüsse zu modernisieren, an die man nach Kücheneinbau erst einmal nicht mehr herankommen würde. Es ist einfach toll, dass er in der Parallelstraße wohnt.
Und das ist sie nun, meine neue Küche. Irgendwann, wenn es nicht regnet und das Licht besser zum Fotografieren geeignet ist, werde ich neue Bilder machen. Die Arbeitsplatte ist erst einmal nur provisorisch. Ende nächster Woche bekommen wir eine dunkle Granit-Arbeitsplatte. Schon der Name Nero Impala klingt irgendwie gut und nach Afrika. Bisher hatte ich noch nie eine Steinplatte in einer Küche und dies ist immerhin die 12. Küche, die ich in meinem Leben nutze. Ich bin gespannt.
Das Gerät zum Ausmessen des Raumes war toll: Ein großer piepsender Kasten auf einem Dreibein-Stativ. Auf dem Display konnte man gleich sehen, wie schief die Wände hier sind, aber es hält sich im Rahmen. In der alten Wohnung waren Wände und Böden viel kreativer.
Schön, gelle? Der Raum wirkt viel heller und größer und diese Handschmeichlerknöpfchen sind toll.
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