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Dienstag, 19. März 2013

Pyramidensalz


Beim Discounter mit dem großen A konnte ich meine Neugier einmal wieder nicht im Zaum halten und musste mir geräuchertes Pyramidensalz aus Zypern mitnehmen, zumal es in einer optisch recht ansprechenden wiederbefüllbaren Zahlmühle daher kommt.
Im Prinzip ist es ja auch nur Salz, aber die ungewöhnliche Form ist schon etwas besonderes. Die Produktion ist aufwendiger als beim normalen Meersalz. Nachdem das Meerwasser mit Hilfe der Sonne zu einer konzentrierten Sole reduziert wurde, leitet man die Flüssigkeit in Siedepfannen und erhitzt sie langsam. Dabei entstehen an der Oberfläche kleine Salzwürfel, die sich an den Kanten verbinden und so die Mini-Pyramiden formen. Jetzt werden sie abgeschöpft und getrocknet, et voilà!
Der Räuchergeschmack ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber zu Fleisch oder Fisch kann ich es mir schon vorstellen.

Donnerstag, 17. Januar 2013

Kugelig

Wer glaubt, dass dies hier nur eine kleine Kugel ist, der irrt. Weil wir wissen wollten, was da in der Guinness-Dose so klappert, haben wir die Dose kurzerhand mit einer Küchenschere zerschnitten (die Getränkedosen von heute sind auch nicht mehr das, was sie mal waren) und heraus kullerte ein ...

 
... Floating Widget. Es ist eine Kugel, deren einzige Aufgabe es ist, das Bier mittels eingeschlossenem Gas, mit dem nötigen Schaum zu versehen, damit der beim Öffnen unweigerlich durch die Gegend spritzt und danach geheimnisvoll in der Dose zu klappern. 

Sonntag, 4. März 2012

Maikäfersuppe

Das Internet hält doch immer wieder Überraschungen bereit. Diesmal bei Wikipedia:

Maikäfersuppe gehört zu den wenigen in Europa verbreiteten Insektengerichten und war bis Mitte des 20. Jahrhunderts zumindest in Deutschland und Frankreich geschätzt. Der Geschmack soll an Krebssuppe erinnern.
Zur Zubereitung werden die Maikäfer ohne Flügel und Beine in Butter angeröstet und in Kalbfleisch- oder Hühnerbrühe gegart. Je nach Rezept wird die Suppe gesiebt und als Brühe genossen oder die Käfer werden anfangs im Mörser zerstoßen, die Suppe wird passiert und mit etwas Mehlschwitze und Eigelb gebunden. Sie wurde früher zum Beispiel mit Scheiben von Kalbsleber und geröstetem Weißbrot serviert. Pro Person wurden etwa 30 Maikäfer gerechnet.
In einem Aufsatz aus dem Jahr 1844 heißt es, dass die Maikäfer damals nicht nur als Suppe, sondern von Studenten auch ungekocht gegessen wurden: „in vielen Conditoreien sind sie überzuckert zu haben, und man isst sie candiert an Tafeln zum Nachtische.“

Samstag, 20. November 2010

Küchenmaße

Die Plätzchenbakzeit ist wieder da und wer auch mal gerne alte Familienrezepte oder Rezepte unserer ausländischen Nachbarn ausprobiert wundert sich oft, was denn so ein "Cup" oder "Pint" wohl beinhaltet.
Nachschauen kann man für aktuelle Küchenmaße und alte Maße und Gewichte  bei Wikipedia.

Dienstag, 12. Oktober 2010

Lexikon: Zahnputzholz


Ich bin ja ein grundsätzlich neugieriger Mensch und so konnte ich es nicht lassen, einmal ein Zahnputzholz auszuprobieren.  Seit dem Altertum werden die Äste des in z. B. Afrika, Indien, Pakistan und Israel wachsenden Zahnbürstenbaumes (Salvadora persica), die Miswak oder Siwak genannt werden, zur Mundhygiene verwendet. Zahnpasta ist dabei nicht notwenig, da reinigende und pflegende Stoffe bereits fertig enthalten sind (auch Fluorid). Man klopft oder kaut ein Ende so lange, bis es faserig geworden ist. Damit putzt man sich dann Zähne und Zahnfleisch.
Ich habe mich für das Weichkauen entschieden. Es ist etwas gewöhnungsbedürftig, da man die Rindenstückchen wieder ausspucken muss. Der Geschmack ist aber nicht unangenehm. So sieht das "bürstige" Ende dann aus:


Das Putzen an sich geht gut, wenn auch langsamer als mit der elektrischen Zahnbürste (das verwundert wohl nicht, gelle?). Die Borsten sind mittelhart, man verletzt sich das Zahnfleisch nicht und ich war überrascht, wie gut das Putzergebnis ist. Es bleibt kein Nachgeschmack und die Zähne fühlen sich glatt und sauber an. Außerdem ist diese Zahnbürstenart komplett biologisch abbaubar. Je nach Quelle sind die Hölzer auch um einiges günstiger als die Kunststoff-Zahnbürsten. Als hygienisch verpackte "Notfall-Zahnbürste" in der Handtasche kann ich mir so etwas durchaus vorstellen.

Donnerstag, 19. August 2010

Kurkuma


In der Biokiste von gestern war auch ein Do-it-Yourself-Kit für Curry: Schalotten, Koriandergrün, Knoblauch, Limette, Ingwer, Chili und Kurkuma (das sind die kleinen Knollen unten im Bild).
Sie sehen aus, wie eine Mischung aus Ingwer und Topinambur und werden, wenn man sie anschneidet an der Luft intensiv gelblich. Aus den Zutaten habe ich eine Paste gemacht und mit zwei kugeligen Zucchini und Hähnchenbrust zu einem Curry verarbeitet, sehr lecker. Frischen Kurkuma finde ich geschmacklich angenehmer als das getrocknete Gewürzpulver, da es gar nicht bitter wurde.
Die kleine Knolle habe ich noch übrig gelassen. Vielleicht werde ich sie einpflanzen, denn Kurkuma ist auch eine sehr hübsche Pflanze mit großen rosa Blüten.

Sonntag, 2. Mai 2010

Kichernde Erbse?

Laut Wikipedia kommt der Name aus dem Lateinischen: Cicer heißt „Erbse“. Kichererbse ist also doppelt gemoppelt und bedeutet „Erbsenerbse“. Im englischen heißt die Kichererbse Chickpea, was auch auf das lateinische Wort zurückgeführt wird und hat also mit Chicken, d. h. Hühnchen nichts zu tun. Mit ein bißchen Phantasie könnte man aber in der Kichererbse ein Brathähnchen erkennen.
Der botanische Name Cicer arietinum leitet sich vom lateinischen Wort arietinus für ‚Widder; widderkopfähnlich‘ ab, da der Samen einem Widderkopf ähneln soll.
Naja, ich finde, es sieht mehr nach einem Hähnchen als nach Widder aus, oder?

Donnerstag, 7. Januar 2010

Rambutan

Die Rambutan ist mit der Litschi verwandt und sieht innen wohl auch so aus. Mal sehen, ob sie auch so ähnlich schmecken. Diese hier kommen vermutlich aus Thailand, sie werden aber auch anderswo angebaut. Ich finde es toll, daß man so nach und nach solche Exoten hier bei uns probieren kann.
Fazit: Lassen sich mit einem Messer besser/schneller schälen als Litschi, der Fruchtanteil ist höher, der Kern mandelartig. Geschmacklich mit Litschi identisch.

Mittwoch, 6. Januar 2010

Mangostane

Ich war neugierig (ich glaube, das habe ich schon öfter geschrieben ...) und habe zum Probieren Mangostane gekauft. Sie soll erfrischen und mild süß-säuerlich schmecken und enthält Vitamin C und Calzium. Sie wachsen auf bis zu 15 Meter hohen Bäumen in Südostasien, Mittelamerika und Brasilien. Das Fruchtfleich besteht aus vier bis sieben mandarinenähnlichen Segmenten mit eßbaren Kernen. Mal sehen, ob man sie auch pflanzen kann ;0)
Fazit: Sie sehen hübsch aus, die Schale ist sehr, sehr dick und hart, der eßbare Teil ist futzelig klein und schmeckt recht neutral. Lohnt also nicht wirklich, sie den weiten Weg hierher zu importieren. Kerne waren auch irgendwie nicht auffindbar.

Donnerstag, 26. November 2009

Bumbee?

Nachts, wenn man nicht einschlafen kann, kommen einem so merkwürdige Gedanken wie etwa: Warum heißt das Bambi im Film eigentlich Bambi? Und warum schreibt man es so völlig unamerikanisch? Eigentlich müsste man es doch dann Bumbee schreiben, oder nicht? Aber was soll das dann bedeuten?
Bee ist klar, eine Biene und Bum ist der Allerwerteste oder auch ein Nichtstuer. Mmmh, der macht wohl nicht so viel Sinn, denn ein faules Reh ist kein wirklicher Sympathieträger und passt so garnicht zum American Dream (vom tellerwaschenden Reh zum Millionär?). Also doch die andere Alternative, in freier Übersetzung also Bee und Bum auf deutsch sozusagen, "Hummeln im Hintern?" Da das Bambi selten still steht, keine üble Alternative. Oder eine Kurzform von Bumblebee, also Hummelchen? Aber die Schreibweise? Mmmh ...
So kann man schon eine Menge Nicht-Schlafenszeit überbrücken. Aufstehen und schnell mal googeln hätte mir einige zusätzliche Falten in den Gehinwindungen erspart:
"Bambi, eine Lebensgeschichte aus dem Walde" ist eine 1923 erschienene Geschichte des österreichisch-ungarischen Schriftstellers Felix Salten, der die Rechte für 1000 Dollar an die Amerikaner verkaufte. Darüber hat er sich später bestimmt sehr geärgert, als der Film 1942 herauskam. Zunächst war dieser nur mäßig erfolgreich, erst bei der Wiederaufführung im Jahre 1947 kam an aus der Verlustzone heraus. Immerhin hatten die Produktionskosten bei 2 Mio Dollar gelegten, für damalige Verhältnisse ganz nett.
Daher also die deutsche Schreibweise. ;0)

Freitag, 9. Oktober 2009

Nähprojekt: Beinkleid 1888 Teil III - Exkurs

Da der Text doch einige Fragen offen lässt, habe ich einmal weiter gegoogelt. Die Frauen hatten damals natürlich Unterhosen an und konnten abschauen was genau gemeint ist. Es gab natürlich Variationen im Verschluss-System und der Länge. Manche Hosen hatten ein "Kläppchen" hinten oder waren im Schritt offen. In Anbetracht der Zeiten von üppiger Garderobe, Korsetts und weiten Röcken war es da nur vernünftig. Man konnte sich ja schließlich nicht jedes Mal ganz entkleiden, wenn die Natur rief.
Allzu lange gibt es die "Unaussprechlichen" noch garnicht. Ganz früher trugen Männlein wie Weiblein ein längeres Hemd, das alles verhüllte.
Queen Victoria (1819 - 1901) trug aber welche und die sind der Nachwelt erhalten geblieben. Es wäre ihr bestimmt garnicht recht gewesen, daß man ihre Unterbekleidung abfotografiert. Shocking!
Hier noch ein Link zu Schnittmustern mit Unterwäsche 1870 - 1900.

Samstag, 3. Oktober 2009

Geschmackstest: Mini-Kiwis


Gestern beim Obst- und Gemüseladen meines Vertrauens gefunden: Die Mini-Kiwi (Actinidia arguta), auch Japanische Stachelbeere genannt, ist eine voll frostharte kleine Schwester unserer "normalen" Kiwi. Die Früchte sind maximal walnussgroß und haben eine glatte Schale, die man mitessen kann.
Die Schale ist leicht ledrig, läßt sich aber gut kauen. Das Fruchtfleisch schmeckt eigentlich genau wie bei der großen Kiwi, allerdings vielleicht etwas mit einem "bananigen" Einschlag.
Zum Dekorieren von Desserts bestimmt auch eine witzige Idee. Das erinnert mich daran, daß ich die Panna Cotta für heute abend noch vorbereiten muß :0)

Dienstag, 25. August 2009

Geschmackstest: Goji-Beeren


Die Goji-Beere (Lycium barbarum) enthält ungeheuer viele Vitamine und Mineralien (selbst in getrockneter Form sollen sie weitestgehend erhalten bleiben) und ist laut Internet die nährstoffreichste Frucht auf unserem Planeten. Sie enthält z. B. 4.000 Prozent mehr Antioxidantien als Orangen und mehr B-Vitamine als jede andere Frucht.
Angebaut wird sie in China und Tibet, aber in meinem Garten steht seit diesem Jahr auch ein kleiner Strauch. Beeren konnte ich noch keine ernten und weil ich neugierig war, habe ich mir heute ein paar getrocknete aus dem Reformhaus mitgebracht.
Sie sind in etwa so groß wie Rosinen und erinnern auch leicht im Geschmack daran, sind aber bei weitem nicht so süß und fester im Biss. Ein leichter Anflug von Cranberries kann man erahnen, mich hat der Geschmack aber am ehesten etwas an die Schoten des Johannisbrotbaumes erinnert.
In Müsli kann ich sie mir gut vorstellen, man kann sie aber auch nebenher mümmeln.

Montag, 10. August 2009

Quorn

Quorn, Quelle: Wikipedia

Auch das Lesen in Kochbüchern bildet. Quorn ist der Handelsname für einen proteinreichen, cholesterinarmen, industriell hergestellten vegetarischen Fleischersatz aus fermentiertem Schimmelpilz-Myzel.
Es wird mit Vitaminen und Mineralien angereichert und mit Hühnereiweiß gebunden. In der Schweiz wird er unter dem Namen Cornatur von der Migros angeboten. Mmmh, dort würde ich auch einmal wieder gerne in den Regalen stöbern. Schon alleine die Anzahl der Müsli-Sorten hat mich immer mit Ehrfurcht erfüllt. Aber ob eine Packung Cornatur in meinem Einkaufswagen landen würde?
Auch wenn ich ganz gerne Brie oder Camembert esse und auch Waldpilze sehr gerne mag, finde ich die Vorstellung doch etwas befremdlich, Schimmelpilz-Myzel zu essen.
Wer hat's erfunden? Nee, die Schweizer waren es diesmal nicht, sondern die Briten. Und was man von dieser Seite kulinarisch erwarten kann, habe ich schon erfahren (müssen). Ich bleibe skeptisch ...

Donnerstag, 6. August 2009

Bloglesen bildet

Seidenhuhn, Quelle: Wikimedia Commons

Wenn man Blogs liest, dann kann man eine Menge lernen, z. B. daß es in China puschelige Hühner gibt, die schwarze Haut, schwarzes Fleisch und sogar schwarze Knochen haben.
Guckst Du hier: Björn in China

Freitag, 19. Juni 2009

Experimentelle Biologie im Haushalt

Wollten sie nicht auch schon immer wissen, ob die Körnchen, die in unendlicher Zahl jeden Tag auf Brotlaiben mitgebacken werden, auch nach den hohen Temperaturen im Backofen noch keimfähig sind?
Ich kann sie beruhigen: Sie sind es! :0)

Mittwoch, 27. Mai 2009

Rosenwaldmeister

Jetzt gerade blüht er wieder schön, der Rosenwaldmeister (Phuopsis stylosa). Im englischen heißt er wet-fox, weil sein Geruch an Fuchs erinnern soll. Angenehm riechen die Blätter tatsächlich nicht, aber wer einmal echten Fuchs in der Nase hatte, der weiß, das ist um 98% schlimmer. Allerdings soll es Hasen und Rehe vom Garten fernhalten. Wir hatten tatsächlich noch keine hier, das kann aber auch an der zwei Meter hohen Mauer liegen.
Die anspruchslose frostharte Staude breitet sich gerne aus, läßt sich aber auch leicht eindämmen.

Freitag, 10. April 2009

Lexikon: Gaasbecks-Uhr




Bestandteil des Dieburger Rathauses sind auch zwei alte, im Jahre 1828 erbaute Gebäude, die sogenannten Mollerbauten. Auf einem davon thront der Rathausturm mit der Gaasbecks-Uhr. Zu jeder vollen Stunde stoßen die beiden kleinen Geißböcke ihre Hörner zusammen.

Donnerstag, 9. April 2009

Es grünt so grün...

Giersch, Schettele, Zaungiersch, Geißfuß, Dreiblatt, Ziegenkraut oder Ziegenfuß (Aegopodium podagraria), im Volksmund Zipperleinskraut, gilt bei Gärtnern als eines der unbeliebtesten Unkräuter. Er verbreitet sich sehr stark und lässt sich nur sehr schwer bekämpfen. Andererseits gilt er als wohlschmeckendes Wildgemüse. (Wikipedia)
Grmpf! Auch nach sechs Jahren wiederholter Ausrottungsversuche mit Stumpf und Stiel wuchert der Giersch in unserem Garten unbeeindruckt vor sich in. Gegessen habe ich es allerdings noch nicht, vielleicht sollte ich in die Giersch-Ecke einmal diesbezügliche Drohungen ausstoßen.

Dienstag, 10. März 2009

Unrichtig?


Gesehen bei der Post. Man hätte auch einfach "falsch eingeworfen" schreiben können, gelle? Aber so assoziiert man, daß ein freundlich lächelnder Poststücksortierbeauftragter (mit Dienstmütze und angegrautem Schnurrbart) etwas zerstreut versehentlich einen Brief mit einem liebevollen und behutsamen Tätscheln (links von der ordnungsgemäß aufgeklebten und abgestempelten Briefmarke) ausnahmsweise einmal ins falsche unrichtige Postfach gebettet hat. :0)

Der Euphemismus (deutsch auch: Hehlwort, Hüllwort, Beschönigung, Verbrämung) bezeichnet Wörter oder Formulierungen, die einen Sachverhalt beschönigend, verhüllend oder verschleiernd darstellen.

Verbrämung ist ein ein sehr hübsches Wort.
 

Rechtliches

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - Az.: 312 O 85/98 - “Haftung für Links” hat das Landgericht Hamburg entschieden,dass man durch die Erstellung eines Links die Inhalte dieser Seite ggfs. mit zu verantworten hat. Dies könne - so das Gericht - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller durch Links auf dieser Homepage erreichbaren Seiten und weise darauf hin, dass ich keinerlei Einfluss auf die Inhalte und auf die Gestaltung der durch Links von dieser Homepage erreichbaren Seiten habe. Die Nennung von Produkten und Marken anderer Hersteller oder Anbieter dient ausschließlich zur Information und stellt keine Empfehlung dar. Alle Rechte an Markennamen und Markenbegriffen, genannten Namen und Begriffe, liegen bei den jeweiligen Markeninhabern. Falls Sie vermuten, dass Inhalte dieser Homepage eines Ihrer Schutzrechte verletzt, teilen Sie mir das bitte umgehend per elektronischer Post mit, damit zügig Abhilfe geschaffen werden kann.