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Montag, 18. Juli 2011

Gleiserhöhung


Mit Hilfe von dünnen mit der Laubsäge ausgesägten Sperrholz-Platten hat der Große die Schräge bis zu einer kleinen Brücke aufgebaut. Darunter soll ein Bach fließen, der von einem kleinen Wasserfall gespeist wird und zu einem Teich oder kleinen See führt. Soweit die momentane Planung.
Der Bahnhof steht natürlich nicht an seinem richtigen Platz.
Im nächsten Schritt wird er den Bahndamm mit Gipsbinden modellieren (in der Apotheke wissen sie schon Bescheid, wenn wir wieder anrücken).

Freitag, 15. Juli 2011

Eisenbahn-Tunnel


Bei der Eisenbahn-Anlage des Großen hat sich wieder etwas getan. Der Bergist fertig gebaut, gespachtelt und mit der ersten Schicht grundiert. Grundlage ist Zeitungspapier und Gipsbinden aus der Apotheke. Der Baum und die kleine Hütte stehen nur zum größenvergleich dort oben, die Burg musste erst einmal weichen, bis alles gut durchgetrocknet ist. In der Mitte ansatzweise erkennbar ist das Loch, damit man bei Entgleisungen hineingreifen kann und die Elekrifizierung fehlt natürlich auch noch.
Die Schienen sind wieder aufgebaut und mit Papier und Kreppband abgedeckt, damit der nächste Schritt in Angriff genommen werden kann (folgt demnächst).
Danach sollen Sandstein-Felsen wie in der Pfalz modelliert und die Wege grundiert und gesandet werden.

Mittwoch, 20. April 2011

Tunnel-Bauarbeiten


Da nun endlich Osterferien sind, haben wir an der Modellbahn-Anlage weiter gebaut. Auf eine gesteckte Unterkonstruktion aus Buchenholz-Stäben aus einer Konstruktions-Starter-Packung wurde mit Heißkleber Fliegengitter aus Metall aufgeklebt. Oben ist eine Öffnung frei geblieben, damit man die Beleuchtung für die Burganlage installieren kann und außerdem auch Zugriff auf die Gleise von oben hat. 
Der nächste Schritt das Modellieren von Landschaftselementen aus Zeitungspapier und Gipsbinden. Dabei planen wir einen Fußweg bis zur Zugbrücke der Burg, einige Felsen und ein kleines Waldgebiet.

Donnerstag, 13. Januar 2011

Kleingärtner


Da hier mistiges Wetter ist (Sprühregen und Dämmerlicht), haben wir die Gartenarbeit nach drinnen verlegt. Das Bild zeigt futzelig kleine Rosen in H0 für die Gartenanlagen der Modelleisenbahn. Die Blütenköpfe muss man selbst an die Stengel kleben. Wir haben uns für die unserer Meinung nach sehr gute Qualität von Busch mit dem Namen "Natur pur" entschieden. Die Pflanzen sehen sehr natürlich aus, teilweise sind die Blütenblätter einzelner Blumen einzeln ausgeformt, Salat, Kohl und Kürbisse wirken richtig echt. Da macht das Basteln richtig Spaß und wir sind gespannt, wie es in der Anlage später wirkt.
Alternativ hätte es auch noch per Laser ausgeschnittenes und bedrucktes Spezialpapier gegeben. Uns hat aber trotz tollem Druck daran nicht gefallen, dass die Pflanzen eher zweidimensional wirken und die hellen Schnittkanten optisch sehr störend sind. Hatten wir uns im Modellbahnladen eigens angeguckt.
Zur Zeit wird für die Streckenführung eine leichte Gleisbetterhöhung berechnet und ausgesägt. Fotos gibt es davon demnächst wieder, bei den Lichtverhältnissen im Eisenbahn-Raum ist fotografieren gerade ziemlich unmöglich.
Hier unsere ersten Ergebnisse (zum Größenvergleich: Die Blumenkästen links vorn sind ca. 7mm lang, die Bäume mit Kübeln etwas über 5cm):

Dienstag, 2. November 2010

Gartenbau in H0


Unser erster Garten ist entstanden! Zuerst haben wir eine Skizze auf Papier gemacht, was wir alles unterbringen möchten. Danach wurden die relevanten Linien von Haus, Wegen, Wiese, Auto-Stellplatz und Beeten auf ein passend gesägtes Brettchen übertragen. Das Gelände ist erst einmal flach, da wir im Vordergrund der Anlage unterwegs sind und außerdem beim ersten Versuch nicht gleich die Ziele zu hoch stecken wollten.


Als erstes wurde der "Rollrasen" ausgelegt und passend geschnitten. Die "Erde" besteht aus einem beflockten Material. Den Hersteller kann ich nur vermuten, da es aus einem ersteigerten Reste-Paket stammt. Für Anfänger eine tolle Fundgrube und eine gute Möglichkeit, unterschiedliche Produkte zu testen. Der Auto-Stellplatz wurde dann mit einer mit Steinplatten bedruckten Pappe älteren Datums beklebt. An den Stellen, wo später der Weg verlaufen sollte, wurde das Gras mit Waser vorsichtig befeuchtet und abgekratzt. Nachdem alles wieder gut getrocknet war, haben wir Klebstoff aufgetragen und mit Sand ausgestreut. Da ergab ziemlich realistische Wege.


Im Paket waren auch Gartenzäune, die in der Wunschfarbe grün gestrichen wurden. Diese mussten mit viel Geduld, ruhiger Hand und wenig Kleber aufgeklebt werden. Es waren gerade so genug vorhanden. Ein Schnipselchen blieb am Schluß übrig, dass aber dann noch als Gartentörchen Verwendung fand. ;0)
Die Steine links vor dem Haus haben wir aus sorgfältig gewaschenem und gesiebtem Sand aus dem Sandkasten bekommen und einzeln mit der Pinzette geklebt. Die Sonnenblumen sind aus einem Landschafts-Gestaltungs-Set. Die Qualität gefiel uns sehr gut, von dieser Firma brauchen wir unbedingt mehr, es werden sogar Kürbisse und Tulpen angeboten.
Der Baum ist noch nicht fest verklebt. Vielleicht ist der eine Ast auch für eine Schaukel geeignet?
Rechts neben dem Haus befindet sich nun die noch leeren Gemüsebeete. Die Bepflanzung muss jetzt noch warten, bis der Nikolaus oder das Christkind da waren.
Die häßlichen Kanten wird man später nicht mehr sehen, wenn wir den Bodengrund der gesamten Anlage modellieren. Da das Haus direkt an der Bahnlinie steht, zweifle ich nicht daran, dass außerhalb des Zaunes einiges an Grasbüscheln und Unkraut wuchert.
Ein bißchen stolz sind wir schon auf unseren ersten Garten.

(... und damit keine Zweifel an unseren Fähigkeiten, Fachwerkhäuser zu bauen aufkommt: Das Fachwerk kam schon so verwischt aus der Packung. Ein klarer Minuspunkt für den Hersteller. Vielleicht kann eine Kletterrose oder ein Busch diesen Schönheitsfehler verdecken. Wir diskutieren noch, was besser ist.)

Samstag, 25. September 2010

Eisenbahn-Post

Vorhin kam das vom Großen  heiß ersehnte Paket mit den letzten Schienen, einer Lokomotive nebst Wagen und allem, was man zur digitalen Steuerung der Züge so braucht. Nur eine Weiche ist irgendwie aus Versehen nicht mitgekommen, sie wird aber schnell nachgeschickt, damit die Lok bald ihre ersten Runden drehen kann. Das gesparte Taschengeld ist nun komplett ausgegeben.
Nachher wollen wir festlegen, wo die Gebäude stehen werden, wo Gärtchen angelegt werden, ob es tatsächlich einen Wasserlauf gibt, oder nur einen See, wo die Tunnel genau anfangen und enden, wo der Bauernhof hin soll und der Lokschuppen, und und und ...
Außerdem wollen wir testen, wie man am besten das Gelände gestalten kann und eine Bestandsaufnahme des vorrätigen Materials machen.
Demnächst gibt es wieder ein Bild.

Freitag, 17. September 2010

Unterkonstruktion


Nun ist es also wirklich so weit. Der große Sohn hat begonnen, seine H0-Modellbahnanlage zu bauen. Am letzten Wochenende haben wir die Platte für die Unterkonstruktion vom Opa aus Mainz abgeholt. Im Baumarkt wurden dann noch Fichtenholzlatten und Spax-Schrauben in unterschiedlichen Längen geholt. Gestern Abend habt der Sohn dann abgemessen, gesägt, geschmirgelt und geschraubt. Nun ist er stolz und das kann er auch sein :0)

Dienstag, 7. September 2010

Gras-Test


Bevor man großflächig eine Modellbahn-Landschaft begrünt, sollte man erst einmal ein wenig üben. Tatsächlich klappt es mit der einfachen Kunststoff-Flaschen-Methode recht gut. Die einzelnen "Halme" stehen wie in der Natur mehr oder minder aufrecht auf dem Holzbrettchen. Wenn man darunter dann noch mit einem Grünton grundiert, sollte es perfekt aussehen.

Dienstag, 17. August 2010

Große Ereignisse


Der Besuch im Eisenbahn-Museum in Kranichstein und der "Dachbodenfund" von einem Starterset bei den Großeltern hatten weitreichende folgen. Der große möchte sich eine Modellbahn-Anlage bauen. Die letzten Tage haben wir stundenlang im Internet recherchiert, Kataloge gewälzt,  Gleispläne skizziert und wieder verworfen und sind schließlich an einer recht einfachen Alternative hängen geblieben. Eben wurde sie probehalber in der kostenlosen Demoversion von Wintrack eingegeben und tatsächlich, es scheint alles zu stimmen!
Was jetzt noch so schlicht und nüchtern aussieht, soll schon bald auf einer Fläche von 2m x 1m Gestalt annehmen. Beim Opa steht schon die fertige Grundplatte und in unserem Keller muss ein entsprechender Platz frei geräumt werden. Eine Brücke und Tunnel sind geplant, eine Burgruine, Bauernhof und Wasserlauf, Tiere, Bäume und Sträucher, Sonnenblumen, Bahnhof und Lokschuppen. Und ein kleines Dorf mit Brunnen und eine Kapelle, und ...
Ihr seht, mir kann in der nächsten Zeit nicht langweilig werden.
 

Rechtliches

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