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Mittwoch, 7. September 2011

(Heu)Schreck in der Morgenstunde


Heute Morgen wurde es garnicht erst richtig hell und ein wahrer Sturzbach kam vom Himmel. Eine sehr große Heuschrecke rettete sich unter unser Vordach und war anscheinend auch sehr angetan von dem warmen Windhauch, der aus dem Flur unter der Haustür hindurch ins Freie strömt. Als ich sie fotografieren wollte wollte sie den schwarzen Kasten, den man ihr da entgegen hielt, genauer begutachten. Ich glaube aber, ihr Schreck war größer als meiner, als wir uns mit etwa 5cm Abstand in die Augen blickten :0) 

Dienstag, 6. September 2011

Ordnung ...

Die Küche ist fertig aussortiert und aufgeräumt und der Kleiderschrank ist zur Hälfte geschafft. Weiter geht's.

Montag, 5. September 2011

Rezept: Ofengemüse



In der Pfanne gebratenes Gemüse saugt oft das Fett auf wie ein Schwamm und so habe ich eine Alternative gesucht, wie man es fettärmer und trotzdem lecker garen kann:

Backofen vorheizen: 180°C Umluft
Grillrost mit Backpapier auslegen.
Zucchini und Auberginen waschen, putzen und in 0,5 bis 1 cm dicke Scheiben schneiden.
Auf dem Backpapier verteilen.
Die Scheiben mit Olivenöl bepinseln (Silikon-Backpinsel sind toll dafür)
und mit Gewürz nach Wahl bestreuen (z. B. Pizza-Gewürz, Pfeffer, Salz).
Backofen auf Grill umschalten und das Gemüse ca. 15min garen.

Wer möchte, kann die Auberginen nach 10min noch einmal mit etwas Öl bepinseln. Bei den Zucchini ist das nicht nötig.
Das Gemüse ist ohne großen Arbeitsaufwand flott fertig und auch als Beilage zum Grillen sehr lecker. Außerdem kann man Reste später gut kalt essen.

Freitag, 2. September 2011

Geschmackstest: Lila Reis


Bei uns im Ort gibt es einen Eine-Welt-Laden mit fair gehandelten Produkten. Vor kurzem konnte ich nicht widerstehen, einen eigentlich völlig normal aussehenden Reis mitzunehmen. Er bestht fast nur aus normalem hellen Reis, dazwischen sind ein paar dunklere Körnchen, so ähnlich wie man auch diverse Wildreis-Mischungen kaufen kann. Doch dieser hier ist anders. Beim Kochen färbt sich der Reis wie angekündigt tatsächlich violett. Geschmacklich unterscheidet er sich nicht von hellem Reis, aber so als optisches Highlight finde ich ihn richtig gut.

Dienstag, 30. August 2011

Ordnung muß her!

Obwohl gar kein Frühling ist und eigentlich nicht die Zeit zu einem Großreinemachen, habe ich beschlossen, das Haus umzukrempeln. Der Anfang wurde in der Küche gemacht. Fast alle Schränke sind schon aussortiert, vieles wurde weggeworfen und andere Dinge kommen weg. Wohin weiß ich noch nicht, manchmal würde man sich ein schwarzes Loch im Boden wünschen, wo man die überflüssig gewordenen Sachen einfach verschwinden lassen kann.
Die Kleiderschränke der Kinder sind vor kurzem schon dran gewesen, das heißt aber nichts, da sie beide wachsen und heute Morgen habe ich gesehen, dass die nächsten Hosen der Tochter zu Hochwassserhosen mutieren.
Der Rest des Hauses ist reine Fleißarbeit, mit dem passenden Hörbuch dabei ist das halb so wild. Aber der Keller ... dorthin sind im Laufe der letzten Jahre einige Dinge untergekommen, sei es aus Bequemlichkeit oder weil man der festen Überzeugung war, dass man sie ganz sicher noch einmal gebrachen kann. Dafür hätte ich jetzt bitte gerne dieses schwarze Loch, das bis zum Erdkern reicht. Ich gelobe Besserung, allerdings haben sich in den vergangenen Nächten keine Heinzelmännchen materialisiert und so fürchte ich, es gibt kein Entrinnen. Seufz.

Montag, 29. August 2011

Spieltipp: Käfer würfeln


Als kurzes Spiel zwischendurch oder im Urlaub ist das "Käfer würfeln" sehr schön. Man braucht dazu nur einen Würfel, Papier und Stifte. Es wird reihum gewürfelt und bei einer vorher vereinbarten Augenzahl darf man ein Beinchen, einen Punkt, einen Fühler, etc. für den eigenen Käfer malen. Wer seinen Käfer zuerst fertig hat, hat gewonnen.
Das Spiel hat sich aus dem vielleicht bekannten "Läuse würfeln" entwickelt. Wir haben es auch schon mit Häusern gespielt (mit Fenstern, Tür, Dach, Schornstein, Baum und Gartenzaun). Im Prinzip kann man sich ausdenken was man möchte, auch Hunde, Katzen, usw. sind natürlich denkbar.

Sonntag, 28. August 2011

Regenbogen


Das Wetter ist ja momentan etwas absonderlich für August. Von hellem Sonnenschein über Gewitter, Sturmboen, Starkregen und Hagel kann alle zehn Minuten etwas anderes passieren. Gestern Abend zeigte sich ein wunderschöner Regenbogen. Etwas darüber erschien noch ein zweiter, aber die Kamera beschloss ihn zu ignorieren.

Mittwoch, 24. August 2011

Es Weihnachtet

Unglaublich! So früh wie in diesem Jahr gab es glaube ich noch nie die ersten Lebkuchen in den Läden. Allerdings habe ich noch niemanden gesehen, der etwas davon gekauft hätte. Zimtsterne und gefüllte Schokoladenherzen wird es bei uns erst in der Adventszeit geben, liebe Hersteller. Aber bis dahin könnten Sie sich vielleicht zur Abwechslung ein paar leckere neue Kekssorten einfallen lassen? Solche, die nicht nach süßem Pappdeckel schmecken? In den letzten Jahren haben Sie schwer nachgelassen, meine lieben Damen und Herren Produktentwickler und stabile Preise helfen nichts, wenn dafür die Qualität in den Keller geht. So dumm sind die Verbraucher nicht und nur über eine Erhöhung des Werbeetats läßt sich nicht alles verkaufen. Wo ist ihr Stolz auf ein wirklich gutes Produkt geblieben?

Freitag, 19. August 2011

Gestaltung

Der beste Weg,
die Zukunft vorauszusagen, ist,
sie zu gestalten.


Willy Brandt (1913-1992), dt. Politiker (SPD),
1969-74 Bundeskanzler, 1971 Friedensnobelpr.

Dienstag, 16. August 2011

Kakteen - The next generation


Vor ein paar Tagen habe ich nach langer Zeit einmal wieder Kakteen ausgesät. Bisher hatte ich mit normaler Baumarkt-Kakteenerde immer Probleme. Meistens bildet diese Erde einen idealen Nährboden für Schimmelpilze und diese nervigen kleinen Mückchen, die sich explosionsartig vermehren. Wenn man die Schimmelpilze mit einer Lösung aus Chinosol-Tabletten aus der Apotheke behandelt, kann man leicht überdosieren und die kleinen Kakteechen kümmern vor sich hin. Desinfizieren des Substrats im Dampfdrucktopf oder in der Mikrowelle scheint mit nicht so toll zu sein. In der Natur haben die Kakteen so etwas schließlich auch nicht und keimen trotzdem.

Diesmal habe ich mein Substrat selber gemischt:
Aus Seramis (Tip eines Kakteengärtners aus dem Odenwald),
feinem Sand,
feinem Aquariumkies

Bisher ist nur an einem einzigen Samenkorn Schimmel aufgetaucht und das habe ich dann gleich mit einer Pinzette entfernt. Das Vermiculit habe ich in großzügigen Mengen ohnehin hier zu Hause, da es mir normalerweise als Abkühlgranulat für die Glasperlen dient.
Ich mag diese gemischten Kakteen-Samen bei denen man nie weiß, was später aus den kleinen grünen Bobbelchen wohl werden wird.

Dienstag, 9. August 2011

Fischdressur

In unserem Aquarium schwimmt eine ausgewachsene und sehr hübsche Prachtschmerle. Sollte jemand behaupten, Fische hätten keine Persönlichkeit, scheitert mit dieser Meinung spätestens bei diesem Fisch. Sie ist eigenwillig und selbstbewußt wie eine weißhaarige Baronin mit maßgeschneidertem Kostüm, Hütchen und farblich passender Handtasche, die ihre Mitmenschen jederzeit kritisch mustert und vom Verfall der guten Sitten überzeugt ist.
Sobald morgens das Licht im Aquarium angeht, mustert sie mich mit eben diesem Blick. Es ist Frühstückszeit. Komme ich nicht gleich meinen Verpflichtungen nach, gibt sie so lange laute Knackgeräusche an der Wasseroberfläche von sich und scheucht alle anderen Fische herum bis ich endlich verstehe, was sie meint und das Flockenfutter aus dem Unterschrank hole.
Meist dauert das nicht lange und so ist sie davon überzeugt, mich im Laufe der Jahre gut dressiert zu haben und irgendwie hat sie damit wohl auch Recht. 

Montag, 8. August 2011

Einschulung die Zweite

Gleich sitzen das Tochterkind und ich in der Aula der weiterführenden Schule und harren auf die Dinge die da kommen in Form von neuen Klassenkameraden, unbekannten Schulfächern und Lehrern. Die 5. Klasse ist fast genauso aufregend wie damals die erste.
Ganz toll ist, dass der große Bruder schon ein alter Hase in der 9. Klasse ist und die beiden jetzt morgens gemeinsam in die Schule gehen können.

Mittwoch, 3. August 2011

Geschmackstest: Birkensaft


In der Nähe, dort wo meine Eltern wohnen, gibt es ein russisches Lebensmittelgeschäft. Die Produktverpackungen, der Inhalt und mannigfaltige Gerüche, z. B. von getrocknetem Fisch in allen Größen, muten etwas fremdartig an. Die Preise sind gut, das Obst und Gemüse von toller Qualität, das Sonnenblumen-Helva sehr lecker und uns locken auch die gelegentlichen kulinarischen Ausflüge in unbekanntes Gebiet. Beim letzten Mal trauten wir uns an den Birkensaft.
Ergebnis: Außer reinem Birkensaft enthält die Packung ein wenig Zucker und Zitronensaft. Der praktisch glasklare Saft wird am besten gut gekühlt getrunken und schmeckt erfrischend, leicht süß-säuerlich, so als habe er sich auf den Weg gemacht, ein Apfelsaft zu werden und hätte es sich nach kurzer Zeit anders überlegt. Der Sohn, der nicht empfänglich für süße Säfte ist, war sehr angetan und hat ihn als sein Sommergetränk 2011 auserkoren. Ein wirkliches Birken-Aroma ist nicht festzustellen, aber als Abwechslung finde ich ihn auch recht gut.

Dienstag, 26. Juli 2011

Invasion

Die Wespen geraten momentan in Verzückung ob der Unmengen von überreifen roten Mirabellen, die mit einem satten Plumps auf unsere Terrasse hageln. Ab und zu gehe ich nach draußen und fege ein paar in die Biotonne, wofür die Wespen so gar kein Verständnis haben.
Merke: Mirabellenbaum sobald möglich auf ein vernünftiges Maß zurückschneiden (es sind einfach zu viele Früchte, auch verschenken hilft da nichts) und bis auf weiteres nur auf der anderen Seite des Hauses lüften.


Sonntag, 24. Juli 2011

Unterwegs: Spiele im Auto 2

Und noch ein Spiel, dass sich gut auf der Autofahrt in den Urlaub spielen lässt. Bei diesem Spiel sollten die Kinder schon das Alphabet beherrschen oder zumindest die Buchstaben erkennen.
Man denkt sich ein Wort oder einen Namen aus. Oder man geht das Alphabet von A bis Z durch. Beliebt sind auch z. B. die kompletten Vornamen und Nachnamen der Omas und Opas oder die Namen von bekannten Persönlichkeiten aus dem Fernsehen. Nun muss man in der richtigen Reihenfolge auf den Nummernschildern der Autos die Buchstaben finden. Manchmal hat man Glück und sieht auf ein und demselben Nummernschild gleich drei Buchstaben, die man braucht, oft wartet man aber ewig auf ein Auto, das einem das Y oder X vor die Nase fährt. Und die Reihenfolge muss eingehalten werden. Das Auto von vor 20 Minuten auf dem Rastplatz gilt nicht. Als Notfall-Joker kann das eigene Nummernschild dienen, das haben wir aber noch nie gemacht.
Bei jüngeren Kindern, die noch nicht buchstabieren können, sagt man einfach "jetzt suchen wir das "H". Das klappt dann auch sehr gut.

Freitag, 22. Juli 2011

Mauereidechsen


Wer gerne Tiere beobachtet und auch fotografiert, sollte auf den Wanderungen im Pfälzer Wald unbedingt eine Weile bei den von der Sonne erwärmten Sandstein-Felsen warten, bis sich die Mauereidechsen aus ihren Schlupfwinkeln heraustrauen. Das Beaobachten ist nicht nur für Kinder interessant. Jede sieht ein wenig anders aus. Diese hier hat wahrscheinlich einmal einen Teil ihres Schwanzes eingebüßt. Es gibt auch winzig kleine, die aber nicht weniger schnell Burgmauern und Felsen entlang flitzen.
Die linke auf dem unteren Bild hat wohl erst vor kurzen ihren Schwanz abgeworfen. Vermutlich eher weniger um einem Greifvogel zu entkommen, sondern einem Touristen, der unbedingt mit den Händen und nicht mit den Augen gucken wollte.
Die beiden sitzen auf der eisernen Abdeckung eines Brunnens ganz oben auf einer Burgruine.


Mittwoch, 20. Juli 2011

Unterwegs: Spiele im Auto

Als die Kinder noch kleiner waren und begreiflicher Weise recht unlustig auf lange Autofahrten reagierten, spielten wir oft und gerne das Spiel "Was hab ich in meiner Hand".
Es geht so ein bißchen wie "Ich sehe was was du nicht siehst". Bei diesem Spiel sind die Möglichkeiten doch recht begrenzt, da man sich auf den Innenraum des Autos beschränken muß, da sich bestimmt niemand an die schwarzen Flecken einer Kuh von vor 12 km erinnert.
Bei "Was hab ich in meiner Hand" hat man natürlich nichts in der Hand, nur in der Phantasie und es muß so klein sein, dass es tatsächlich hineinpassen würde. Die anderen müssen sich dann durch Fragen herantasten. Ist es aus Metall, ist es pflanzlich, kann man es essen, ist es rot, etc. Es wird reihum abwechselnd gefragt. Wer den Gegenstand errät, darf sich einen neuen ausdenken und in seiner Hand "verstecken".
Das klingt vielleicht ganz einfach, ist es aber nicht.
Hier einige Beispiele: Sandkorn, Kronkorken, Reiskorn, Büroklammer, Radiergummi, Erbse, Schneckenhäuschen, Fliege und Ameise (ja, auch Tiere sind zugelassen, aber eben nur kleine .... keine kleinen Elefanten oder kleine Giraffen...), Magnet, Schraubenmutter, ...
Ich bin mir sicher, Euch fällt noch jede Menge ein ;0)

Dienstag, 19. Juli 2011

Tip: Die Alster-Detektive


Toll für Kinder z. B. für die Autofahrt in den Urlaub oder für die Ausruhzeit nach dem Baden sind die vier kostenlosen Hörspiele der Alster-Detektive. Download/Homepage ist hier.

Montag, 18. Juli 2011

Gleiserhöhung


Mit Hilfe von dünnen mit der Laubsäge ausgesägten Sperrholz-Platten hat der Große die Schräge bis zu einer kleinen Brücke aufgebaut. Darunter soll ein Bach fließen, der von einem kleinen Wasserfall gespeist wird und zu einem Teich oder kleinen See führt. Soweit die momentane Planung.
Der Bahnhof steht natürlich nicht an seinem richtigen Platz.
Im nächsten Schritt wird er den Bahndamm mit Gipsbinden modellieren (in der Apotheke wissen sie schon Bescheid, wenn wir wieder anrücken).

Sonntag, 17. Juli 2011

Illegaler Einwanderer


Da haben wir wohl einen illegalen Einwanderer gefunden: Einen Asiatischen Marienkäfer. Diese Farbgebung war mir völlig unbekannt, ein bißchen wie Augen.

Samstag, 16. Juli 2011

Malerisch


Ein sehr hübsches Dorf im Dahner Felsenland und ein guter Ausgangspunkt für viele wunderbar beschilderte Wanderungen im Pfälzer Wald ist Erfweiler.
Auffällig ist nicht nur, dass man von den Einheimischen freundlich gegrüßt wird, wenn man ihnen auf der Straße begegnet, die Gärten sind auch alle wunderschön angelegt und gepflegt. Auf dem Bild oben ist sogar die Besitzerin des Gartens, allerdings wollte sie wohl nicht aufs Bild und versteckt sich hinter hohen Blumen.

Freitag, 15. Juli 2011

Eisenbahn-Tunnel


Bei der Eisenbahn-Anlage des Großen hat sich wieder etwas getan. Der Bergist fertig gebaut, gespachtelt und mit der ersten Schicht grundiert. Grundlage ist Zeitungspapier und Gipsbinden aus der Apotheke. Der Baum und die kleine Hütte stehen nur zum größenvergleich dort oben, die Burg musste erst einmal weichen, bis alles gut durchgetrocknet ist. In der Mitte ansatzweise erkennbar ist das Loch, damit man bei Entgleisungen hineingreifen kann und die Elekrifizierung fehlt natürlich auch noch.
Die Schienen sind wieder aufgebaut und mit Papier und Kreppband abgedeckt, damit der nächste Schritt in Angriff genommen werden kann (folgt demnächst).
Danach sollen Sandstein-Felsen wie in der Pfalz modelliert und die Wege grundiert und gesandet werden.

Mittwoch, 13. Juli 2011

CCC (Chocolate Chip Cookies)


Nach dem klasse kommentierten Rezept von hier hat das Tochterkind ganz alleine perfekt gelungene Cookies gebacken. Richtig authentisch mit originalem Arm & Hammer Baking Soda und Vanille-Extrakt aus Madagaskar-Vanille aus dem Glas.
Dabei konnte auch geklärt werden, woher der Name Cookie kommt:
"Mama, guck mal, der guckt mich an. Daher der Name, gelle?"
Beinahe hätte ich geglaubt, sie meinte es ernst, bis ich das spitzbübische Grinsen sah ;0)

Montag, 11. Juli 2011

Wahre Freundschaft

Das also ist keine Freundschaft, dass,
wenn der eine die Wahrheit nicht hören will,
der andere zum Lügen bereit ist.

Marcus Tullius Cicero
(106 v.Chr. - 43 v.Chr.)

Donnerstag, 7. Juli 2011

Rosenblüte


Die Rosen blühen immer weiter, momentan sind die rosanen am schönsten.

Mittwoch, 6. Juli 2011

Vor hundert Jahren

Wenn man so überlegt: 1911 war an einen Weltkrieg noch nicht zu denken. Meine Omas waren ein bzw. zwei Jahre alt. Gebadet wurde immer noch meistens in einem Zuber in der Küche, Toiletten waren oft nicht inhäusig, sondern im Garten.
Es gab kein Fernsehen und auch kein Radio, Telefone hatte nicht jeder, noch lange nicht. Die Erfindung der Glühbirne hatte sich noch nicht überall herumgesprochen. Anstelle von Kühlschränken hatte man Fliegenschränke und Eiskeller.
Waschtag war eine anstrengende und zeitraubende Angelegenheit. Das Porto für eine Postkarte betrug 5 Pfennige. Autofahren war staubig, laut und abenteuerlich.
Die Schulordnung war streng, man schrieb auf eine Schiefertafel. Wenn die später gesäubert wurde, musste alles im Kopf sein. 
Der Brühwürfel von Maggi war in die Küchen eingezogen, die Hausfrauen mussten weitgehend ohne Staubsauger auskommen und unliebsame Tierchen in Bettzeug und Matratzen galt es mit Petroleum mühselig zu bekämpfen.
Fotografie war etwas besonderes, bewegte Bilder eine Sensation. Die Narkose bei Operationen war eine recht ungewisse Angelegenheit, Flugzeuge waren noch ein seltener Anblick.

So viel hat sich seither verändert. So viel davon nehmen wir als selbstverständlich hin. Wie anders wäre unser Leben, wenn wir nur hundert Jahre früher geboren wären?

Dienstag, 5. Juli 2011

Zwergeier


Die Nachbarn haben Wachteln, die fleißig legen. Fast tut es einem ein wenig leid, ihnen diese hübsch gepunkteten Eierchen wegzunehmen. Jedes ist anders gepunktet und die Kamera meinte beim fotografieren sogar, sie würde ein Gesicht erkennen.
Sie schmecken etwas intensiver als Hühnereier und Mini-Spiegeleier davon sind ein witziger Hingucker.

Samstag, 2. Juli 2011

13. Dieburger Stadtlauf



Und wir waren wieder mit dabei :0)

Donnerstag, 23. Juni 2011

Ferienstart

Endlich ist es soweit, heute ist der erste Ferientag! Die Grundschulzeit ist nun vorbei und in sechs Wochen steht uns dann der nächste Schulwechsel bevor. Aber bis dahin lassen wir erst einmal kollektiv die Seelen baumeln und erholen uns. :0)

Samstag, 18. Juni 2011

Orange?


Nein, nicht wirklich. Die Rose, die ich im Frühjahr als eindeutig feuriges orange neu gesetzt habe, blüht nun mit ihrer ersten Blüte.
O.k., den Farbton hatte ich noch nicht im Garten und damit ist es auch nicht weiter schlimm, aber ich frage mich schon, warum sich die Rosenzüchter die Arbeit machen, und Namen erfinden um sie auf erklärende und mit hübschen Rosebildern verzierte Zettel zu schreiben. Das schlichte Wort Überraschungsrose wäre treffender für etwa 90% aller Rosen, die ich in meinem Leben bisher gekauft habe.

Freitag, 17. Juni 2011

Vorausschauend

Ich kann nichts dafür,
dass meine Bilder sich nicht verkaufen lassen.
Aber es wird die Zeit kommen,
da die Menschen erkennen,
dass sie mehr wert sind als das Geld für die Farbe.

Vincent Willem van Gogh
(1853 - 1890)
Maler

Dienstag, 14. Juni 2011

Fitness at Home


Nun haben wir unser eigenes Fitness-Studio zu Hause! Das Mini-Trampolin wird von allen genutzt, wir bilden uns ein schon ein wenig fitter zu sein und das beste daran ist, es macht Spaß und man muß nicht vor die Hütte. Fünf bis zehn Minuten zwischendurch ist immer drin, gerne auch während ein Hörbuch läuft oder beim Fernsehen. Durch die Gummibänder ist es so leise, dass man es kaum hört.

Montag, 13. Juni 2011

298!

Auch wenn es hier etwas ruhiger geworden ist, so ist es doch bestimmt nicht langweilig. Der Große weilt mit den Pfadfindern im Pfingstlager. Der Countdown bis zu den Sommerferien läuft. Und ich bin einmal wieder dabei, in Sachen Familie Nachforschungen anzustellen.
Heute Morgen habe ich wieder drei Personen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts in den Stammbaum einbauen können, jetzt haben sich schon 298 Familienmitglieder virtuell versammelt.
So dankbar ich den Mormonen für Ihre Sammel- und Abschreibe-Arbeit auch bin, so zeitaufwendig ist es auch, die vielen Funde der Abfragen durchzulesen und zu gucken, wo wieder ein Schreibfehler ist. Sütterlin ist eben nicht jedermanns Sache und wenn man ein Kirchenbuch nach dem anderen eintippen muss, schwindet vermutlich irgendwann auch die Motivation, korrekt abzuschreiben.
Nächster Schritt dann: Plausibilitätskontrolle anhand der Geburts- und Taufdaten.

Donnerstag, 2. Juni 2011

Digitalis


Der Fingerhut hat sich in unserem Garten selber ausgesät. So ein wenig habe ich schon ein ungutes Gefühl, solch giftige Pflanzen direkt bei der Terrasse zu haben, aber sie sind mit ihren zarten weißen bis violetten Farbtönen einfach auch sehr hübsch anzusehen. Da die Kindern inzwischen groß und vernünftig sind, lasse ich sie stehen.

Buchtip: The Snail and the Whale

Diesmal etwas für die Liebhaber von schön gemalten Bilderbüchern: The Snail and the Whale von Julia Donaldson ist die Geschichte einer kleinen Schnecke, die auf dem heimischen kleinen Felsen vom Fernweh gepackt wird und kurz entschlossen per Anhalter auf der Schwanzflosse eines Wals Abenteuer erlebt. Es gelingt ihr sogar, dem riesigen Wal das Leben zu retten.
Eine meisterhaft von Axel Scheffler illustrierte Geschichte, die Grundschulkindern mit ein paar Jahren Englisch-Erfahrung viel Spaß macht (und den Eltern natürlich auch). Die Schnecke ist einfach zu niedlich.

Dienstag, 31. Mai 2011

Sie blühen wieder


Wenn es abends zur Fledermauszeit anfängt zu dämmern, öffnen sich die ersten Blüten der Nachtkerze. Wie in Zeitraffer entfalten sich die Blütenblätter und der Duft ist einfach wunderbar. Das finden nicht nur die Nachtfalter, sondern auch die minifuzzeligkleinen schwarzen Käferchen.

Samstag, 28. Mai 2011

Happy Birthday DKMS!



20 Jahre gibts es sie nun schon, die Deutsche Knochenmarkspenderdatei. 2, 4 Millionen potentielle Spender sind dort registriert und vielen an Leukämie erkrankten Menschen konnte geholfen werden.
Herzlichen Glückwunsch und weiter so! 

Mittwoch, 25. Mai 2011

Kleines Wunder


Eben konnten wir beobachten, wie sich innerhalb von ca. einer halben Stunde die Flügel eines Nachtfalters entfalteten. Vielleicht ist es ein Gelbes Ordensband, ganz sicher konnten wir es nicht bestimmen, da er doch sehr schüchtern war. Sehr faszinierend, so ein kleines Schauspiel im eigenen Garten beobachten zu können.

Sonntag, 22. Mai 2011

Spaziergang um den Wolfgangsee


Das tolle Wetter haben wir gut genutzt. Während der Große mit den Pfadfindern 15 Kilometer quer durch den Odenwald wandert, hat die restliche Familie eine Runde um den Dieburger Wolfgangsee gemacht. Man konnte winzig kleine Fischchenund einige Libellenarten beobachten. Hier ein männlicher Plattbauch (Libellula depressa), sie heißt tatsächlich so wegen dem abgeplatteten Hinterleib.


Die Graugänse zogen mit ihrem Nachwuchs kreuz und quer über den See. Im Unterholz und auf den Inseln sind ideale Brutplätze, wo die Wasservögel ganz ungestört sind. Es waren auch einige weiße Hausgänse dazwischen, denen es in der Freiheit wohl besser gefällt als in einem Stall. Die Jungen sehen etwas ruppig aus, sie bekommen wohl gerade ihr Erwachsenenfederkleid.


Weniger schön war, dass wir auch eine Schildkröte zu sehen bekommen haben. Allerdings war es keine Europäische Supfschildkröte (was toll gewesen wäre), sondern eine Schmuckschildkröte, die jemand ausgesetzt hat.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Gebackene Igel



Als kleine Beilage zu Salat, Suppe, Eintopf oder einfach zur Belustigung von Kindern oder Junggebliebenen ;0) sind kleine Igelchen doch nett, so dachte ich heute Mittag. Und so entstand eine Herde Igelchen:

Gebackene Igel

65g weiche Butter
125g Dunkles Weizenmehl (Typ 1050)
1 gestr. EL Backpulver
1 Prise Salz
ca. 50 ml Milch
etwas Milch zum Bestreichen
Schwarzkümmel, Kümmel oder ähnliches für die Augen

Aus Butter, Mehl, Backpulver, Salz und etwa 50 ml Milch (es soll nicht klebrig sein) einen Teig kneten bis alles gut vermischt ist. Ggf. mit etwas Mehl 1 cm dick ausrollen und kleine Igel ausstechen.
O. k., ich gebe es zu, man kann genauso gut auch andere Ausstecher verwenden (Herzen, Blümchen, Sterne, Autos, usw.) oder auch Rauten schneiden, wie man eben möchte und welches Tier momentan gerade bei den Kindern "in" ist oder was zum Thema vom Kindergeburtstag passt.
Mit Milch bestreichen und als Auge ein Körnchen Schwarzkümmel oder normalen Kümmel platzieren.
Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft ca. 15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.

Ach ja, und aus dem Reststück wurde auch noch ein Tierchen:


Mittwoch, 18. Mai 2011

Frühchen-Set


Ein Set für Frühchen ist wieder fertig geworden, diesmal für ein Mini-Mädchen. Demnächst hoffe ich, wieder ein wenig mehr Zeit zum Stricken zu finden. Die letzten Wochen waren etwas vollgestopft mit anderen Arbeiten.

Samstag, 14. Mai 2011

Endlich!

Hurra, es regnet! Der Rasen wurde schon ganz braun. Die Vögel freuen sich auch und singen ganz laut.

Donnerstag, 12. Mai 2011

Fußnoten allerorten

Zur Zeit muss man ja besonders korrekt arbeiten, wenn man einen Text schreibt, der auch so richtig veröffentlicht wird. Bisher sind es 44 Fußnoten bei gerade einmal 25 DinA5-Seiten.

Freitag, 6. Mai 2011

Buchtip: Die Knochen der Götter


In dem Buch Die Knochen der Götter aus der Reihe Akademie der Abenteuer von Boris Pfeiffer kommen Rufus, Fili und No als neue Schüler an eine ganz besondere Schule. Offiziell gilt sie als Internat für Hochbegabte, in Wirklichkeit haben die Schüler eine besondere Fähigkeit: Sie können durch die Zeit reisen und dort, unbemerkt von den Menschen der antiken Welt, beobachten und lernen. Die Meister der Akademie unterrichten ganz andere Fächer als an einer normalen Schule und stehen den Zeitreisenden hilfreich zur Seite.
Jeder der Schüler erhält ein Artifakt, ein Bruchstück eines historisch wichtigen Gegenstandes, aus Holz, Metall oder einem anderen Material. Durch Nachforschungen z. B. in der sehr umfangreichen Bibliothek müssen Hinweise aufgespürt werden um eine Etappenreise in die Vergangenheit auszulösen, sogenannte "Fluten".
Im ersten Band der Reihe erfährt der Leser viele interessante Fakten über das alte Ägypten ohne dabei belehrend zu sein. Das Buch kommt ganz ohne Gewalt und große Action aus, fesselt 9 bis 11jährige aber mit der abwechslungsreichen Handlung und damit, das diese Schule vielleicht ein wenig so ist, wie man es sich erträumt. Das Tochterkind konnte kaum aufhören zu lesen.
Das Buch ist auch für Erwachsene mit einem Hang zu Kinderbüchern schön zu lesen, man hätte mit mehr Details und aufwändigeren Handlungssträngen aus dem Stoff durchaus auch ein Buch für Jugendliche oder Erwachsene machen können.
Den zweiten Band Die Stunde des Raben brachte der Osterhase und wurde in kurzer Zeit verschlungen.
Prädikat: Sehr empfehlenswert!

Donnerstag, 5. Mai 2011

Meisterhaft

Sobald jemand
in einer Sache Meister geworden ist,
sollte er in einer neuen Sache
Schüler werden.

Gerhart Hauptmann
Schlesischer Dramatiker und Schriftsteller
Nobelpreis für Literatur 1912
(1862 - 1946)

Dienstag, 3. Mai 2011

Unfall in der Straße

Gleich vorneweg, es scheint niemand verletzt worden zu sein. Als ich vorhin nach draußen ging um die Straße zu kehren, war die Straße an unserem Ende gesperrt. Am anderen Ende blockierte ein Feuerwehrauto die Zufahrt, gerade dort wo die Baustelle des neuen Altersheims ist.


Eine Frau war nach rechts abgebogen, über eine Sitzbank und das steile Ufer hinunter bis in die Gersprenz gefahren. Das Abschleppfahrzeug war schon vor Ort und hatte das Auto am Haken.


Das Ganze dauerte nur wenige Minuten, sehr professionell.


Innerhalb kurzer Zeit konnten die LKWs der Baustelle wieder die Straße verlassen, alle Einsatzfahrzeuge waren verschwunden und ich konnte meine Straße kehren.


Nur die Bank, von der aus man immer gut die Enten beobachten konnte, die ist ganz kaputt. Hoffentlich wird eine neue aufgestellt.

3 Tüten weniger

In unserer Stadtbibliothek findet zweimal im Jahr ein Bücherflohmarkt statt. In der Woche vorher kann jeder aussortierte Bücher dort abgeben. Beim Flohmarkt darf man sich gegen einen Betrag von 5€ (man kann natürlich auch mehr geben) einen Korb voller Bücher mitnehmen. Manche nehmen nur eine Handvoll, andere schleppen einen Wäschekorb nach draussen. Tolle Sache das!
Seit heute Morgen sind wir nun auch um drei Tüten voller Bücher ärmer, aber dafür haben wir wieder mehr Platz. Ein gutes Gefühl :0)

Sonntag, 1. Mai 2011

Früher war ...


... mehr Tür. Ganz eindeutig finde ich. Sehr viel hübscher und imposanter, mit kleinen Details, Schnörkeln und Verzierungen. Ich mag besonders die Biene oben auf dem Abschlußstein, wahrscheinlich aus rotem Odenwälder Sandstein gehauen. Da es sich um das Portal einer Schule hier in Dieburg handelt, soll sie wohl den zu erhoffenden Fleiß der Schüler symbolisieren, die unter ihr ein und aus gehen.

Freitag, 29. April 2011

Käferfund


Dieser Gelbbindige Zangenbock (Rhagium bifasciatum Fabricius, 1775 ), vermutlich ein Weibchen, da die Fühler relativ kurz sind, krabbelte in der Pfalz unter der Couch hervor und war sehr dankbar, dass wir sie auf dem Balkon aussetzten. Sie blieb aber noch brav sitzen, bis sie fotografiert war.

Lindenschwärmer (Mimas tiliae)


Gesehen in Erfweiler, gut getarnt an einer Sandsteinmauer, vermutlich ein Weibchen.
Mehr zu diesem Falter hier.

Mittwoch, 27. April 2011

Überraschungsfarbe


Die neue Iris blüht zum ersten Mal. So genau wußte ich nicht, welche Farbe es werden würde, aber diese hier ist toll!

Dienstag, 26. April 2011

Frühchensocken again


Seit kurzem habe ich wieder Lust zu Stricken. Frühchensocken sind immer gut und ich mag die Farbverläufe vom Sockengarn. Demnächst ist ja wieder der Weltstricktag. Bis dahin möchte ich noch einige Paare geschafft haben. Wolle ist jedenfalls noch genug da ... für ein paar Hundert Socken ...

Samstag, 23. April 2011

Zwerg-Nektarine


So klein das Nektarinenbäumchen auch ist (etwa kniehoch), so tapfer blüht es schon. Ich staune ein wenig über die Farbe. Eigentlich hätte ich mit einem viel helleren Rosa gerechnet. Das Original ist eher noch dunkler und farbintensiver als das Foto. Selbst wenn das Bäumchen keine Früchte ansetzen sollte, ist es doch eine Bereicherung für den Garten im Frühling.

Donnerstag, 21. April 2011

Quak und Hatschi!


Bei unserem Waldspaziergang bekamen wir in einem kleinen Tümpel auch ein paar Teichfrösche zu sehen. Sehr scheue Gesellen, die uns lieber gleich und sofort wieder losgeworden wären. Weniger schüchtern waren die Mücken, die eindeutig in der Überzahl waren und sich verzückt auf uns stürzten. Als wir wieder beim Auto angekommen waren, hatte sich eine dicke Schicht Blütenstaub darauf niedergelassen. Hatschi!
Immerhin, Zecken gab es zum Glück noch keine. Dieses Waldgebiet ist sonst bei uns dafür berücktigt. Letztes Jahr brachten wir einmal unfreiwillig sogar 16 Stück nach Hause, die aber rechtzeitig ins Zeckenjenseits befördert werden konnten.

Mittwoch, 20. April 2011

Tunnel-Bauarbeiten


Da nun endlich Osterferien sind, haben wir an der Modellbahn-Anlage weiter gebaut. Auf eine gesteckte Unterkonstruktion aus Buchenholz-Stäben aus einer Konstruktions-Starter-Packung wurde mit Heißkleber Fliegengitter aus Metall aufgeklebt. Oben ist eine Öffnung frei geblieben, damit man die Beleuchtung für die Burganlage installieren kann und außerdem auch Zugriff auf die Gleise von oben hat. 
Der nächste Schritt das Modellieren von Landschaftselementen aus Zeitungspapier und Gipsbinden. Dabei planen wir einen Fußweg bis zur Zugbrücke der Burg, einige Felsen und ein kleines Waldgebiet.
 

Rechtliches

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