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Samstag, 24. September 2011

The Road Not Taken

Two roads diverged in a yellow wood,
And sorry I could not travel both
And be one traveler, long I stood
And looked down one as far as I could
To where it bent in the undergrowth;


Then took the other, as just as fair,
And having perhaps the better claim,
Because it was grassy and wanted wear;
Though as for that the passing there
Had worn them really about the same,



And both that morning equally lay
In leaves no step had trodden black.
Oh, I kept the first for another day!
Yet knowing how way leads on to way,
I doubted if I should ever come back.



I shall be telling this with a sigh
Somewhere ages and ages hence:
Two roads diverged in a wood, and I -
I took the one less traveled by,
And that has made all the difference.


Robert Lee Frost
(1874 - 1963)
US-amerikanischer Dichter

... und wenn mir jetzt noch jemand sagen könnte, warum die Schriftart derart herumspinnt und sich nicht löschen lässt, wäre ein weiteres Mysterium des Internets gelöst ...



Donnerstag, 22. September 2011

Herzenssache

Das wichtigste Stück des Reisegepäcks
ist und bleibt ein fröhliches Herz.



Hermann Löns (1866-1914),
dt. Journalist undSchriftsteller 

Dienstag, 20. September 2011

Frühchen again


Die Strickereien der letzten Wochen habe ich nun abgegeben, das letzte Mal vor dem Umzug. Die nächsten Socken werde ich wohl erst im neuen Jahr stricken können.

Diesmal dabei:

1 Decke (gehäkelt aus Baumwollgarn)
2 Pucksäcke
4 Mützchen
19 Socken

Das alles passte in einen normalen Schuhkarton.

Samstag, 17. September 2011

Umzug


Wir haben ein Haus gekauft! Ein richtiges echtes eigenes Haus. So ein bißchen kommt es mir immer noch unwirklich vor. Der Notartermin liegt schon hinter uns, gedanklich packe ich schon Umzugskisten, auch wenn es noch einige Wochen dauern wird, bis sie tatsächlich gepackt werden. Auf dieser Terrasse werden wir dann demnächst sitzen können. Der Baum im Vordergrund ist ein schöner kleiner Goldahorn, mein Lieblingsbaum. Wenn das kein Zeichen war :0)

Donnerstag, 15. September 2011

Gepurzelt


Vor ein paar Tagen war mein 40. Geburtstag und eine liebe Nachbarin hat mir unter anderem einen Blumenstrauß aus dem eigenen Garten geschenkt. Die Blüten sind heute immernoch so schön :0) Es ist eben ein ganz besonderer Blumenstrauß.

Mittwoch, 14. September 2011

Überraschung

Die Biokiste hat mich heute Morgen mit einer Gemüseflut überrascht. Was macht man mit Schwarzkohl und was ist das überhaupt? Das werde ich wohl lieber auf Morgen verschieben und noch ein wenig in der Zwischenzeit recherchieren.
Als Vorspeise gibt es heute Gebackene Feigen an Ziegenfrischkäse mit Walnüssen (ich habe die Experimentierkiste und da sind öfter interessante Dinge drin) und Ofengemüse, diesmal mit gebackenen Champignons, Zucchini und Aubergine.
Das Tochterkind ist weniger experimentierfreudig, kommt aber ohnehin später, weil sie Schwimmunterricht hat und bekommt den geliebten Grießbrei mit Apfelkompott.
Sodele, das tägliche Problem der Ideenfindung für die mittägliche Energiezufuhr (wie die Biologie-Lehrerin des Großen sagen würde) ist gelöst und die Biokiste etwas dezimiert.
Sie lasen: Nichtigkeiten aus dem Hausfrauen-Alltag.

Donnerstag, 8. September 2011

Buntig


Nachdem die Küche nun komplett ordentlich ist, sind jede Menge Tütenclips aufgetaucht. Eigentlich standen sie schon auf dem Merkzettel für den nächsten Besuch beim blaugelben Möbelhaus, den Punkt kann ich wieder streichen.

Mittwoch, 7. September 2011

(Heu)Schreck in der Morgenstunde


Heute Morgen wurde es garnicht erst richtig hell und ein wahrer Sturzbach kam vom Himmel. Eine sehr große Heuschrecke rettete sich unter unser Vordach und war anscheinend auch sehr angetan von dem warmen Windhauch, der aus dem Flur unter der Haustür hindurch ins Freie strömt. Als ich sie fotografieren wollte wollte sie den schwarzen Kasten, den man ihr da entgegen hielt, genauer begutachten. Ich glaube aber, ihr Schreck war größer als meiner, als wir uns mit etwa 5cm Abstand in die Augen blickten :0) 

Dienstag, 6. September 2011

Ordnung ...

Die Küche ist fertig aussortiert und aufgeräumt und der Kleiderschrank ist zur Hälfte geschafft. Weiter geht's.

Montag, 5. September 2011

Rezept: Ofengemüse



In der Pfanne gebratenes Gemüse saugt oft das Fett auf wie ein Schwamm und so habe ich eine Alternative gesucht, wie man es fettärmer und trotzdem lecker garen kann:

Backofen vorheizen: 180°C Umluft
Grillrost mit Backpapier auslegen.
Zucchini und Auberginen waschen, putzen und in 0,5 bis 1 cm dicke Scheiben schneiden.
Auf dem Backpapier verteilen.
Die Scheiben mit Olivenöl bepinseln (Silikon-Backpinsel sind toll dafür)
und mit Gewürz nach Wahl bestreuen (z. B. Pizza-Gewürz, Pfeffer, Salz).
Backofen auf Grill umschalten und das Gemüse ca. 15min garen.

Wer möchte, kann die Auberginen nach 10min noch einmal mit etwas Öl bepinseln. Bei den Zucchini ist das nicht nötig.
Das Gemüse ist ohne großen Arbeitsaufwand flott fertig und auch als Beilage zum Grillen sehr lecker. Außerdem kann man Reste später gut kalt essen.

Freitag, 2. September 2011

Geschmackstest: Lila Reis


Bei uns im Ort gibt es einen Eine-Welt-Laden mit fair gehandelten Produkten. Vor kurzem konnte ich nicht widerstehen, einen eigentlich völlig normal aussehenden Reis mitzunehmen. Er bestht fast nur aus normalem hellen Reis, dazwischen sind ein paar dunklere Körnchen, so ähnlich wie man auch diverse Wildreis-Mischungen kaufen kann. Doch dieser hier ist anders. Beim Kochen färbt sich der Reis wie angekündigt tatsächlich violett. Geschmacklich unterscheidet er sich nicht von hellem Reis, aber so als optisches Highlight finde ich ihn richtig gut.

Dienstag, 30. August 2011

Ordnung muß her!

Obwohl gar kein Frühling ist und eigentlich nicht die Zeit zu einem Großreinemachen, habe ich beschlossen, das Haus umzukrempeln. Der Anfang wurde in der Küche gemacht. Fast alle Schränke sind schon aussortiert, vieles wurde weggeworfen und andere Dinge kommen weg. Wohin weiß ich noch nicht, manchmal würde man sich ein schwarzes Loch im Boden wünschen, wo man die überflüssig gewordenen Sachen einfach verschwinden lassen kann.
Die Kleiderschränke der Kinder sind vor kurzem schon dran gewesen, das heißt aber nichts, da sie beide wachsen und heute Morgen habe ich gesehen, dass die nächsten Hosen der Tochter zu Hochwassserhosen mutieren.
Der Rest des Hauses ist reine Fleißarbeit, mit dem passenden Hörbuch dabei ist das halb so wild. Aber der Keller ... dorthin sind im Laufe der letzten Jahre einige Dinge untergekommen, sei es aus Bequemlichkeit oder weil man der festen Überzeugung war, dass man sie ganz sicher noch einmal gebrachen kann. Dafür hätte ich jetzt bitte gerne dieses schwarze Loch, das bis zum Erdkern reicht. Ich gelobe Besserung, allerdings haben sich in den vergangenen Nächten keine Heinzelmännchen materialisiert und so fürchte ich, es gibt kein Entrinnen. Seufz.

Montag, 29. August 2011

Spieltipp: Käfer würfeln


Als kurzes Spiel zwischendurch oder im Urlaub ist das "Käfer würfeln" sehr schön. Man braucht dazu nur einen Würfel, Papier und Stifte. Es wird reihum gewürfelt und bei einer vorher vereinbarten Augenzahl darf man ein Beinchen, einen Punkt, einen Fühler, etc. für den eigenen Käfer malen. Wer seinen Käfer zuerst fertig hat, hat gewonnen.
Das Spiel hat sich aus dem vielleicht bekannten "Läuse würfeln" entwickelt. Wir haben es auch schon mit Häusern gespielt (mit Fenstern, Tür, Dach, Schornstein, Baum und Gartenzaun). Im Prinzip kann man sich ausdenken was man möchte, auch Hunde, Katzen, usw. sind natürlich denkbar.

Sonntag, 28. August 2011

Regenbogen


Das Wetter ist ja momentan etwas absonderlich für August. Von hellem Sonnenschein über Gewitter, Sturmboen, Starkregen und Hagel kann alle zehn Minuten etwas anderes passieren. Gestern Abend zeigte sich ein wunderschöner Regenbogen. Etwas darüber erschien noch ein zweiter, aber die Kamera beschloss ihn zu ignorieren.

Mittwoch, 24. August 2011

Es Weihnachtet

Unglaublich! So früh wie in diesem Jahr gab es glaube ich noch nie die ersten Lebkuchen in den Läden. Allerdings habe ich noch niemanden gesehen, der etwas davon gekauft hätte. Zimtsterne und gefüllte Schokoladenherzen wird es bei uns erst in der Adventszeit geben, liebe Hersteller. Aber bis dahin könnten Sie sich vielleicht zur Abwechslung ein paar leckere neue Kekssorten einfallen lassen? Solche, die nicht nach süßem Pappdeckel schmecken? In den letzten Jahren haben Sie schwer nachgelassen, meine lieben Damen und Herren Produktentwickler und stabile Preise helfen nichts, wenn dafür die Qualität in den Keller geht. So dumm sind die Verbraucher nicht und nur über eine Erhöhung des Werbeetats läßt sich nicht alles verkaufen. Wo ist ihr Stolz auf ein wirklich gutes Produkt geblieben?

Freitag, 19. August 2011

Gestaltung

Der beste Weg,
die Zukunft vorauszusagen, ist,
sie zu gestalten.


Willy Brandt (1913-1992), dt. Politiker (SPD),
1969-74 Bundeskanzler, 1971 Friedensnobelpr.

Dienstag, 16. August 2011

Kakteen - The next generation


Vor ein paar Tagen habe ich nach langer Zeit einmal wieder Kakteen ausgesät. Bisher hatte ich mit normaler Baumarkt-Kakteenerde immer Probleme. Meistens bildet diese Erde einen idealen Nährboden für Schimmelpilze und diese nervigen kleinen Mückchen, die sich explosionsartig vermehren. Wenn man die Schimmelpilze mit einer Lösung aus Chinosol-Tabletten aus der Apotheke behandelt, kann man leicht überdosieren und die kleinen Kakteechen kümmern vor sich hin. Desinfizieren des Substrats im Dampfdrucktopf oder in der Mikrowelle scheint mit nicht so toll zu sein. In der Natur haben die Kakteen so etwas schließlich auch nicht und keimen trotzdem.

Diesmal habe ich mein Substrat selber gemischt:
Aus Seramis (Tip eines Kakteengärtners aus dem Odenwald),
feinem Sand,
feinem Aquariumkies

Bisher ist nur an einem einzigen Samenkorn Schimmel aufgetaucht und das habe ich dann gleich mit einer Pinzette entfernt. Das Vermiculit habe ich in großzügigen Mengen ohnehin hier zu Hause, da es mir normalerweise als Abkühlgranulat für die Glasperlen dient.
Ich mag diese gemischten Kakteen-Samen bei denen man nie weiß, was später aus den kleinen grünen Bobbelchen wohl werden wird.

Dienstag, 9. August 2011

Fischdressur

In unserem Aquarium schwimmt eine ausgewachsene und sehr hübsche Prachtschmerle. Sollte jemand behaupten, Fische hätten keine Persönlichkeit, scheitert mit dieser Meinung spätestens bei diesem Fisch. Sie ist eigenwillig und selbstbewußt wie eine weißhaarige Baronin mit maßgeschneidertem Kostüm, Hütchen und farblich passender Handtasche, die ihre Mitmenschen jederzeit kritisch mustert und vom Verfall der guten Sitten überzeugt ist.
Sobald morgens das Licht im Aquarium angeht, mustert sie mich mit eben diesem Blick. Es ist Frühstückszeit. Komme ich nicht gleich meinen Verpflichtungen nach, gibt sie so lange laute Knackgeräusche an der Wasseroberfläche von sich und scheucht alle anderen Fische herum bis ich endlich verstehe, was sie meint und das Flockenfutter aus dem Unterschrank hole.
Meist dauert das nicht lange und so ist sie davon überzeugt, mich im Laufe der Jahre gut dressiert zu haben und irgendwie hat sie damit wohl auch Recht. 

Montag, 8. August 2011

Einschulung die Zweite

Gleich sitzen das Tochterkind und ich in der Aula der weiterführenden Schule und harren auf die Dinge die da kommen in Form von neuen Klassenkameraden, unbekannten Schulfächern und Lehrern. Die 5. Klasse ist fast genauso aufregend wie damals die erste.
Ganz toll ist, dass der große Bruder schon ein alter Hase in der 9. Klasse ist und die beiden jetzt morgens gemeinsam in die Schule gehen können.

Mittwoch, 3. August 2011

Geschmackstest: Birkensaft


In der Nähe, dort wo meine Eltern wohnen, gibt es ein russisches Lebensmittelgeschäft. Die Produktverpackungen, der Inhalt und mannigfaltige Gerüche, z. B. von getrocknetem Fisch in allen Größen, muten etwas fremdartig an. Die Preise sind gut, das Obst und Gemüse von toller Qualität, das Sonnenblumen-Helva sehr lecker und uns locken auch die gelegentlichen kulinarischen Ausflüge in unbekanntes Gebiet. Beim letzten Mal trauten wir uns an den Birkensaft.
Ergebnis: Außer reinem Birkensaft enthält die Packung ein wenig Zucker und Zitronensaft. Der praktisch glasklare Saft wird am besten gut gekühlt getrunken und schmeckt erfrischend, leicht süß-säuerlich, so als habe er sich auf den Weg gemacht, ein Apfelsaft zu werden und hätte es sich nach kurzer Zeit anders überlegt. Der Sohn, der nicht empfänglich für süße Säfte ist, war sehr angetan und hat ihn als sein Sommergetränk 2011 auserkoren. Ein wirkliches Birken-Aroma ist nicht festzustellen, aber als Abwechslung finde ich ihn auch recht gut.
 

Rechtliches

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - Az.: 312 O 85/98 - “Haftung für Links” hat das Landgericht Hamburg entschieden,dass man durch die Erstellung eines Links die Inhalte dieser Seite ggfs. mit zu verantworten hat. Dies könne - so das Gericht - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller durch Links auf dieser Homepage erreichbaren Seiten und weise darauf hin, dass ich keinerlei Einfluss auf die Inhalte und auf die Gestaltung der durch Links von dieser Homepage erreichbaren Seiten habe. Die Nennung von Produkten und Marken anderer Hersteller oder Anbieter dient ausschließlich zur Information und stellt keine Empfehlung dar. Alle Rechte an Markennamen und Markenbegriffen, genannten Namen und Begriffe, liegen bei den jeweiligen Markeninhabern. Falls Sie vermuten, dass Inhalte dieser Homepage eines Ihrer Schutzrechte verletzt, teilen Sie mir das bitte umgehend per elektronischer Post mit, damit zügig Abhilfe geschaffen werden kann.