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Freitag, 4. Juli 2014

Riesenblume


Die Amyryllis-Blumenzwiebel, die ich seit Anfang des Jahres im Keller gelagert hatte, hat spontan beschlossen, erneut einen Stengel zu bilden. Ich habe es gleich gesehen, als er erst wenige Zentimeter groß war und den Blumentopf nach oben gebracht um ihn ans Fenster des Esszimmers zu stellen. Es hat nur wenige Tage gedauert und nun blüht sie. Der Stengel ist über einen Meter gewachsen und wie man sieht, muss man nach oben schauen, um die Blüte anzusehen.

Donnerstag, 3. Juli 2014

Neue Ernte


Selbst gezogene Erbsen aus dem Garten sind die allerbesten. Nächstes Jahr werden wir ein paar mehr anbauen.

Dienstag, 24. Juni 2014

Neue Treppe

 
Gestern war es so weit. Unsere Eingangstreppe vor dem Haus wurde entfernt. Der Sandstein bestand aus der Sorte, die am liebsten Wasser aufnimmt und dann leise vor sich hin bröselt. Nun sollen die Stufen ausgetauscht werden. Der Steinmetz meint, die neuen Granitstufen halten dann 400 Jahre.
Der Versuch einer Reparatur durch eine andere Firma war fehl geschlagen und es sah leider hinterher viel schlimmer aus als vorher (man kann das Ergebnis an den Fugen im Vordergrund erahnen). Die Firma war anderer Meinung und dann beleidigt.

 
So sah es dann gegen Mittag aus. Momentan ist alles mit zwei Presslufthämmern bis auf den Betonunterbau abgetragen (Entschuldigung an die Nachbarschaft wegen der erneuten Geräuschbelästigung unsererseits).
Seit eben steht der LKW wieder vor dem Haus. Die Platten sind schon abgeladen und ich sause immer wieder einmal mit der Kamera ans Fenster um den Fortgang der Ereignisse für unser Haus-Fotoalbum zu dokumentieren.

Sonntag, 22. Juni 2014

Überraschung!

Erstaunlich, wieviel Wasser so aus einem winzigen Loch in einer Leitung im Heizungskeller fließen kann. Und auch erstaunlich, wieviel Arbeit man dann hat, wenn genau darunter die Kartons gestapelt sind, die morgen früh bei der Altpapier-Abholung an die Straße gestellt sein sollten und nun teilweise zu einer glibberige Masse mutiert sind. Ist es jetzt Pech oder Glück, dass heute Sonntag ist? Wahrscheinlich eher letzteres, denn vermutlich hatte ich es an einem anderen Tag nicht innerhalb von Minuten entdeckt.

Freitag, 20. Juni 2014

Neubau

 
 
In unserer Nähe, etwas außerhalb der Stadt wird ein gigantisches Logistik-Lager gebaut. Das, was man auf diesem Bild sieht, ist nur ein kleiner Bruchteil davon. Es wird sich nach der Fertigstellung wohl bis zu dem Steinhaufen im Vordergrund ausbreiten und Hunderte von LKWs werden über die nahe Autobahn an- und abfahren.
Manche befürworten das Projekt, da es Gewerbesteuer und Arbeitsplätze sichert. Andere setzen sich dagegen ein wegen Lärm, Verschandelung der Landschaft, Naturschutz und anderen Motiven. In ein paar Monaten werden wir sehen, welche Seite Recht hatte.
Das Unternehmen ist in der ganzen Zeit der Verhandlungen in meiner Empfindung erstaunlich ruhig geblieben und ist auf viele Wünsche eingegangen.
 
Ich überlege, was passiert wäre, wenn es sich nicht um ein Lager handeln würden, sondern um ein schwedisches Möbelhaus, das ja hier in der Umgebung einen neuen Standort sucht, oder ein Einkaufszentrum. Hätte es dann auch so viele Gegner gegeben?
 

Sonntag, 15. Juni 2014

Produkttest: Bitterschokolade





In Kranichstein haben wir nicht nur Birkenwasser gekauft, sondern auch diese Bitterschokolade aus Kasachstan. Ich konnte einfach diesen hübschen goldenen Ornamenten nicht wiederstehen. Nach einem ausgiebigen Test können wir sagen: Sehr lecker, kaufen wir wieder. Sie kann sich durchaus mit teurer Markenschokolade aus dem Inland messen.






Samstag, 14. Juni 2014

Weinberg-Nektarinen


Heute beim Einkaufen neu entdeckt: Weinberg-Nektarinen. Genau wie die Weinberg-Pfirsiche auch, haben sie eine platte Turban-Form. Sehr, sehr lecker. Und witziger Weise ist der Kern genauso geplättet wie das Obst selber. Vielleicht versuche ich wieder, die Kerne einzupflanzen. Im Garten wäre noch ein Platz für ein Obstbäumchen frei.

Freitag, 13. Juni 2014

Postkarte aus Schweden




Dienstag, 3. Juni 2014

Gerade beim Einkaufen

... da huscht doch tatsächlich eine kleine graubraune Maus direkt vor meinem Einkaufswagen quer über den Gang und verschwindet unter einem Regal. Ich mag Mäuse. Aber in einem Lebensmittelmarkt sind sie nicht so wirklich erwünscht. In einem anderen Markt am Ort sind es Spatzen, die sich dort heimisch fühlen. Wahrscheinlich wäre es einmal interessant, eine Tierdokumentation zu machen, wie sich Wildtiere der Zivilisation anpassen.

Dienstag, 27. Mai 2014

Produkttest: Getrocknete Fischchen


Ich liebe es, durch Supermärkte zu streifen und neue Produkte auszuprobieren. Sobald irgendwo hier im Umkreis ein neuer Lebensmittel-Laden aufmacht, kommt er auf meine Liste für geplante "Expeditionen". Auch im Auslands-Urlaub muss ich mindestens einmal auf "Beutezug". Manchmal entdeckt man dabei tolle Sachen, manchmal ... äh ... nicht. Aber es ist immer interessant zu entdecken, was auswärtige Geschmacksknospen so angeboten bekommen.
 
Das hier soll absolut keine Werbung sein, ich bekomme die Produkte auch nicht vom Anbieter kostenlos oder so etwas, sondern ich möchte einfach mit Euch das Ergebnis meiner Neugierde teilen.
 
Heute war ich in Darmstadt-Kranichstein in einem Lebensmittel-Geschäft mit russischen Wurzeln. Unter anderem landeten getrocknete Sardellen im Einkaufskorb. Die Verpackung empfiehlt sie als Snack oder zu einem Bier. Die zweite Variante haben wir nicht ausprobiert, Bier ist so garnicht meins.
Die Fischchen sind noch gut als solche zu erkennen, lassen sich gut einzeln portionieren, riechen, wie es sich für einen Fisch geziemt und schmecken auch entschieden fischig. Mir persönlich sind sie etwas zäh und auch zu salzig, aber der große Sohn war sehr angetan und hat für den nächsten Einkauf Nachschub geordert.

Freitag, 23. Mai 2014

Löwen auf der Jagd

 
Neben unserem Haus an der Terrasse, dort, wo noch Brachland ist und demnächst eine Mauer und eine Angleichung des Bodenniveaus passieren wird, sind einige trichterförmige Löcher im Sand.
Bisher konnte ich dort nichts beobachten, aber heute Morgen war es so weit. Ich konnte einen Ameisenlöwen bei der Jagd auf einen Schnurfüssler zuschauen, der vielleicht eine Nummer zu ambitioniert für ihn war.

 
Seht ihr die großen Kieferzangen aus dem Sand hervorragen? Man sieht sie erst, wenn ein Insekt an den glatten Wänden des Sandtrichters herunter rutscht.

 
Da! Jetzt hat er den Schnurfüssler gepackt, aber der entwindet sich gleich wieder und der Ameisenlöwe beginnt, mit Sand zu werfen, um das Beutetier aus dem Gleichgewicht zu bringen.

 
Es verliert den Halt und rutscht wieder herunter auf die kräftigen Kieferzangen zu.  Hier kann man einen Teil des Löwen ganz gut sehen. Das nächste Foto ist ein Suchbild. wenn man nicht weiß, dass dort ein Raubtier lauert, fällt es einem nicht so schnell auf, so gut ist es durch seine Schutzfarbe getarnt.

 
Irgendwie erstaunlich, dass aus einem für unsere Augen relativ hässlichen Sandmonster eine Ameisenjungfer wird.

Donnerstag, 22. Mai 2014

Gartenrundgang

 
Ein Rundgang durch den Garten mit der Kamera zeigt, dass doch schon einiges bei uns blüht. Der Mohn hat seine letzten Blüten, aber die Rosen stehen schon in den Startlöchern.

Montag, 19. Mai 2014

Kartoffelig


Bei dem Profil konnte ich einfach nicht widerstehen. :0)

Sonntag, 18. Mai 2014

Lincoln Cathedral


Es ist wieder ein 1000-Teile-Puzzle fertig geworden: Lincoln Cathedral von Purrfect. Es war gar nicht so schwierig, wie es vielleicht aussieht. Das Glasfenster (Ostfenster) war eigentlich ganz einfach, schwieriger war das Deckengewölbe.
Live und vor Ort muss das ein sehr beeindruckendes Gebäude sein.
Der nächste Puzzle-Karton liegt schon bereit und wird wahrscheinlich Morgen geöffnet. :0)

Freitag, 16. Mai 2014

Grenzübergang

Seit einigen Wochen bin ich in einem Familienzweig auf Ahnensuche nun nicht mehr in Schlesien, sondern in Mähren gelandet. Auch wenn es nur ein Hopser über die Grenze ist, so fühlt es sich doch noch sehr ungewohnt an, die Kirchenbücher von dort zu lesen. Eine tolle Einrichtung übrigens! Man kann sich praktisch von der Couch aus im eigenen Tempo, und so oft man möchte, durch die Bücher wühlen.
 
Der Ablauf ist im Prinzip immer gleich:
Man hat den Geburtsort und das Geburtsdatum, sowie (ganz wichtig) die Konfession eines Vorfahren und sucht nun den Geburtseintrag bei den Taufen des entsprechenden Jahres. So erhält man zumindest den kompletten Namen des Vaters und den Vornamen der Mutter. Es gab auch sehr ordentliche Pfarrer, die auch den Mädchennamen der Mutter angaben, die Hausnummer des Wohnhauses, die Großeltern, Paten und Taufzeugen, den Beruf des Vaters und vielleicht auch, um das wievielte Kind des Paares es sich handelt. Das ist Luxus.
Realität ist eher, dass man sich nun von Jahr zu Jahr nach vorn und nach hinten durch das Buch hangelt und möglichst viele Geschwister aufspürt. Dort können dann manchmal zusätzliche Informationen gefunden werden.
Wenn man Glück hat und die Eltern blieben immer im Ort wohnen, kann man so durch das Geburtsdatum des ältesten Kindes den spätest möglichen Zeitpunkt der Hochzeit ermitteln. Nun schaut man in den Kirchenbüchern der Eheschließungen nach und findet mit noch etwas mehr Glück die Hochzeit. Sie kann aber auch im Geburtsort der Braut stattgefunden haben. Durch die Herkunft der Taufpaten der Kinder bekommt man manchmal einen Hinweis auf diesen Ort. Also: Alles aufschreiben, denn man kann nie wissen, wann es einmal weiter helfen kann.
Bei dem Eintrag der Hochzeit steht meist, ob die Brautleute ledig oder schon verwitwet waren, aus welchem Ort sie sind und auch das Alter, sowie die Eltern (oder zumindest der Vater) und ob diese noch am Leben sind. Auch hier empfiehlt es sich, die Beistände bzw. Trauzeugen aufzuschreiben.
In den Büchern über die Beerdigungen muss man natürlich auch schauen, das Bild setzt sich aus der Sammlung aller verfügbaren Lebensdaten zusammen.
 
Warum ich zur Zeit öfter vor mich hin fluche:
- der Schreiber der Bücher verliert sich in sehr, SEHR kreativem Latein (1740 war das anscheinend "in"). Manchmal werden nur sehr kreativ lateinisierende Endungen angehängt und wo man das richtige Wort nicht kennt, muss eben das Deutsche herhalten.
- die Daten stimmen nicht überein, bzw. fehlen ganz.
- das Alter der Brautleute ist falsch ausgerechnet und man sucht einige Jahre im "off" nach der Geburt.
- beim Sterbeeintrag steht "das Kind des xy", nur leider hatte er so um die 14 Kinder, welches ist also gemeint? Besonders toll, wenn zu dieser Zeit z. B. wieder parallel drei Josephs mit dem gleichen Nachnamen im Ort wohnten. Joseph, Johannes, Rosalia, Rosina, Elisabeth, Anna und Maria waren der Renner unter den Vornamen. Wenn ein Kind starb, bekam das nächste manchmal den gleichen Namen wieder zugelegt. so kommt es dann zu drei Johannes in Folge, bis endlich einmal einer überlebt. Oder der Name des Vaters oder der Mutter bekam jeweils einen Rufnamen angehängt. Oder der erste Vorname war immer Maria.
- der Nachname ist ganz, ganz anders geschrieben, als es jeder andere vernünftige Mensch schreiben würde und deswegen liest man viermal darüber hinweg.
- die Schrift ist so unleserlich, dass man sich nur durch Buchstabenvergleich über mehrere Seiten hinweg von Wort zu Wort hangeln kann.
- die Einträge sind so minimalistisch, dass man sich fragt, warum er überhaupt etwas aufgeschrieben hat (es sei denn, um Familienforscher dreihundert Jahre später komplett zu verwirren. Vermutlich kippt der betreffende Kirchenbuchschreiber gerade wieder vor Lachen von seiner Wolke.)
- der Eintrag hört mittendrin auf, oder Teile davon sind ohne Angaben von Gründen gestrichen.
- der Vermerk über das neue Jahr und den Namen mit allen Titeln des Schreibers ist mit so viel Tinte großflächig und sehr schnörkelig und ausgefallen über eine ganze Seite verteilt, so dass man die Einträge auf der Rückseite kaum entziffern kann.
usw. usw.
 
Und trotzdem ... es macht riesig Spaß! :o)
 

Donnerstag, 15. Mai 2014

Quadratbeet update


Das Quadratbeet ist nun schon ein wenig grüner geworden. Der Salat rechts hat einen ordentlichen Sprung gemacht. Da es in den letzten Tagen aber recht kühl war, wächst alles andere doch recht langsam. Inzwischen sind alle Saaten aufgegangen, selbst die Wassermelone hat schon zwei kleine Keimblätter. Die Schnecken haben uns die letzten zwei Tage in Ruhe gelassen. Vielleicht wollen sie uns in Sicherheit wiegen, oder sie waren einfach schneller und hockten kichernd unter einem Blatt versteckt und warteten auf die Beendigung unseres regelmäßigen Kontrollganges.
Es ist schon sehr verwunderlich, dass aus vertrockneten und scheinbar nur noch für die Biotonne geeigneten Maiskörner oder Erbsen tatsächlich eine richtige, lebendige Pflanze wird.
Ich bin sehr gespannt, wie unser Beet in einem Monat aussehen wird.

Mittwoch, 14. Mai 2014

Mohnblüte

 
Unser Mohn blüht wieder sehr schön. Jedes Jahr breitet er sich ein wenig mehr aus und inzwischen muss ich auch die Ableger zwischen den Pflastersteinen herausmachen. Leider gehen sie dabei kaputt, sonst würde ich sie an einen besseren Platz pflanzen. Irgendwann, wenn ich wieder Zeit zum zeichnen habe, muss ich mich einmal an einer Mohnblüte versuchen.
Die Bienen und Hummeln sind total begeistert von der Katzenminze, die schon einige Tage blau blüht. Die Besuchskatze ist völlig von den Söckchen und berauscht sich im wahrsten Sinne des Wortes daran. Was sie an dem Geruch so wunderbar findet, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Man muss dann auch möglichst Abstand von ihr halten, denn sie beginnt, nicht vorhandene Beutetiere zu fangen und beißt und kratzt, wenn man ihr zu nahe kommt. Sehr befremdlich...


Freitag, 9. Mai 2014

Doppelt gemoppelt


Das sieht man selten, gelle? Eine Zwillings-Haselnuss.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Das kleine Krabbeln

Eben habe ich vor der Haustür eine Unmenge Babyspinnen in zwei Babystuben gefunden.


 
Vermutlich handelt es sich bei den kleinen Zwergen um Araneus diadematus, die Gartenkeuzspinne. Also, ihr lieben Kleinen: Bleibt brav im Garten und macht keine Ausflüge ins Haus, dann werden wir uns gut verstehen. Jagdgründe und Beute gibt es hier genug und vor irgendwelchen Chemiekeulen braucht ihr keine Angst zu haben. Wie sprühen nämlich nicht gegen Schädlinge, wie schimpfen nur auf sie und vertrauen darauf, dass ihr in Zukunft eure Arbeit tut.

Sonntag, 4. Mai 2014

Entchen


In unserer Zeitung gibt es immer einmal wieder Verschreiber und Enten. Diese hier hat uns auch wieder amüsiert, vermutlich hat die automatische Rechtschreibkorrektur gnadenlos zugeschlagen.
Die Ansprechbar ist ein mehr oder weniger regelmäßiger Termin, bei dem man ohne Anmeldung dem Bürgermeister sein Anliegen vortragen oder Fragen stellen kann.
 
PS: Unser Bürgermeister trägt momentan keinen Bart.

 

Rechtliches

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - Az.: 312 O 85/98 - “Haftung für Links” hat das Landgericht Hamburg entschieden,dass man durch die Erstellung eines Links die Inhalte dieser Seite ggfs. mit zu verantworten hat. Dies könne - so das Gericht - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller durch Links auf dieser Homepage erreichbaren Seiten und weise darauf hin, dass ich keinerlei Einfluss auf die Inhalte und auf die Gestaltung der durch Links von dieser Homepage erreichbaren Seiten habe. Die Nennung von Produkten und Marken anderer Hersteller oder Anbieter dient ausschließlich zur Information und stellt keine Empfehlung dar. Alle Rechte an Markennamen und Markenbegriffen, genannten Namen und Begriffe, liegen bei den jeweiligen Markeninhabern. Falls Sie vermuten, dass Inhalte dieser Homepage eines Ihrer Schutzrechte verletzt, teilen Sie mir das bitte umgehend per elektronischer Post mit, damit zügig Abhilfe geschaffen werden kann.