Samstag, 28. Dezember 2013
Durcheinander
Das Wetter ist zu warm für Dezember. Kein Wunder, dass die Natur durcheinander ist. Im Vorgarten blüht das erste Schneeglöckchen.
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Montag, 23. Dezember 2013
Fröhliche Weihnachten!
*
Euch
allen ein
Frohes Fest
und
für das
Neue Jahr 2014
wünsche ich Euch Erfolg,
jede
Menge große und
kleine Glücksmomente,
Zufriedenheit und Gesundheit
und
die Erfüllung Eurer
Wünsche, damit es ein Jahr
wird, an dass Ihr Euch immer gern
erinnern
werdet.
Samstag, 30. November 2013
Küchenfinale
Sodele, es ist soweit, die Küche ist fertig. Gestern wurde die Granit-Arbeitsplatte eingebaut und mit speziellem Silikon verfugt, das bis heute Vormittag aushärten musste.
... einmal nach rechts geschwenkt ...
... und einmal nach links ...
... und einmal umgedreht. Anstelle von Wasserkocher und Brotkasten habe ich eben doch die Mikrowelle dort hingestellt, das ist einfach praktischer.
Die Spüle ist unterhalb der Arbeitsplatte befestigt und die Kanten sind entsprechend gerundet. Die Spüle ist so groß, dass man eine Pfanne inklusive Griff bequem hineinstellen und säubern kann. Vorher war das nicht möglich. Nun werde ich mir noch ein Abtropftablett zulegen, das nach Gebrauch einfach im Schrank verschwinden kann.
Die Mülleimer für die Mülltrennung sind jetzt integriert und ich muss nicht mehr andauernd ins Esszimmer laufen, wenn ich Verpackungs- oder Papiermüll habe. Das sind zwar nur ein paar Schritte, aber es war weder gut durchdacht noch sonderlich dekorativ.
Die Knöpfe sind richtige Handschmeichler.
Das wär's, das ist nun meine neue Küche. Ach ja, jeweils recht und links in der Ecke sind LeMans-Schränke. Die Tabletts kann man ganz herausschwenken und man muss nicht mehr in den Schrank krabbeln und nach heruntergefallenen Sachen suchen.
Einige Schüsseln und anderes habe ich gleich aussortiert und gar nicht mehr eingeräumt. Für meine Teesorten habe ich jetzt sogar ein ganzes Fach für mich alleine (und das ist auch nötig...).
Apropos, Zeit für einen Ostfriesentee mit Milch ;0)
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Küchenlatein
Montag, 25. November 2013
Let it snow
Es schneit bei uns. Zum ersten Mal in dieser Saison.
Die Küche ist fast fertig eingeräumt. Schneckentempo, gelle? Aber ich habe dafür gleich zwei Entschuldigungen: Zum einen habe ich mir einen kräftezehrenden Erkältungsinfekt angelacht und dann auch noch einen Hexenschuss. Braucht beides kein Mensch. Jeder Handschlag läuft bei mir gerade in Zeitlupe ab. Schwer tragen geht ganz schlecht, also muss ich mehrmals laufen (langsam natürlich), um etwas zu holen. Gleich werde ich die Trinkbecher wieder aus dem Keller hoch holen, wo ich sie zwischengelagert hatte und dann noch ein paar Vorräte, dann dürfte alles wieder da sein.
Donnerstag, 21. November 2013
Küche (noch leer)
Den heutigen Tag werde ich damit verbringen, die hundert tausend und drei verschiedenen Töpfe, Löffel, Schüsselchen, Siebe, Kaffeebecher, Teller, Desserschälchen, Vanillezuckerbeutelchen und Teesorten, Mehl, Zucker und Kühlschrankinhalt, Pfannen, Toaster und Wasserkocher, usw. usf. auf den genau richtigen Platz in der Küche zu stellen.
Hier einmal Vorher-Nachher-Bilder:
Das ist die alte 30jährige Küche, nachdem wir die Oberschränke entfernt und neben das Haus gestellt hatten (Sperrmüll gestern hat sehr gut geklappt, es blieb nur eine Handvoll Geratze von vier Kubikmetern Küche auf der Straße verteilt übrig.)
Den charmanten Grauschleier wollten drei verschiedene Marken von Wandfarbe nicht überdecken, also musste ein Maler her. Die haben ganz andere Farben zur Verfügung.
Das ist die Küche vom Fenster aus betrachtet. Der Kühlschrank ist schon in den Flur gewandert. Hier sieht man auch, dass die Planung des Raumes nicht von einer Hausfrau vorgenommen wurde. Der relativ kleine Raum hat gleich zwei Türen (der Kühlschrank kann nur hinter der linken untergebracht werden), der Kamin ist der Kasten hinten rechts und die Anschlüsse für die Fußbodenheizung für das ganze Stockwerk befinden sich hinter dem Schrank, dem deswegen die Rückwand fehlen muss. Will man etwas an den Einstellungen ändern, muss ausgeräumt werden.
Die Kacheln sind nicht so meins, aber die auch noch zu erneuern, hätte den finanziellen Rahmen gesprengt.
Hinter den Schränken harrte so manche Überraschung auf unseren Haus-und-Hof-Elektriker, der dankenswerter Weise seinen verdienten Feierabend unterbrach, um schnell noch zwei Anschlüsse zu modernisieren, an die man nach Kücheneinbau erst einmal nicht mehr herankommen würde. Es ist einfach toll, dass er in der Parallelstraße wohnt.
Und das ist sie nun, meine neue Küche. Irgendwann, wenn es nicht regnet und das Licht besser zum Fotografieren geeignet ist, werde ich neue Bilder machen. Die Arbeitsplatte ist erst einmal nur provisorisch. Ende nächster Woche bekommen wir eine dunkle Granit-Arbeitsplatte. Schon der Name Nero Impala klingt irgendwie gut und nach Afrika. Bisher hatte ich noch nie eine Steinplatte in einer Küche und dies ist immerhin die 12. Küche, die ich in meinem Leben nutze. Ich bin gespannt.
Das Gerät zum Ausmessen des Raumes war toll: Ein großer piepsender Kasten auf einem Dreibein-Stativ. Auf dem Display konnte man gleich sehen, wie schief die Wände hier sind, aber es hält sich im Rahmen. In der alten Wohnung waren Wände und Böden viel kreativer.
Schön, gelle? Der Raum wirkt viel heller und größer und diese Handschmeichlerknöpfchen sind toll.
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Dienstag, 19. November 2013
Update
Seit heute Morgen rumoren die Monteure in der Küche. Es ist noch einiges zu tun, aber man sieht auch schon, wie es später einmal wird. Sogar ein paar Griffe sind schon angeschraubt und der neue große Kühlschrank wartet auf seinen Einsatz.
Freitag, 15. November 2013
Kirchenbuch 1898
Manchmal wird man beim Lesen der Kirchenbücher von Geburten oder wie in diesem Fall der Eheschließungen mit für heutige Verhältnisse amüsanten Randbemerkungen belohnt.
Hier die Übersetzung:
Die Titel Junggesell und
Jungfrau waren nicht
berechtigt, wie die sechs
Monate nach der Eheschlie-
ßung erfolgte Geburt
eines kräftigen Kindes
bewies.
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Donnerstag, 14. November 2013
Buntstifte: Kiwi
Zu Hause habe ich einen Versuch gestartet, die Schnittfläche einer Kiwi zu zeichnen (s. o.). Im Kurs gestern Abend habe ich dann festgestellt, dass man da noch viel lernen kann ...
Ich zeige Euch dann in ein paar Wochen das fertige Bild.
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Dienstag, 12. November 2013
Küchen-Content II
Wieder ein Küchen-Großkampf-Tag: Heute müssen alle Oberschränke leer geräumt und abmontiert werden, die Arbeitsplatte muss leer sein und die Kühl-Gefrierkombi zieht in den Flur um. Die Kamin-Verkleidung muss auch noch weg. Und alle Teile tragen wir dann neben das Haus, wo sie auf den ersten Sperrmülltermin in der nächsten Woche warten. Morgen kommt der Maler, da muss alles bereit sein.
5 1/2 Oberschränke sind noch zu leeren und ich staune mit leichtem Grauen im Hintergrund, was ich schon seit ewigen Zeiten nicht mehr benutzt habe und eigentlich auch nicht brauche.
Sodele, jetzt ein Hörbuch auf dem Ipad angeschaltet, dann schafft es sich leichter.
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Mittwoch, 6. November 2013
Küchen-Content
Wir bekommen bald eine neue Einbauküche. Die alte hatten wir mit dem Haus übernommen und so hat sie 30 Jahre auf dem Buckel und kommt in gediegener dunkler Eiche daher. So langsam wird es nun ernst, am 19.11. werden die Küchenmonteure anrücken. Einige Hängeschränke sind schon demontiert und zwei Sperrmülltermine stehen ins Haus.
Gestern war der Kernbohrer hier und hat das Loch in der Außenwand für die Abluft von der Dunstabzugshaube vergrößert.
Nächste Woche kommt dann der Maler und streicht alles wieder schon weiß. Ich bin zwar nicht ungeschickt mit dem Pinsel, aber der merkwürdige Untergrund des Putzes möchte auf gar keinen Fall die von mir besorgten drei verschiedenen Wandfarben annehmen und es schimmert ein aufdringliches grau darunter hervor.
Sodele, das Wetter meint es gut mit mir, es regnet nicht und so trabe ich eiligst in den Garten um ein Stück unter den Fliederbäumen von Unkraut zu befreien, mit einer Mähkante zu bändigen und mit hübschen Dickmännchen und Rindenmulch aufzuhübschen.
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Samstag, 2. November 2013
Herbstgemütlichkeit
Draußen fallen die Blätter und langsam fängt es an zu dämmern.
Hier drin ist der zweite Kuchen fertig gebacken, im Haus riecht es wie in einer Bäckerei und Morgen kommt Besuch. Wir vier testen den ersten, schon abgekühlten Kuchen mit einem leckeren Tee.
Gestern kam nämlich ein neues Backbuch mit der Post, das meine Mutter mir geschickt hat. Das muss man doch gleich ausprobieren, gelle?
Hier drin ist der zweite Kuchen fertig gebacken, im Haus riecht es wie in einer Bäckerei und Morgen kommt Besuch. Wir vier testen den ersten, schon abgekühlten Kuchen mit einem leckeren Tee.
Gestern kam nämlich ein neues Backbuch mit der Post, das meine Mutter mir geschickt hat. Das muss man doch gleich ausprobieren, gelle?
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Gartenplan
Der Plan für die Gestaltung des Vorgartens steht. Zuerst muss der Baum gepflanzt werden, danach gruppieren sich die Büsche, eine Mini-Hecke und meine Rosen darum herum. Und natürlich eine Mähkante muss sein.
Nur, ... der Baum ist gerade das Problem. Die Anfrage bei der vierten Baumschule läuft. Niemand hat unseren Wunschbaum oder kann ihn besorgen. Es ist eine rotlaubige Edelkastanie, die maximal 5 Meter gross wird und eine eher kugelige, kompakte Krone hat, wenn sie gross geworden ist.
Wenn also jemand ein paar Daumen zum Drücken übrig hat?
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Montag, 21. Oktober 2013
1066
Wilhelm der Eroberer an England rächte sich
Schlachtfeld von Hastings 1066.
Schlachtfeld von Hastings 1066.
Kennt Ihr den Merksatz noch? Bei mir geht es aber um keinen Wilhelm, sondern um Antons, Marias, Elisabeths, Rosinas, Annas, Ignatze und Johanns in rauen Mengen. Mein Ziel für Ende des Jahres waren ja die Tausendergrenze bei meinen Familienforschungen zu knacken. Es ist Oktober und ich bin schon weit darüber hinaus gekommen.
Momentan forsche ich gerade in den Kirchenbüchern von Niederschwedeldorf in Schlesien. Mein Highlight des heutigen Tages war die Hochzeit von einem Ur-ur-usw.-Großelternpaar im Jahre 1707.
Die Sterbefälle sind weniger erbaulich, eine Urahnin ist bei einer Cholera-Epidemie umgekommen und es ist traurig, wie viele Kinder schon in den ersten Lebensjahren starben.
Es sind mir beim Lesen einige Familien aufgefallen, in denen die Frau über zwanzig und mehr Jahre hinweg mit gleichbleibender Regelmäßigkeit jedes Jahr ein Kind bekam und meist auch wieder verlor.
Diese Zeit liegt erst ca.100 Jahre zurück, aber irgendwie haben sich die Lebensumstände der Menschen so sehr geändert, dass man meinen könnte, es wären viel mehr Jahre.
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Montag, 14. Oktober 2013
Buntstifte: Beerenzweig
So langsam wage ich mich an größere Sachen, diesmal ein Zweig mit Beeren und glänzenden Blättern, der vor unserer Haustür wächst und die Amseln in Scharen anlockt, wenn die Beeren reif sind.
Das nächste Motiv habe ich mir auch schon ausgeguckt, wenn es gut wird, kommt es in einen Rahmen und wird aufgehängt. Am Freitag wurden nämlich die 30 Jahre alten Steckdosen und Schalter im Erdgeschoss fast alle ausgetauscht. Die alten waren in dunkelbraun-metallic und teilweise schon ziemlich ausgeleiert. Die neuen sind fast weiß, sehen viel moderner aus und sind unauffälliger, so dass die Wände auf einmal etwas kahl wirken. Da müssen Bilder her.
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Dienstag, 8. Oktober 2013
Sudoku
Ich mag Sudokus. Und so habe ich beim Frühstücken eine dieser netten regionalen kostenlosen Zeitschriften angesehen und das leichte Sudoku gelöst. Sudokus sind wunderbar, um die Gedanken auf einen Punkt zu konzentrieren und danach das eigene Gedankenwirrwar zu strukturieren. Einmal Reset sozusagen. Funktioniert auch wunderbar beim Tetris-Spielen, da kann man auch sehr gut abschalten.
Naja, so leicht war das Rätsel dann doch nicht, wie mir schien, ich benötigte ca. 20 Minuten, was mir ein Stirnrunzeln verursachte und mich ein wenig an mir selber zweifeln ließ. Wenn das schon schwierig war, wie mögen dann "mittel" und "schwer" sein? Jetzt also das schwere, mal sehen, wie lange ich da brauche.
Gelöst nach 5 Minuten, ich kam kaum mit dem Schreiben hinterher, "Nebenrechnungen" waren völlig überflüssig. Da hat wohl jemand die Kategorien vertauscht. Gut, dass ich noch das "schwere" hinterher gemacht habe, sonst wäre ich eine Weile von Selbstzweifeln gebeutelt worden.
Und das ist wohl nicht nur mir so gegangen, denn es handelt sich um eine Seniorenzeitschrift.
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Montag, 7. Oktober 2013
Buntstifte: Herbstblatt
Seit zwei Wochen besuche ich einmal in der Woche einen neuen VHS-Kurs: Botanisches Zeichnen. Das Blatt, das ich heute Nachmittag gezeichnet habe, ist zwar noch weit davon entfernt, was für erfahrene Zeichner mit Buntstiften möglich ist, aber nach zweimal Kurs bin ich doch schon zufrieden mit mir (besonders, da ich seit der Schulzeit eigentlich nichts mehr gemalt habe).
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Sonntag, 6. Oktober 2013
Kleiner Besucher
Dieser vielleicht 3,5cm große Molch saß gerade direkt vor unserer Haustür und machte sich, nach einigen Minuten wärmendem Anhauchens unsererseits, weiter auf in Richtung Blumenbeet, um zwischen den Rindenmulch-Bröckchen zu verschwinden. Eine sehr gute Tarnung für ihn, wenn man nicht genau wusste, wo er saß, hätte man ihn nie entdeckt.
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Tiere
Samstag, 5. Oktober 2013
Donnerstag, 3. Oktober 2013
Ziele
Wohin du auch gehst,
geh' mit deinem ganzen Herzen.
(Chinesisches Sprichwort)
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Donnerstag, 26. September 2013
Kanzleischrift
Mittlerweile bewege ich mich bei der Familienforschung immer öfter in Kirchenbüchern, die jenseits der Sütterlinschrift liegen, nun will die Kanzleischrift gelernt sein. Hier ist eine sehr gute Übersicht dazu: Kanzleischrift
Die Beispiele helfen sehr. Während manche Pfarrer damals in Schönschrift geschrieben haben, gibt es andere, die sich in Schleifen und Schnörkeln verlieren und wieder andere, die mit kratzender Feder die Texte hingeschludert haben. Der Pfarrer von meinem heute Morgen aufgefundenen Eintrag war einer der ordentlichen Sorte. Obwohl ich noch sehr ungeübt bin, konnte man den Text bis auf zwei Wörter flüssig lesen. Das eine heißt "Bauer", bei dem anderen rätsele ich noch. Namen sind schwieriger, wegen den unterschiedlichen Schreibweisen und man darf nichts vermuten, sonst zieht sich der Lesefehler wie ein Rattenschwanz durch die nachfolgende Forschung.
Die Beispiele helfen sehr. Während manche Pfarrer damals in Schönschrift geschrieben haben, gibt es andere, die sich in Schleifen und Schnörkeln verlieren und wieder andere, die mit kratzender Feder die Texte hingeschludert haben. Der Pfarrer von meinem heute Morgen aufgefundenen Eintrag war einer der ordentlichen Sorte. Obwohl ich noch sehr ungeübt bin, konnte man den Text bis auf zwei Wörter flüssig lesen. Das eine heißt "Bauer", bei dem anderen rätsele ich noch. Namen sind schwieriger, wegen den unterschiedlichen Schreibweisen und man darf nichts vermuten, sonst zieht sich der Lesefehler wie ein Rattenschwanz durch die nachfolgende Forschung.
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