Montag, 28. März 2011

Basteltipp: Eierkette


Zur Oster-Dekoration schnell gemacht: Eine dreidimensionale Eierkette. Aus Tonpapier (ich Hamsterchen habe die Reststücke von den Osternestchen vom letzten Jahr genommen) werden viele gleich große Eier ausgeschnitten. Immer drei aufeinander legen und mit der Nähmaschine zusammen nähen. Die Fäden etwas ziehen, damit Abstand zwischen den einzelnen Eiern ist und die nächsten drei Schichten nähen. Ich habe immer bis zur Hinterkante der Maschine gezogen. Es sieht am besten aus, wenn der Abstand immer gleich ist. Immer so weiter, bis die gewünschte Eiermenge vernäht ist, dann den Faden nicht zu kurz abschneiden.


Hinten sieht man eine genähte Kette. Am Endfaden wird eine Perle als Gewicht angeknotet. Dann hängt die Kette nachher schöner. Jetzt werden die Eier dreidimensional. Jeweils die erste und die letzte Schicht an der genähten Linie nach außen knicken. Aufhängen, wo es hübsch aussieht und eventuell auch einmal ein leichter Luftzug geht, damit sie sich drehen können. Unsere hängen jetzt in der Bücherstube der Grundschule an der Fensterseite. Man kann sie aber auch gut mit Tesafilm an der Decke im Flur befestigen, zumindest, wenn man eine Holzdecke hat. Oder einzeln am Osterstrauß, oder ... euch fällt bestimmt etwas ein.

Ach ja, ich kann mir auch gut vorstellen, das gleiche Prinzip mit Sternen in der Adventszeit zu machen.

Sonntag, 27. März 2011

Frühlings läßt sein blaues Band ...

Die erste Anemone

Samstag, 26. März 2011

Mirabellenblüte


Unser Mirabellenbaum blüht zur Freude der Wildbienen und Hummeln. Ein paar Honigbienen waren auch schon da. O.k., ich freue mich natürlich auch. Er ist wie ein großer Blumenstrauß vor unserem Schlafzimmerfenster, oben im ersten Stock.
Die neue Kamera ist wirklich toll. Man kann wirklich bis auf 0 Zentimeter an das Motiv herangehen. Merke: Pinselchen besorgen, um den Blütenstaub wieder von der Linse zu bekommen.

Freitag, 25. März 2011

Alter Adel


Wappen und Titel am Nordeingang
des Darmstädter Residenzschlosses

Manchmal muss es doch früher etwas mühselig gewesen sein, einen Namen zu haben, der so lang ist wie ein Bandwurm?

Drachenfrucht II


Erinnert Ihr Euch noch an die kleinen Drachenfrucht-Pflänzchen? In der Zwischenzeit ist sie ganz schön in die Länge gewachsen. Die einzelnen Arme bilden Wurzeln, die sich ganz schnell in der Erde der anderen Blumentöpfe auf der Fensterbank festhalten und die Spitzen schlängeln sich überall hin. Manche Ausläufer waren über einen Meter lang. Zeit also für einen radikalen Rückschnitt.
Auf der Küchenfensterbank stehen die nächsten Versuche: Kumquat, Papaya und Physalis. :0)

Donnerstag, 24. März 2011

Namen, Namen, Namen, ...

So gerne ich die gelegentliche Intensiv-Recherchen mache, 33 Jahrgänge des "Adressbuches der Haupt- und Residenzstadt Darmstadt" ab 1867 online durchsuchen ist irgendwann nicht mehr wirklich spannend.
Aber dennoch finde ich es ganz toll, das es die Bände gibt und dass jemand sich diese unendliche Arbeit gemacht hat, alles einzuscannen.

Mittwoch, 23. März 2011

10!


Das Tochterkind hat heute Geburtstag. Das traditionelle Basteln mit der ganzen Klasse war diesmal leider nicht drin. Zu viel habe ich momentan um die Ohren. Deswegen hat sie ein paar mit Süßigkeiten gefüllte Servietten mitgenommen.

Dienstag, 22. März 2011

Christrosen


Die Christrosen haben so wunderhübsche Blüten, es sind richtige kleine Wunderwerke und jede von ihnen sieht ein ganz klein wenig anders aus. Ich bin richtig froh, das die großen Bäume aus unserem Garten verschwunden sind. Jetzt ist es viel heller und die Bodenqualität ist viel besser geworden, da die Fichtennadeln nicht mehr zentimeterdick alles zudecken.


Montag, 21. März 2011

Kätzchen

Sonntag, 20. März 2011

Kroküsse


Jetzt blühen sie noch einmal besonders schön. Das finden auch die Wildbienen, die das schöne Wetter aus ihrem Winterquartier gelockt hat.


Menschenmenge

Seit etwas über einem Jahr bin ich dabei einen Stammbaum unserer Familie aufzustellen, mit jedem kleinen Zweiglein, also nicht nur die sogenannte Hauptlinie. Daten sind zwar interessant, Hauptsache für mich ist es aber, den Menschen ein wenig näher zu kommen und herauszufinden, wie sie wohl gelebt haben. Früher waren sieben Kinder keine Seltenheit und so haben sich virtuell schon eine ansehnliche Menge an Menschen um mich versammelt: Der momentane Zwischenstand ist 275! Ich habe das Glück, das drei meiner Onkel schon in verschiedene Richtungen vorgearbeitet haben und das Internet hat auch schon ein paar Überraschungen parat gehabt.
Traurig sind die vielen jungen Männer, die in den Weltkriegen gefallen sind und die Mütter, die im Kindbett starben. Andererseits sind viele über 80 Jahre alt geworden, manchmal an Orten, die ich selber gut kenne. Und witzig ist, dass manche Geburtstage in der Geschichte wiederkehren. Irgendwann zähle ich auch einmal, wieviele Wilhelms und Wilhelminen es gegeben hat und natürlich die Katharinas und Heinrichs.

Freitag, 18. März 2011

Alter Friedhof in Darmstadt


(1812- 1883)
Deutscher Opernkomponist

Das Grab des Komponisten sowie einge Ehrengräber befinden sich auf dem Alten Friedhof am Herdweg. Ab und zu finden dort wohl Führungen statt, aber ich habe allein einen Spaziergang durch die gepflegte Anlage gemacht und ein bestimmtes Grab eines schon lange verstorbenen Dieburgers gesucht und gefunden. Besonders interessant finde ich die Grabstätten, die hundert Jahre oder älter sind. Manchmal "kennt" man die Personen aus der Literatur, aus alten Zeitungen oder noch aus dem Schulunterricht.

Mittwoch, 16. März 2011

Jede Menge Glöckchen


Die Schneeglöckchen blühen immnoch so wunderschön. Inzwischen bekommen sie aber schon Gesellschaft vom Lungenkraut und dem ersten Veilchen. Die Büsche bekommen überall kleine grüne Blättchen, die Tulpen und Narzissen sind auch schon in Wartestellung. Eine meiner Lieblingsblumen ist die Akelei, schon die Blätter sind einfach schön.

Dienstag, 15. März 2011

Foto-Safari



Eine Neue Rubrik: Safari. Ab und zu kommen hier Bilder hinein, die im "Vorbeigehen" enstehen. 

Montag, 14. März 2011

Darf ich vorstellen?


Unsere neue Untermieterin: Die erste Weinbergschnecke, die in unserem Garten aus ihrem Winterversteck aufgetaucht ist. Das Terrarium wurde wieder liebevoll eingerichtet und nun harrt sie auf eine weitere Mitbewohnerin der Schnecken-WG.

Sonntag, 13. März 2011

Gänse am Reinheimer Teich


Gestern am Reinheimer Teich haben wir gleich vier verschiedene Gänsearten gesehen. Zuerst Kanadagänse. Das waren doch die Gänse, mit denen Nils Holgersson unterwegs war, gelle?


Dann natürlich Graugänse, sie waren eindeutig in der Überzahl.


Auch ein Paar Nilgänse waren da und suchten auf einem Feld am Rand eines kleineren Teiches nach Futter. Man beachte die unterschiedlich gefärbten "Strümpfe".


Und in direkter Nachbarschaft eine Hausgans, die anscheinend irgendwo ausgebüchst sein muss. Sie fühlte sich in Gesellschaft der anderen sichtlich wohl.
Moment mal ... zuerst Kanadagänse und dann eine weiße Hausgans? Vielleicht ist das Martin? Nils Holgersson sollte dann auch in der Nähe gewesen sein. Wir hätten geduldiger warten sollen.

Samstag, 12. März 2011

Unterwegs: Reinheimer Teich


Da heute so ein wunderbares Frühlingswetter war, sind wir kurzentschlossen zu einem Spaziergang aufgebrochen. Das Naturschutzgebiet Reinheimer Teich liegt zwischen Spachbrücken und Habitzheim (Parkplätze sind an mindestens 2 Stellen vorhanden) und bietet auf seinem Rundwanderweg von ca. 3 km Länge die Chance, seltene Pflanzen und Tiere zu beobachten. Hier ist sogar eine Population der Europäischen Sumpfschildkröte (Emyr orbicularis) heimisch.
Spaziergänger mit auf Kameras montierten Tele-Objektiven in "XXL-Größe" sind keine Seltenheit. Es ist ab auch ein schönes Hündchen-Ründchen. Da es sich um ein Naturschutzgebiet handelt, darf man die Wege nicht verlassen, das ist aber nicht schlimm, denn es gibt vom durchaus kinderwagentauglichen Weg aus genug zu sehen.


Hier wäre ein idealer Platz für Fasane, leider hatten sie aber heute keine Lust für eine Foto-Session. Dafür sieht man auf der Teichscheune im Hintergrund aber schon etwas anderes Interessantes. Gehen wir also weiter.


Strahlend blauer Himmel und man kann erahnen, wie schön es hier sein muss, wenn alles grün ist.



So, jetzt kann man es besser sehen: Ein Storchennest und es scheint sogar besetzt zu sein. Es wäre nicht das erste Mal, dass Weißstörche hier brüten. Das müssen wir uns genauer ansehen.



Aber zuerst kommen wir bei diesen zottigen Gesellen vorbei. Guten Appetit!


Oh, die Nestbesitzer sind wohl inzwischen ausgeflogen. Wo können sie nur sein?



Ah, da sind sie ja. Hinter der Scheune auf der Wiese sind sie auf Futtersuche. Sie sind beringt, also keine Unbekannten. Graugänse fliegen über sie hinweg und im Hintergrund in den Bäumen sind viele große Nester zu sehen. Dort haben sich schon einige Graureiherpaare niedergelassen.
Noch ein kleines Stück den Weg entlang, dann sind wir wieder bei unserem Auto und es geht heimwärts zu einer Tasse Kaffee oder Tee und Erdbeerkuchen, den die beiden Jungs heute Morgen beim Einkaufen in ihrer Weitsicht mitgebracht haben.

Eilmeldung

Soeben gesichtet: Der erste Zitronenfalter des Jahres!

Mit einem Lächeln

Was ich verwundert immer sah:
Die Menschen sagen fröhlich 'ja'
und meistens ernst verbissen 'nein'.
Das sehe ich durchaus nicht ein.
Wer sicher ist, kann es doch wagen,
auch freundlich lächelnd 'nein' zu sagen.

Karl Heinz Söhler
(1923-2005)

Donnerstag, 10. März 2011

Methusalem

Wenn man E-Mails bekommt, in denen man gebeten wird, Produkttester für Anti-Falten-Creme zu werden, kommt man sich irgendwie komisch vor. Vielleicht sollte ich statistisch gesehen von nun an morgens genauer in den Spiegel gucken?

Anonym

Neben meinem Bett hängt ein Kalender mit Zitaten und Sprüchen, den ich zu Weihnachten bekommen habe. Es sind schöne Bilder und die Mehrzal der Sprüche ist auch gut. Der aktuelle Spruch der Woche ist ausnahmsweise ziemlich dämlich und als Autor steht ein "unbekannt" darunter.
Gestern abend saß der Große zum Gutenachtsagen auf der Bettkannte, las den Spruch und meinte dann. "Kein Wunder, dass der Autor anonym bleiben wollte." :0)

Mittwoch, 9. März 2011

Sockenkarte


Zu der Pixibuch-Hülle gab es auch noch einen Gutschein. Fünf Söckchen (die Familie ist nun zu fünft, Söckchengröße intuitiv beim Stricken anpassen) hängen an einer Leine (Kordel gedreht aus Baumwoll-Stickgarn) und innen steht der Text: "Macht Euch selber auf die Söckchen und sucht Euch etwas ... aus." (Innentext mit dem Drucker aufgedruckt, wer eine schöne Schrift hat, kann das natürlich per Hand machen). Das Format ist DinA5, eine Seite von einem DinA4 Skizzenblock mit 190g-Papier nach dem Drucken mittig gefaltet, gemalt mit Fineliner und Buntstift.
Klar, dass auch ein Eichhörnchen und ein Schneckenhäuschen mit auf die Karte musste, gelle?


Pixibuch-Hülle




Für ein neues Mäusekind einer ganz lieben Familie gab es eine Pixi-Buch-Hülle nach einer etwas abgewandelten Anleitung von  Nalevs Welt.
Zum Zumachen wird ein Gummiband herumgeschluppt und falls beim Lesen etwas dazwischen kommt und die Büchlein weggepackt werden müssen, ist auch ein Bändchen als Lesezeichen dabei. Bei meinen beiden gab es nämlich immer die Sorge, man könne beim späteren Weiterlesen die richtige Stelle nicht mehr finden.

Dienstag, 8. März 2011

Invasion der Winterlinge


Da könnte man schon ein ganz klein wenig neidisch werden, wenn man so sieht, was andere Leute in ihrem Vorgarten haben: Winterlinge die man nicht mehr zählen kann, höchstens nach Quadratmetern bedeckter Fläche.

Sonntag, 6. März 2011

Frühlingsrunde


Während andere die Prinzenproklamation im Fechenbachpark vollzogen, machten das Tochterkind und ich uns zu einer Frühlingsrunde in der entgegen gesetzten Richtung auf. Die Suche nach einem Cache mussten wir leider aufgeben, da eine Totalvermuggelung des Zielortes vorlag. Dafür gab es viele andere Sachen zu sehen.

Weichzeichner


Momentan bin ich so begeistert von meiner neuen Kamera, dass ich so ziemlich alles fotografiere, was nicht schnell genug weglaufen kann. Diese Kumquats in Sirup als i-Tüfelchen für den Grießpudding waren allerdings noch heiß, das Obejktiv fing an zu beschlagen und so ergab sich ein Weichzeichner-Effekt. Sicherlich interessant, aber nicht wirklich gewollt. Also: Etwas weniger Enthusiasmus und mehr Hirntätigkeit. ;0)

Donnerstag, 3. März 2011

Redefreiheit

Die Freiheit der Rede hat den Nachteil,
dass immer wieder Dummes, Hässliches und Bösartiges gesagt wird.
Wenn wir aber alles in allem nehmen,
sind wir doch eher bereit, uns damit abzufinden, als sie abzuschaffen.

Sir Winston Leonard Spencer-Churchill
(1874 - 1965)
Britischer Politiker und Premierminister

Mittwoch, 2. März 2011

Test, test


Hurra! Gestern brachte der Paketbote meine neue Kamera. Da das Wetter so toll war, bin ich gleich nur mit Standarteinstellungen auf die Pirsch gegangen um zu testen, was alles möglich ist. Die Enten waren einige Meter weit weg und fühlten sich dadurch überhaupt nicht von mir gestört. Sehr gut.
Seit einiger Zeit tschilpen kleine Vögel hoch oben in einem hohen Baum bei der Stadtmauer. Bisher hatte ich nicht herausfinden können, welcher Art sie angehören, nun weiß ich es, es sind Stieglitze. Trotz heftigem Wind und ein paar Schwierigkeiten, die Vögelchen im Sucher zu finden (sie hopsten andauernd von Ast zu Ast) ist das Bild dafür noch sehr scharf.


Und von wirklich sehr weit weg konnte das Superzoom-Objektiv den Kran wirklich zum Anfassen nah heranholen.


... und die Wetterfahne ganz oben auf dem Landratsamt. Auch bei starkem Wind. Von unten sieht man mit bloßem Auge nicht, welches Tier abgebildet ist.


Fazit: Ich bin sehr zufrieden und freue mich darauf, einige Einstellungen von Hand zu ändern, auszutesten und demnächst auf dem Bauch liegend im Garten Makroaufnahmen zu testen.
Bis dahin werde ich mir das Handbuch vornehmen und nach einem kleinen, handlichen Stativ Ausschau halten.
 

Rechtliches

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - Az.: 312 O 85/98 - “Haftung für Links” hat das Landgericht Hamburg entschieden,dass man durch die Erstellung eines Links die Inhalte dieser Seite ggfs. mit zu verantworten hat. Dies könne - so das Gericht - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller durch Links auf dieser Homepage erreichbaren Seiten und weise darauf hin, dass ich keinerlei Einfluss auf die Inhalte und auf die Gestaltung der durch Links von dieser Homepage erreichbaren Seiten habe. Die Nennung von Produkten und Marken anderer Hersteller oder Anbieter dient ausschließlich zur Information und stellt keine Empfehlung dar. Alle Rechte an Markennamen und Markenbegriffen, genannten Namen und Begriffe, liegen bei den jeweiligen Markeninhabern. Falls Sie vermuten, dass Inhalte dieser Homepage eines Ihrer Schutzrechte verletzt, teilen Sie mir das bitte umgehend per elektronischer Post mit, damit zügig Abhilfe geschaffen werden kann.