Montag, 31. Dezember 2012

Rutscht gut

Der Countdown läuft, in wenigen Stunden beginnt ein neues Jahr. Das kalte Buffet stapelt sich noch im Kühlschrank und die Bleiklümpchen harren auf die Kerzenflamme.
Heute Morgen war ich so wahnsinnig, mich den Lemmingen im Supermarkt anzuschliessen. Zwanzig Minuten musste ich an der Kasse warten ... wobei, wo ich anstand, war weit und breit noch nichts von einer Kasse zu sehen. Endlich draussen war es eher noch schlimmer: 45 Minuten um den Parkplatz überhaupt verlassen zu können, ist wohl neuer Rekord. Gefühlte Millionen Autofahrer hatten alle Verkehrsregeln und jegliche Kinderstube vergessen und man musste um Blech und Gesundheit fürchten.
Merke: Nächstes Mal zu Fuß im kleinen Laden um die Ecke einkaufen, das schont die Nerven (bringt einen allerdings auch um interessante Einblicke in die menschliche Psyche in Stress-Situationen).

Äh, was ich aber eigentlich sagen wollte ist, rutscht gut ins Neue Jahr hinüber.

Montag, 17. Dezember 2012

Hö?

Kann es wirklich sein? Alle Weihnachtspakete sind verschickt, alle Weihnachtsgeschenke besorgt. Naja, Morgen früh hole ich das letzte ab, das dann auch gleich schon hübsch eingepackt wird. Dann werde ich dem Christkind beim Verpacken der Geschenke für die Kinder assistieren, noch ein paar Weihnachtswünsche mit Karten auf die Reise schicken und dann darf Weihnachten kommen. Ich glaube, das ist seit zehn Jahren die ruhigste Adventszeit, die wir hatten. Sehr ungewohnt, aber auch sehr schön.
... Pst. Aber lieber nicht so laut sagen, sonst kommt noch irgendein Abenteuer. Als ich letzte Woche den letzten Handwerker des Jahres aus dem Haus ließ (mit eben diesem Gedanken), musste ich ja wenige Stunden später den Elektriker anrufen.
Sodele, jetzt wird die Kleinigkeit für Oma und Opa verpackt. Ihr findet mich dann inmitten von Geschenkpapier und sich kringelnden Bändern.

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Goldenes Handwerk

Gestern Abend hat die Wohnzimmerlampe mit lautem fünffachem Knall beschlossen, dass Kerzenlicht viel gemütlicher in der Adventszeit ist und lässt sich seitdem nicht mehr anschalten. Die Sicherung ist nicht herausgeflogen und Glühbirnen tauschen ist ein klarer Fall von issnich, da es so ein neumodisches Ding ist, das sich so einfach nicht zu neuer Helligkeit überreden läßt.

Der Haus- und Hofelektriker meines Vertrauens, dem ich vor über fünfzehn Jahren mein Jawort gegeben habe, weilt natürlich am anderen Ende der Welt zur Rettung derselben.

Also warte auf den Rückruf des vierten Elektroinstallateurs, ob ein Besuch in nächster Zeit machbar ist. Die Kollegen können alle nicht vor nächster Woche oder frühestens nach Weihnachten.

Ob die Lampe wusste, dass wir sie vor exakt einem Jahr, sogar auf die Stunde genau gekauft haben? Wollte sie das feiern, so mit einem lauten Knall?

Sparkurs

Wer an der Erziehung spart, muss mehr für Militär ausgeben,
weil man Menschen erhält,
auf die man sich nicht mehr verlassen kann.

Sir Yehudi Menuhin
amerikan. Violinvirtuose u. Dirigent
(1916 - 1999)

Dienstag, 4. Dezember 2012

Shopping-Weisheiten 1.0

Die überlegene Effizienz, mit der die Familien-Managerin Einkaufstaschen einräumt, zeugt von langjähriger Erfahrung auf diesem schwierigen Gebiet der Haushaltskunde.
Diese beeindruckenden Fertigkeiten wurden offensichtlich bereits in frühester Jugend erlernt und seither zu wahrer Meisterschaft vollendet.

(Da soll noch mal jemand sagen, Tetris hätte keinen praktischen Nutzen.)

Samstag, 1. Dezember 2012

Countdown läuft

Heute Morgen haben die Kinder das erste Türchen ihrer Adventskalender geöffnet und der erste Gegenstand wanderte in den Stall. Jeden Tag kommt jetzt ein Tier, ein Mensch, eine Pflanze oder ein Gegenstand dazu, bis am Heiligen Abend ganz zum Schluss das kleine Jesuskind in die Futterkrippe (war heute dran) gelegt wird.



Ich habe diesmal auch wieder einen Adventskalender: Jeden Tag ein anderes Teebeutelchen.
Ich mache aber erst zur Kaffee-/ Teezeit auf.

Dienstag, 20. November 2012

Vermischtes

In Sachen Weihnachten sind wir in diesem Jahr erstaunlich weit. Die Adventskalender sind besorgt bzw. gebastelt. Sortierkisten stehen schon mit Namensschildern versehen bereit, um potentielle Weihnachtsgeschenke für zu beschenkende Kinder aufzunehmen, und keine davon ist mehr leer. Einige Ideen köcheln noch auf kleiner Gedankenflamme vor sich hin. Die Türdeko für draußen liegt bereit, ein großes Glas voll bunter Kugeln hat den vom Uropa handgeschnitzen Osterhasen im Flur abgelöst und an der restlichen Deko wird immer mal wieder zwischendurch gewerkelt.
Die Gartenvögel werden gefüttert, die Heizung wärmt brav und eine einzelne Kerze steht im Esszimmer.
Heute Nachmittag ist dann Elternsprechtag beim Tochterkind mit anschließendem Abholen eines Geburtstagsgeschenks im Buchladen, Postamt, Bücherei und Training vom Großen. Fühlt sich aber trotzdem nicht nach Stress an. Darf gerne so bleiben.

Dienstag, 13. November 2012

Hingebungsvoll

Das Lesen im Bett zeugt von völliger Hingabe an die Kunst:
Man überlässt es dem Dichter, wann man einschläft.

Ernst Reinhold Hauschka
Deutscher Lyriker

Donnerstag, 8. November 2012

Haus 8


In unserer Nähe entsteht ein Neubaugebiet (hatte ich schon einmal erwähnt). Dafür mussten mehrere Gebäude der Hochschule weichen, die ca. 40 Jahre dort gestanden hatten. Eine Zierde waren sie nicht, mehr ein Orientierungspunkt für Ortsangaben, wenn man nach einer Adresse gefragt wurde.
Ein Teil der späteren Straßen ist bereits angelegt, und Straßenlaternen ragen aus einer noch wüsten Landschaft heraus, irgendwie fehlt am Platze.
Schon bald werden die ersten Wohnhäuser gebaut werden und ich bin sehr gespannt, wie sich das Bild entwickelt. Das geht nicht nur mir so. Ältere Herren, mit oder ohne zweirädrigen Untersatz, pilgern zur Baustelle, um sich über die neuesten Entwicklungen auszutauschen. Es wird fachgesimpelt und Prognosen werden abgegeben. Mal sehen, wie lange Haus 8 braucht, um zu verschwinden.

Sonntag, 4. November 2012

Zielstrebig ... oder doch nicht?

Ein gerader Weg
führt immer nur ans Ziel.
 
André Gide
(1869 - 1951)
französischer Schriftsteller
Literaturnobelpreis 1947
 
 
Anm.: Mmmmh, ich weiß nicht recht. Das kommt auf die Definition des Ziels an. Es klingt auch ein wenig, als würde einen der Umweg in jeder Situation weiter bringen und das glaube ich nicht.
Wenn ich bewußt, nicht die gerade Linie wähle, sondern eher eine Schlangenlinie, dann ist dies doch Teil meines Zieles und die Zeitersparnis oder das Erreichen des finalen Endpunktes des Weges ist nicht maximal priorisert. 
Und in welcher Hinsicht komme ich weiter? Menschlich? An Erfahrung? Durch Befriedrigung von Wünschen? Oder indem ich das, was nach dem sogenannten Ziel kommt, weiter hinaus zögere?
Und ist es wirklich so, daß der gerade Weg nur Zielerreichung bedeutet? Manchmal hält doch das Leben oder die Mitmenschen Überraschungen bereit, die eine Verzögerung bewirken oder das Ziel auf einmal unwichtig erscheinen lassen. Vielleicht fällt es auch ganz weg und wird durch ein anderes ersetzt. Wird also die gerade Linie bewußt gewählt oder verworfen, oder durch äußerliche Faktoren gesteuert? 
Und was ist mit den Menschen, die keine Ziele im Leben haben? Ist ihr Leben deswegen sinnlos? Falls ja, für wie lange und wie definiert sich dieser Sinn und durch wen?
Hey, ein Satz auf einer Postkarte, die letzte Woche in der Post war und irgendwie kaue ich da immer wieder darauf herum.

Sonntag, 28. Oktober 2012

700er geknackt

Gestern Nachmittag habe ich mich in einem Ortsfamilienbuch eines kleinen Ortes in Schlesien festgelesen. Dort habe ich meine Ururgroßmutter gefunden und mit ihr eine große Anzahl anderer Familienmitglieder. Ich bin noch lange nicht fertig damit, alle Kinder und Geschwister in mein Ahnenprogamm am PC einzutragen. Es ist reiner Wahnsinn, was der Forscher, der das OFB zusammengestellt hat, da geleistet hat.
Nun bin ich innerhalb weniger Stunden von 1880 zurückgewandert bis ca 1650, kurz nach dem 30jährigen Krieg.
So ein bißchen fühlt es sich nach Schummelei an, wie mühelos das ging. Im Zeitalter der Digitalisierung wird das aber immer mehr möglich sein. Wer weiß, vielleicht gibt es eines Tages ein Computerprogramm, das sich selbständig online durch die Quellen hangelt und automatisch den Stammbaum bis zur Großmutter von Wilhelm dem Eroberer aufschreibt. ... Nee, besser nicht, das wäre ganz schön langweilig.

Samstag, 27. Oktober 2012

Rechthaber

Gestern hat sich die ganze Familie über die Wettervorhersage amüsiert. Schnee? Wer soll das denn glauben? Hat ein Wetterfrosch die falschen Würfel für seine Vorhersage erwischt?
Heute Morgen dann beim ersten Blick aus dem Fenster: Lustig tanzende Schneeflöckchen, die im Garten und auf den Autos liegen bleiben. Das Tochterkind erzählt mit glänzenden Augen von legendären gebauten Schneemännern vergangener Jahre. Hallo Winter...

Dienstag, 23. Oktober 2012

Gesetzmäßigkeit

Wir können die Natur nur dadurch beherrschen,
dass wir uns ihrem Gesetz unterwerfen.

Sir Francis Bacon
Britischer Philosoph, Essayist und Staatsmann
(1561 - 1626)

Freitag, 19. Oktober 2012

Es gibt sie noch

Und zwar die Käuze von der komischen Sorte. Eben ist mir einer vor der Haustür begegnet. Stimme, Aussehen, Bekleidung. Alles passte zusammen. Puh, sind sie also doch noch nicht ausgestorben. Das Leben wäre um einiges langweiliger ohne sie. ;0)

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Herbstanfang


Heute Morgen habe ich das erste Mal die Autoscheiben frei kratzen müssen. Da trifft es sich gut, daß mein Schal fertig geworden ist, nach dem kostenlosen Wingspan-Pattern bei Ravelry.

Dienstag, 9. Oktober 2012

Produkttest: Energy Riegel aus USA





Der Herr des Hauses war beruflich in Amerika und hat mit netten Kollegen vor Ort am Wochenende einen Ausflug in die Natur gemacht. Dabei wollte man natürlich mit ausreichend Energie versorgt sein und so waren diese Riegel im Gepäck. Was mich erstaunt hat ist, dass sie certified organic sind und auch nicht so süß schmecken, wie man es sonst von Amerika gewohnt ist. Der Riegel selber sieht so aus:


Nun ja, eine undurchsichtige Packung ist wohl sicherlich die richtige Wahl. Der Erdnußgeschmack könnte für mich ruhig intensiver sein, es schmecken eher Haferflocken hervor. Die weiche Konsistenz kommt wohl vom Reissirup (definitiv eher chewy als crunchy)

Fazit: Ein weiterer interessanter Ausflug in die internationalen Lebensmittelregale. Würde ich aber nicht unbedingt kaufen, wenn es hier verfügbar wäre (ich bin aber auch kein Bergsteiger oder Extremsporler).

Freitag, 5. Oktober 2012

Home of the Wichtelmännchen


Seht Ihr es? Unten rechts hat wohl ein Wichtelmännchen in mühevoller Kleinarbeit ein Eingangsloch in den Fliegenpilz gearbeitet. Realisten werden natürlich eine Schnecke verdächtigen, phhf!


Es kommen jeden Tag neue potentielle Wichtel-Eigenheime aus dem Boden. Bisher sind es 15 Stück und dieser hier hat Gesellschaft von noch einer weiteren Pilzart bekommen.

Dienstag, 2. Oktober 2012

Pilzzeit


Es ist Pilzzeit. Bei uns im Vorgarten sprießen bestimmt sechs verschiedene Sorten vor sich hin, leider ist keiner davon eßbar. Sogar drei Fliegenpilze sind schon gewachsen. Vermutlich hat sie der Vorbesitzer durch großzügiges Verteilen von Rindenmulch unfreiwillig in den Garten gelockt. Mich stört es nicht, ich habe Pilze immer gemocht.

Montag, 1. Oktober 2012

Easy Rider




Heute morgen war die Anzeige für ein Elektromobil im Briefkasten. Da musste ich schon zweimal hingucken. Sieht ein wenig nach einem Morphing aus Harley und Senioren-Scooter aus.

Mehr dazu hier: http://www.evrider.com/sport-rider-electric-scooter.html

Samstag, 29. September 2012

Jepp!


Eben habe ich noch einen Leseversuch gestartet und hoppla! plötzlich war es überhaupt nicht mehr schwer zu lesen. August Zanger ist Bureau-Vorsteher von hier. Die alte Schreibweise hat mich etwas aus dem Konzept gebracht, dabei hätte ich daran denken sollen, daß man um 1880 das eine oder andere französische Wort verwendet hat. Diesmal lag es also nicht an der Handschrift des Pfarrers (schön hat er geschreiben) sondern an meiner eigenen Dubbeligkeit.

Kirchenbuch

Nun habe ich das erste Mal in einem Mikrofilm eines alten Kirchenbuchs gelesen. Dabei habe ich einiges herausgefunden, meine Urgroßeltern entdeckt, die Namen ihrer Eltern herausgefunden und viele bekannte und unbekannte Namen gelesen. Und das Lesen ging gut! Das war eigentlich die größte Sorge gewesen. Es war aber offensichtlich, dass die Pfarrer dieses Kirchenbuches gesammelte Notizen in Schönschrift nachgetragen haben, naja jedenfalls die meisten. Einer muss schon recht alt und zittrig gewesen sein und die Augen waren nicht mehr die besten. Aber nur ein Wort nicht lesen zu können ist wohl zu verschmerzen, da werde ich jemanden fragen, der sich damit auskennt.
Nächste Woche werde ich noch einmal einen Termin ausmachen, denn mehrere Jahrgänge lesen sich nicht in drei Stunden.



Freitag, 28. September 2012

Niveau

Niveau-Unterschiede entstehen nicht
durch höhere Schulbildung,
sondern
durch niedrigere Herzensbildung.

Elfriede Hablé
Österreichische Aphoristikerin und Musikerin
(geb. 1934)

Donnerstag, 20. September 2012

Wurzelsuche

Vor ein paar Tagen habe ich den Mikrofilm eines Kirchenbuchs von vor 1900 mit den Taufen in der niederschlesischen Stadt Habelschwerdt bestellt. Die Mormonen haben viele der alten Bücher gespeichert und gegen eine vergleichsweise geringe
Gebühr kann man sich die Mikrofilme auf einem Lesegerät ansehen und auf Ahnensuche gehen.
Bis der Film eintrifft, kann es manchmal wohl ein halbes Jahr dauern, habe ich mir sagen lassen. Nun hat es nur eine Woche gedauert und nächsten Dienstag habe ich schon einen Lesetermin in Darmstadt. Da bin ich schon sehr neugierig und auch ein wenig aufgeregt. Jetzt muss ich viele Geburtsdaten und Namen herausschreiben und ich hoffe, dass die Pfarrer von damals ordentlich in einem geplegten Sütterlin geschrieben haben, damit ich es auch lesen kann.



Donnerstag, 13. September 2012

Gutes timing

So, Universum, falls Du ein wenig Zeit haben solltest, wäre genau jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Lottogewinn.

Samstag, 1. September 2012

Frauenversteher

Alle Achtung, Herr Boning! Ich hätte nicht gedacht, das Sie sich so in das Produkttest-Thema reinknien. Schildert die nächste Werbekampagne dann die Ergebnisse Ihres Tests von Damenbinden und Slipeinlagen?

Neues aus dem Garten

Nachdem es nun so angenehme Temperaturen für die Gartenarbeit gibt, nicht zu warm und nicht zu kalt, und man Rosen praktisch ganzjährig pflanzen kann, habe ich das Beet im Vorgarten erweitert und endlich mit einer Rasenkante definiert (das ist doch so ein Lieblingswort der Architekten im Fernsehen, gelle?). Man muss ja schließlich vorbereitet sein, sollte man beim Einkaufen über eine Rose stolpern, die man ganz einfach mitnehmen muß. Und das wird demnächst ganz bestimmt passieren :0)
Vielleicht sieht man es nicht so genau auf dem Bild wegen der Perspektive, aber ich darf so vier bis fünf Mal stolpern.

Mittwoch, 22. August 2012

Down

Auf dem Mediencampus der FH hier im Ort werden die alten Wohntürme abgerissen, um einem neuen Wohngebiet mit Einfamilienhäusern Platz zu machen. Optisch und vom Gefühl her bestimmt eine Verbesserung. Bis dahin sieht es ein bißchen aus, wie nach einer mittleren Katastrophe. Die schweren Maschinen sind von morgens früh bis abends spät im Einsatz und wir hören fast permanent das b-b-b-b-b-b des überdimensionalen Presslufthammers. Dabei werden Tausende Liter von Wasser versprüht, um die Staubentwicklung etwas einzudämmen. Jeden Tag hatte ich mir vorgenommen, endlich ein Foto zu machen, da das momentan bearbeitete Gebäude wie ein großer Kuchen, über den die Mäuse herfallen immer kleiner wurde. Nun sind nur noch Krümel übrig und der Bagger steht schon im Keller.

Sonntag, 19. August 2012

Ruhelos

Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet,
ist es zwecklos, sie andernorts zu suchen.

François Duc de La Rochefoucauld
(1613 - 1680)
Französischer Schriftsteller

Montag, 13. August 2012

Hallo Alltag

Hier in Hessen hat die Schule wieder angefangen. Die Kinder sind erstaunlich routiniert um kurz nach 6Uhr aufgestanden und sind pünktlich um 6:45 Uhr aus dem Haus gegangen. Ich bin gespannt, was sie berichten werden, wenn sie wiederkommen.
Heute Nachmittag können wir dann die erste Runde Hefte und Stifte sortieren einplanen, die neuen Stundenpläne bejammern und vielleicht feststellen, dass der erste Elternabend der beiden bestimmt zeitgleich ablaufen soll, vorzugsweise dann, wenn der Herr des Hauses im Ausland weilt. Und wir erfahren mit etwas Glück den Termin für die Klassenfahrt des frischgebackenen Oberstufenschülers, die irgendwann innerhalb der nächsten zwei Wochen stattfinden soll.
Hallo Alltag, da hast du uns also wieder.

Samstag, 4. August 2012

Too much

Ja, es gibt mich noch, momentan hat uns allerdings der Keller jede Menge Arbeit beschert. Und die Lücken füllt die Hausarbeit aus.
Luftentfeuchter und Gebläse arbeiten im Keller brav vor sich hin, aber es reicht noch immer feucht da unten.

Montag, 30. Juli 2012

Hazweioh!

Durch den Starkregen am Sonntag in den frühen Morgenstunden hatten wir wie etwa hundert andere hier im Umkreis Wasser im Keller. Die ganze Familie hat ab kurz vor fünf Uhr Eimer geschleppt und Wasser geschaufelt. Nun sind wir immer noch dabei, mit Luftentfeuchtern und einem Gebläse die Restfeuchtigkeit aus Wänden, Möbeln und Habseligkeiten zu bekommen. Alles muss von links nach quer geschleppt werden und mittlerweile tut mir jede Muskelfaser einzeln weh. Und trotzdem: Es hätte viel schlimmer kommen können. Wir hätten ja auch im Urlaub sein können und erst in zwei Wochen die Bescherung sehen.

Samstag, 28. Juli 2012

Ingwer Limonade

Als wir aus dem Urlaub wieder da waren, zeigte ein Blick auf die Fensterbank in der Küche, dass die Ingwerwurzel die Nichtbeachtung recht übel genommen hatte und endlich verbraucht werden wollte. Deswegen hier das Rezept für Ingwerlimonade:

50g geschälte Ingwerwurzel in
Scheiben schneiden
2 EL Rohrzucker
Saft einer halben Zitrone
50 ml Wasser

In einem kleinen Topf gut aufkochen und dann von der Herdplatte ziehen und erkalten lassen. Durch ein Sieb in einen kleinen Behälter gießen. Wenn man dann Durst hat, eine kleine Menge in einen Becher geben und je nach Geschmack mit kühlschrankkaltem Wasser auffüllen (eine Bodendecke Ingwersud im Becher reicht).
Die Limonade ist nicht so süß wie gekaufte, hat eine leichte Schärfe und man weiß genau, was drin ist, ganz ohne Geschmacksverstärker und Färbezeugs.

Dienstag, 17. Juli 2012

Gestreift

Da sieht man jahrzehntelang nicht einen, und dann an einem Tag gleich 23 Kartoffelkäfer.

Samstag, 7. Juli 2012

Überdenken

Das, was jemand von sich selbst denkt,
bestimmt sein Schicksal.

US-amerikanischer Schriftsteller
1835 - 1910

Mittwoch, 4. Juli 2012

Handwerker-Day again

Zwei starke Männer stehen in unserem Garten und heben metertiefe Löcher aus, auf der Suche nach dem Abflussrohr für das Fallrohr der Regenrinne. Ein kleines Stück ist gefunden, das Problem aber noch nicht. In der letztenZeit sprudelte nämlich eine lustige Wasserfontäne über die Terrasse wenn Regenwetter war, nichts lief so ab, wie es sollte.
Momentan sieht es bei uns so aus, als wären Schatzsucher bei der Arbeit...

Donnerstag, 28. Juni 2012

Gefunden!

Nach einer nächtlichen Eingebung hat Tante Google eben bestätigt: Es ist die rote Variante der Bitterlingsbarbe. Angeblich ein sehr verbreiteter Fisch, mir ist er allerdings in den letzten 35 Jahren noch nicht untergekommen, aber besser spät als nie. :0)

Dienstag, 26. Juni 2012

Überraschungsfisch


Letztens habe ich zusätzliche Bewohner fürs Aquarium geholt. Dabei waren auch zwei Fischlein, die einsam und alleine unter einer Schar anderer Fische herumschwammen. Niemand wusste im Zooladen, wie sie heißen und so habe ich sie einfach mitgenommen. Sie sind friedlich und mit den Neons und Platys sehr gut verträglich. Auf dem Foto sind die Mini-Fäden am Maul kaum zu erkennen. Das Internet war diesmal nicht hilfreich, die diversen Bücher haben uns auch nicht weiter gebracht.
Vielleicht weiß von Euch jemand, was es für welche sind?

Donnerstag, 21. Juni 2012

Nix

Heute habe ich leider wieder kein Foto für Euch. Eigentlich wäre es wohl langsam an der Zeit, meine Dahlien zu zeigen. Ganz wunderbare Farben sollten es sein und viele verschiedene Sorten. Aber leider haben sie alle eines gemeinsam: Sie sind total lecker. Das scheint jedenfalls die einhellige Meinung der Nacktschnecken zu sein. Überall ragen nur bemitleidenswerte abgenagte Stengel aus den Beeten und wer den glitzernden Schleimspuren folgt, findet eine Kolonie friedlich schnarchender Bauchrutscher beim Verdauungsschläfchen.
Reminder to myself: Nächstes Jahr dann also keine Dahlien pflanzen.

Dienstag, 19. Juni 2012

Mission complete

In den letzten Tagen war es hier sehr ruhig, und das hatte seine Gründe. Am Wochenende hatte der Große seine Firmung und es kamen liebe Gäste zu uns.
Da gab es vorher Termine und Proben, es mussten Einkäufe gemacht werden (schon wieder zu viel, ich lerne es nie), der Ablauf durchdacht, Eventualitäten abgewägt, Betten ab- und an anderer Stelle wieder aufgebaut werden und hundert Kleinigkeiten wollten nicht vergessen werden.
Schön war's! Ein sehr besonderer
Tag zusammen mit einigen der wichtigsten Menschen in unserem Leben.

Sonntag, 10. Juni 2012

Wunderlich

Das Wunderbarste an den Wundern ist,
dass sie manchmal wirklich geschehen.

Gilbert Keith Chesterton
(1874 - 1936) 
Britischer Buchautor und Journalist

Mittwoch, 30. Mai 2012

Weissnich-Pflanzen


So nach und nach tauchen im Garten Stauden auf und Büsche und Bäume blühen vor sich hin. Bei einigen habe ich eine wage Ahnung, was es sein könnte, gucke aber nicht in meinem dicken englischen Wälzer von der Royal Horticultural Society nach, sondern lasse mich dann durch Blüten überraschen. Sogar Walderdbeeren haben sich angesiedelt, obwohl weit und breit kein Wald in der Nähe ist. Ich kenne ja einige Pflanzen, aber diese hier reihe ich unter die Familie der Weissnich-Exemplare ein. Die Blüten dieses Mini-Baums sind recht winzig, aber nicht weniger hübsch. Da werde ich dann wohl doch einmal nachschauen müssen.

Dienstag, 29. Mai 2012

Frisia


Tatsächlich haben alle meine Rosen den Umzug, das Einpflanzen im Dezember und den kalten Winter überlebt. Damit hatte ich garnicht gerechnet, aber es freut mich sehr.
Seit dem Wochenende blüht die erste Rose: Frisia. Sie hat einen wunderbaren leichten Duft und leuchtet sehr schön. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich aus dem Küchenfenster gucke.

Freitag, 25. Mai 2012

Selbstversorger


Die Salatsorten haben wir bei unserer wöchtentlichen Biokiste jetzt erst einmal auf die Bannliste gesetzt, da wir in nächster Zeit dank dem Tochterkind Selbstversorger sind. :0)
Demnächst dann: eigene Erdbeeren und Tomaten.

Dienstag, 22. Mai 2012

Goldahorn


Über "meinen" Goldahorn habe ich ja schon einmal geschrieben, meinen Lieblingsbaum. Jetzt hat er seine wunderschönen Blätter entfaltet und darunter hat das Vogelbecken seinen Platz gefunden. Es ist aus Granit gehauen und furchtbar schwer, so dass man sich gut überlegen sollte, wohin man es trägt, da man anschließend erst eine Weile japsend nach Luft schnappt.
Inzwischen sind auch alle Knollen und Zwiebeln für den Spätsommer/Herbst im Boden versenkt und darauf freue ich mich auch schon. Mit weiteren Pflanzungen werde ich mich erst einmal zurückhalten. Bis alles blüht, besteht die Haupt-Gartenarbeit in Rasenmähen und Wildwuchs bekämpfen.

Landeanflug


An den wunderschönen Blüten kann man sich garnicht satt sehen. Heute Morgen scheint auch noch die Sonne dazu und viele kleine Wildbienen sind unterwegs.

Sonntag, 20. Mai 2012

Red!


Seit heute Morgen blüht der Mohn, es sind schon fünf Blüten geöffnet und es sind noch jede Menge Knospen da. Als wir umgezogen sind, war der Mohn in unserem alten Garten eines der Dinge, die ich zurücklassen musste. Unser Garten hier ist (wie eine Bekannte sagt) momentan ein Überraschungsei. Man weiß noch nicht genau, welche Pflanzen wo aus dem Boden kommen. Als sich die Blätter des Mohns zeigten, war ich sehr glücklich und nun sieht man auch, was es für eine stattliche Pflanze ist.
Daneben steht eine kleine Kiefer, die einen sehr unglücklichen Standort hat. Sie wird das Feld räumen müssen, bevor sie zu groß geworden ist. Dann kann sich der Mohn ruhig noch weiter ausbreiten.

Freitag, 18. Mai 2012

Glücklich

Viele Menschen versäumen das kleine Glück,
während sie auf das grosse vergebens warten.

Pearl Sydenstricker Buck
(1882 - 1973)
US-amerikanische Schriftstellerin
und Literaturnobelpreisträgerin

Mittwoch, 16. Mai 2012

Vegetarische Eier?


Da soll noch einmal einer sagen, es sei nicht interessant, die Zutatenliste zu lesen.

;0)

Sonntag, 13. Mai 2012

Kleintierzüchter in Groß-Zimmern


Heute Morgen haben das Tochterkind und ich einen Ausflug nach der Angelgartenstr. 63 in Groß-Zimmern gemacht. Das Gelände der Kleintierzüchter darf man dort nämlich jeden Sonntag von 10 Uhr bis 12 Uhr betreten und wir wollten uns gern die Hühner und Hähne einmal anschauen.


Einige der Züchter waren dort um ihre Tiere zu füttern. Diese beiden Damen machten sich gerade über den frischen Salat her, der ihnen in einem ähnlichen Drahtkorb kredenzt wurde, wie er auch bei Giraffen im Zoo eingesetzt wird. Er hing natürlich etwas niedriger, aber sonst war kein großer Unterschied :0) .


Einem Huhn war wohl in der Eile ein Mißgeschick passiert, was ein wenig Aufregung unter dem neugierigen Volk verursachte.


Federfüßige waren auch zugegen, sehr hübsch anzusehen. Irgendwie erinnert es mich aber  immer an die nun endlich abklingende Hosenmode, bei der es der Jugend notwendig erscheint, die Hälfte der Hosenbeine der Jeans über den Boden holpernd, Fäden ziehend und allerlei Unrat mitnehmend hinter sich her zu schleifen.


Dieses sehr schöne Muster hatte ich vorher noch nie gesehen. Es gab auch einige Fasane, Tauben und anderes Geflügeltes zu sehen. Eine sehr schlanke und urwüchsige Hühnerrasse hatte gerade Nachwuchs.
Uns hat es sehr gut gefallen. Zum Abschluß bekamen wir sogar noch einige frisch gelegte Eier von einem Züchter von Vorwerk-Hühnern geschenkt.

Samstag, 12. Mai 2012

Ersparnisse

Eben habe ich auf dem Flohmarkt ein ganzes Bündel Geldscheine erstanden: 105.535 Reichsmark in Scheinen von 1908 bis 1923. Für mich mehr als nur ein paar entwertete Rechtecke aus bedrucktem Papier.
Wer mag die schon alle in der Hand gehabt haben? Was wurde damit gekauft? Was konnte man sich damals dafür leisten?

Donnerstag, 3. Mai 2012

Hatschi

Heute: Pollenflugwetter Deluxe
Aber sowas von

Sonntag, 29. April 2012

Spaziergang zum Seniorenheim II


Nein, das ist kein Bild aus einem der Krisengebiete dieser Erde, sondern liegt ganz in der Nähe unseres früheren Hauses. Das Tochterkind und ich haben mal wieder einen Spaziergang zum neuen Seniorenheim hier in Dieburg gemacht um zu gucken, wie es da jetzt aussieht. Es steht nicht mehr viel, überall türmen sich graue Schuttberge und Berge von stacheligen Metallteilen ragen dazwischen hervor. Sobald das alles entfernt ist, wird wohl der zweite Versuch für den Rohbau gestartet, diesmal mit einer anderen Baufirma.


Sehr trostlos sieht das alles aus und man kann es sich kaum vorstellen, dass das Seniorenheim 2.0 dann Anfang des nächsten Jahres komplett fertig sein soll.
Wir werden in nächster Zeit wohl noch ein paar Spaziergänge machen.

Freitag, 27. April 2012

Nähtag

Gestern hatten das Tochterkind und ich einen gemeinsamen Nähtag. Von Morgens bis Abends wurde zugeschnitten, genäht und mit Füllwatte ausgestopft. Dabei hatte sie freie Auswahl unter meinen Stoffvorräten (ja, ich habe viele Stoffe, stelle ich immer wieder fest).

Hier die Nähprojekte vom Tochterkind:


Lavendelsäcklein


Eine bunte Wimpelkette nach eigenem Entwurf für zwei Seiten vom Hochbett



Ein Vogelkissen (Die Anleitung war aus einem Buch aus der Bücherei, das schon wieder abgegeben ist. Deswegen klarer Fall von keine Ahnung mehr).

Es ist Mai


Und hier ist der Beweis. Gefunden habe ich ihn eigentlich vor dem Supermarkt, hilflos auf dem Rücken liegend und mit den Beinen strampelnd. Auf meiner Hand ist er dann mit heim gekommen und ruht sich jetzt von dem Schrecken in unserem Ahorn aus.

Donnerstag, 26. April 2012

Großmaul?


Dieser Aufkleber (der sich übrigens absolut nicht entfernen lassen wollte) war auf einer normal großen Frisbee-Scheibe. Wie ein Kleinkind so eine Scheibe verschlucken kann, ist mir ein Rätsel (Kopfkino, sag' ich nur...).
Der Hersteller scheint aber auch daran interessiert zu sein, ob der Fall eintreten könnte, denn warum sonst sollte man später (klingt etwas ominös) mit ihm korrespondieren wollen?

Mittwoch, 25. April 2012

Sakura


Unser Kirschbaum blüht gerade wunderschön. Die Blüten sind so dicht an dicht, dass man kaum noch etwas von den Zweigen sieht. Wenn möglich, dürfte jetzt die Sonne rauskommen, damit die Bienen und Hummeln auch etwas davon haben.


Dienstag, 24. April 2012

Igitt

Bei uns im Bad musste noch einiges getan werden, heute wurde die neue Tür für die Dusche montiert und ein Handtuchhalter und anderes ausgetauscht. Der Wannenablauf machte größere Probleme und ist auch jetzt noch nicht ganz fertig, Morgen geht es weiter.
Neugierig, wie ich eben so bin, guckte ich in das noch offene Loch an der Stirnseite der Badewanne: Örks!
Gleich zuerst lagen da drei wohl dreißig Jahre alte Zigarettenkippen, die waren schnell entsorgt. Problematisch war das andere mysteriöse Objekt ganz hinten in der gegenüberliegenden Ecke. Da musste schweres Geschütz in Form eines mit doppelseitigem Klebeband beklebten Besenstiels aufgefahren werden. Ich tippe auf Fleischsalat, gefolgt von einem gekochten Ei.

Mittwoch, 18. April 2012

Gut gemischt


Hier ein Bild meiner diesjährigen Tulpen-Mischung ... fraglos eine wunderschöne Farbe. Derjenige, der die Packung gepackt hat, war wohl auch dieser Meinung, denn warum sonst sollte er mir alle anderen Farben vorenthalten haben, die auf dem Verpackungsbild sonst noch angepriesen wurden? ;0)

Dienstag, 17. April 2012

Kirschblüte


Trotz des etwas trüben Wetters.

Montag, 16. April 2012

Solche und solche

Gewisse Bücher scheinen geschrieben zu sein,
nicht damit man daraus lerne,
sondern damit man wisse,
daß der Verfasser etwas gewußt hat.

Johann Wolfgang von Goethe
(1749 - 1832)
deutscher Dichter

Mittwoch, 11. April 2012

Fangfrisch

Mich würde die Fangmethode interessieren. Wird so ein Fischstäbchen mit der Leine oder dem Netz gefangen? Und was mag so ein Fischstäbchen wohl fressen? Vermutlich ist dieser besondere Fisch im Schwarm zu je 10 Stäbchen unterwegs.

Freitag, 30. März 2012

Wachtelchen



Gibt es in dunkel ....


... und in hell.

Ich nehme es zurück

... das mit der Staubentwicklung. Aber ansonsten läuft alles gut. Man staunt nur über die Mengen an Steinen, in die sich so ein kleines Mäuerchen transformieren lässt. Und hurra: Es sind in einem kleinen Karton im Keller noch ein paar extra-Original-Fliesen aufgetaucht (Daumendrücken, dass es reicht).

Handwerker again

Seit 6:30 Uhr sind sie wieder da, die Handwerker. Eine Stunde früher als angekündigt, aber macht ja nichts. Die alte Duschwanne steht bereits vor dem Haus und jetzt wird mit dem Vorschlaghammer ein kniehohes Mäuerchen entfernt. Staubentwicklung Deluxe, aber auch das schreckt hier keinen mehr.
Ansonsten: Der Große hat um 11 Uhr Ferienbeginn, das Tochterkind eine Stunde später.
Jetzt: Obstsalat für den Nachtisch schnibbeln.

Donnerstag, 29. März 2012

Salat-Begeisterung


Selten habe ich gesehen, das man sich so sehr für frischen Salat begeistern kann.


Es wurde so schnell gepickt und gefuttert, dass es fast nicht möglich war, wackelfreie Bilder zu machen.

Dienstag, 27. März 2012

Endlich Sonne


Da genießt jemand ganz gewaltig die warme Frühlingssonne: Eine Katze, die wir ab und zu besuchen und streicheln dürfen (und ein paar Katzen-Leckerli gibt es natürlich auch).


Montag, 26. März 2012

Teichmolche auf Wanderschaft


Es ist soweit: Die Molche sind wieder auf Wanderschaft, zurück zu ihren Geburtsgewässern. Dieser hier (mit besonders guter Schutzfarbe, aber sensationellem orangenen Bäuchlein) war in eine Grube in unserem Garten geraten und kam wohl allein nicht mehr hinaus. Wir haben ihm ein paar Stunden im Haus Asyl gewährt, bis er getrunken und sich ein wenig aufgewärmt hatte, dann haben wir ihn an einem warmen Plätzchen wieder frei gelassen.

Sonntag, 25. März 2012

Spaziergang zum Seniorenheim


Eben sind das Tochterkind und ich von einem Spaziergang zurück gekommen. Wir wollten unter anderem einmal in der alten Straße schauen, wie sich das neue Seniorenheim so macht.


Es wird ja wegen Baumängeln wieder abgerissen und neu wieder aufgebaut. In dieser Woche sind zu einem Großteil die bereits mit Wärmedämmung beklebten Außenwände wieder abgerissen worden. Warum das alles so lange dauert, fragt man sich. Es gibt Gerüchte, dass in Darmstadt exakt das gleiche Seniorenheim erbaut werden sollte und auch exakt die gleichen Probleme aufgetreten sind.
Mir tun die älteren Herrschaften leid, die dort wohnen wollten und nun noch mindestens ein Jahr warten müssen.
 

Rechtliches

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