Samstag, 29. Januar 2011

Bauchnabel


Ob Hühner einen Bauchnabel haben oder nicht, ist ja mittlerweile bekannt. Aber ein Apfel aus der Bio-Kiste von dieser Woche hat mich dann doch etwas verblüfft.

Freitag, 28. Januar 2011

Helleborus


Endlich! Nach acht Jahren Wartezeit und immer nur Blättern ohne Blüten, macht mein Helleborus erste Versuche zu blühen. Hurra! Und ich habe tatsächlich 5 Winterlinge gefunden! Warum manche Pflanzen so zögerlich blühen, ist schon rätselhaft. Aber ich nehme es als gutes Vorzeichen. Wer weiß, vielleicht strengen sich die Schwertlilien in diesem Jahr auch an? Ich weiß schon nicht mehr, welche Farben die einzelnen Pflanzen haben sollten.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Wirklich empfehlenswert ...

... ist es eher nicht, Cookie-Rezepte aus amerikanischen Krimis nachzubacken. Schon während dem Zusammenrühren des Teiges wurde mir schnell bewußt, dass es eine erschreckend fette und süße Angelegenheit werden würde. Deswegen habe ich mehr Mehl und eine tüchtige Ladung gerösteter, gehackter Haselnüsse dazu gemischt und die Butter- und Zuckermenge reduziert. Ohne Erfolg. Die Cookies liefen, wie zu erwarten war, tüchtig auseinander (war so vom Rezept gewollt). Sie schmecken eigentlich recht gut, aber bei jedem Bissen meint man, die Kalorien leise vor sich hin kichern zu hören bei der Aussicht, ungebremst sofort auf die Hüften durchzurutschen.
Fazit: Kommt definitiv nicht ins Familienkochbuch.

Freitag, 21. Januar 2011

Ipod-Täschchen


Bei der Hausarbeit höre ich ganz gern das eine oder andere Hörbuch. Da man dabei aber durchs ganze Haus wuselt und möglichst immer beide Hände frei haben sollte, muss der Ipod irgendwo an der wuselnden Hausfrau befestigt werden. Vorzugsweise da, wo man nicht putzend über den Badewannenrand lehnt oder den Wäschekorb auf der Hüfte balanciert.
In dem Buch "Alles, was Fräulein so braucht" vom Maki (Anja Brinkmann) ist auf der Seite 41 genau das, was ich brauchte: Eine weich mit Volumenflies gepolsterte Tasche im Handy-Format, die man leicht  mit Hilfe eins mit Schiebeknoten versehenen Bandes in eine Um-den-Hals-häng-Tasche umwandeln konnte. So kann man das Täschchen bequem um den Hals (möglichst weit oben in Ohrennähe) tragen. Kopfhörer mag ich nämlich so garnicht gern und benutze deswegen den kleinen Lautsprecher.
Der Stoff ist vom letzten Beutezug im Stoffladen im Industriegebiet, das Web-Bändchen ist (ferumhliegende) Letterschminge ebenfalls von mymaki. Kam Snap musste natürlich auch sein, zweifarbig :0)
Sodele, jetzt mache ich mein Hörbuch an und gehe noch ein bißchen Wollmäuse scheuchen.


Wenn...

... es 'mal endlich richtig hell da draußen werden würde, dann würde ich gern ein Foto machen und Euch zeigen.
(Anm. d. Red.: Der Autor dieser Zeilen will Frühling, aber bitte sofort! Wenigstens ein fitzelchen Sonne, ja?)

Montag, 17. Januar 2011

Ipod-Spiele-Empfehlung: Trade Nations

Mit diesem (übrigens kostenlosen) Spiel für den Ipod, kann man sein eigens kleines Dorf bauen, Korn ernten, Rohstoffe produzieren, Bier brauen, Schafe halten und so den kleinen Einwohnern 14 verschiedene Jobs und hübsche Häuschen bieten. Wer mag, kann ein Wegenetz anlegen, sowie Bäume und Blumen pflanzen.


Die Bewohner wuseln umher, tragen Steine, Wolle, Holz und Stoff von hier nach dort. Die Bauern schwingen fleißig die Sense und die Schafhirten passen gut auf ihre Herde auf. Entweder man heuert Träger an, oder aber man holt die Güter an den Produktionsspitzen selber per Fingerstups ab.


Von Level zu Level entwickelt sich so eine eigene kleine Welt und die Entwickler von Jujuplay denken sich immer noch wieder etwas Neues aus. Demnächst kommt glaube ich die Unterhaltung der kleinen Kerlchen dran: ein Zirkus zieht ein mit Zelten und Attraktionen.
Die Steuerung ist übersichtlich und einfach zu verstehen.


Hier wird gerade etwas gebaut und die Bäckerei hat die Cookies fertig gebacken. Das ist übrigens nicht alles, was gebacken werden kann. Es gibt auch Donut und andere Leckereien. Die dauern dann eben etwas länger. Der Zimmermann kann zum Beispiel Vogelhäuschen bauen, anderswo gibt es Vogelbecken oder Gartenzwerge. Herz, was begehrst du mehr? Den Webern kann man bei der Arbeit zuschauen und in der Markthalle kann man Handeltreiben. Sogar ein wenig Zauberei kann man anwenden um die Produktion von Rohstoffen zu beschleunigen.
Es können sogar andere User besucht werden, das mache ich aber ehrlich gesagt nicht. Mir gefällt es so ganz alleine als Bürgermeister in meinem Dorf.


Süß, oder? Zu Weihnachten bescherten uns die Entwickler sogar Schnee. Der ist leider inzwischen schon wieder geschmolzen. Ich bin gespannt, was noch alles kommt.


Eine sehr hübsche und kinderleichte Simulation, ganz ohne Knallerei und Aktion.

Sonntag, 16. Januar 2011

Frühlingsspaziergang


Vorhin haben wir einen richtigen Frühlings-Spaziergang zu den Pferden über die Felder gemacht. Die Sonne schien, die Vögel zwitscherten als wäre schon bald Ostern, das Gras war schön grün und man konnte so richtig auftanken.


Die Pferde haben auch Sonne getankt und über den Koppelzaun hinweg einem Reiter mit seinem Pferd beim Arbeiten zugeschaut.


Einige der Weiden waren überflutet. An manchen Stellen hatten sich richtige Seen gebildet. Schön, gelle?

Kreismeister again!


Diesmal war es spannend wie ein Krimi. Mit nur einem Ring Vorsprung hat er es geschafft und Vater und Sohn kamen sehr stolz nach Hause. Heute tragt er seine neue Anstecknadel im Training. Im nächsten Jahr ist der Sohn dann schon bei der Jugend dabei.
Das Wettkampf-Ergebnis vom letzten Jahr ist hier.

Freitag, 14. Januar 2011

Alternativ


Es müssen nicht immer die gewohnten Tee-Fähnchen am Bändchen sein. Diesmal gibt es Früchtetee mit Zimt aus Pyramidenbeuteln und witzigem Blatt. :0)

Donnerstag, 13. Januar 2011

Kleingärtner


Da hier mistiges Wetter ist (Sprühregen und Dämmerlicht), haben wir die Gartenarbeit nach drinnen verlegt. Das Bild zeigt futzelig kleine Rosen in H0 für die Gartenanlagen der Modelleisenbahn. Die Blütenköpfe muss man selbst an die Stengel kleben. Wir haben uns für die unserer Meinung nach sehr gute Qualität von Busch mit dem Namen "Natur pur" entschieden. Die Pflanzen sehen sehr natürlich aus, teilweise sind die Blütenblätter einzelner Blumen einzeln ausgeformt, Salat, Kohl und Kürbisse wirken richtig echt. Da macht das Basteln richtig Spaß und wir sind gespannt, wie es in der Anlage später wirkt.
Alternativ hätte es auch noch per Laser ausgeschnittenes und bedrucktes Spezialpapier gegeben. Uns hat aber trotz tollem Druck daran nicht gefallen, dass die Pflanzen eher zweidimensional wirken und die hellen Schnittkanten optisch sehr störend sind. Hatten wir uns im Modellbahnladen eigens angeguckt.
Zur Zeit wird für die Streckenführung eine leichte Gleisbetterhöhung berechnet und ausgesägt. Fotos gibt es davon demnächst wieder, bei den Lichtverhältnissen im Eisenbahn-Raum ist fotografieren gerade ziemlich unmöglich.
Hier unsere ersten Ergebnisse (zum Größenvergleich: Die Blumenkästen links vorn sind ca. 7mm lang, die Bäume mit Kübeln etwas über 5cm):

G wie grün


Das musste jetzt sein: Beweisfotos. Es wird schon ein bißchen grün im Garten. Ein Elsternpaar beim Nestbau habe ich auch schon gesehen, reichlich früh dafür, aber vielleicht hat sich das Paar hohe Ziele für die Größe und Qualität ihrer zukünftigen Kinderstube gesetzt.

Mittwoch, 12. Januar 2011

"Jeweils 30cm, bitte."


Es ist nicht so, als hätte ich keinen Stoff mehr im Stoffschrank ... aber Stoffkäufe sind richtige Seelenstreichler. Ich genieße die Zeit des Aussuchens, befühle die Stoffe, trage die Stoffballen von links nach rechts, vergleiche, suche Farbharmonien und phantasiere herum, was man alles daraus machen könnte.

Montag, 10. Januar 2011

Neustart

Sodele, Mann und Kinder sind aus dem Haus. Die langen Weihnachtsferien sind vorbei und das Neue Jahr soll sich bitte jetzt tüchtig anstrengen und meine Wunschliste der Dinge die dringend geändert und besser werden müssen (hier und auch anderswo) ganz schnell umsetzen. Also, 2011, Du weißt, was Du zu tun hast!
Für mich selber liegt auch eine ziemlich lange aber doch machbare Liste hier. Auf in den Kampf mit Schrubber und Wollmäusen, dann sehen wir weiter.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Zum letzten Mal

Am Anfang von jedem Jahr und mehrmals zwischendurch werden die Kinder nach traditioneller Weise an die Tür zum Wohnzimmer gestellt und mit Hilfe eines Frühstücksbrettchens mache ich einen Bleistiftstrich. Jeder kann sofort sehen, um wieviel die Kinder seit dem letzten Mal gewachsen sind. Acht Jahr wohnen wir nun in diesem Haus und die Zahl der in dieser Zeit angesammelten Bleistiftstriche ist beachtlich. Anschließend wird die tatsächliche Größe mit meinem Bandmaß ermittelt und im Kalender eingetragen.
Heute war es wieder so weit. Allerdings habe ich nun mein Bandmaß zum letzten Mal dafür verwenden können. Der Große ist nun tatsächlich genau 1,50m groß und damit genauso lang wie mein Maßband. Außerdem ist er nur noch 10cm davon entfernt, mit mir gleich zu ziehen. Mal sehen, ob er es nächstes Jahr um diese Zeit schon geschafft hat.
Das Tochterkind ist natürlich auch gewachsen, aber bis wir auf "Augenhöhe" sind, dürfte es bestimmt noch drei Jahre dauern.

Montag, 3. Januar 2011

Unverhofft

Heute Mittag haben wir ganz unverhofft bei einer Waschanlage in einem Nachbarort einen mobilen Cache gesehen: Unser 23. Cache! Zum Glück hatten wir auch etwas zum Schreiben dabei, denn so schnell merkt man sich den Nummerncode auf den Aufklebern nun doch nicht.
Das erinnert daran, dass man mal wieder gucken sollte, ob es neue Chaches in der Umgebung zu finden gibt. Und verstecken wollten wir auch unseren ersten eigenen in diesem Jahr. Da müssen wir aber noch an der Tarnung basteln, und an der Geschichte dazu. Wir sind nämlich ambitioniert und wollen gleich einen Multi-Cache mit Dose auslegen.

Sonntag, 2. Januar 2011

Pralinen die zweite


Trüffelpralinen sind zwar etwas zeitaufwendig zu machen, aber alles was man dazu braucht, hat man meistens ohnehin zu Hause (Schokolade, Kuvertüre, Sahne, Butter, Kakaopulver und Zimt). Am ersten Tag wird die Ganache hergestellt (das Tochterkind meinte dazu, "Ganache" komme ganz klar aus der gleichen Wortfamilie wie "naschen"), sie muss dann 12 Stunden ruhen. Am zweiten Tag wird sie mit dunkler Kuvertüre umhüllt (großes Gemansche)  und in Kakaopulver gewälzt. Alles kein Hexenwerk und das Ergebnis ist es wert, dass es etwas dauert.

Samstag, 1. Januar 2011

Guten Start ins Neues Jahr!

Wenn's alte Jahr erfolgreich war,
dann freue Dich auf's neue!
Und war's schlecht -
dann erst recht!

Karl Heinz Söhler
(1923-2005)
 

Rechtliches

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