Montag, 30. November 2009

Hö?

Man kann sicher sein, dass man ausgerechnet den Artikel, von dem man dachte, dass man ihn ohnehin nie bekommt und auf den man einen lächerlich kleinen Betrag geboten hat, dann doch ersteigert. Das muss sich jetzt erst einmal setzen ...

Freitag, 27. November 2009

Glücklich :0)

Juhuu, ich habe ich Bücher ersteigert - Jahrhundertwende - und zwar Ratgeber für junge Frauen, die ihren eigenen Hausstand gründen oder in die Arbeitswelt eintreten wollen. Das finde ich spannender, als jeden modernen Krimi.
So, und nun heißt es warten auf die Post (trippelmitdenfüßenundhopsimkreisherum).

Donnerstag, 26. November 2009

Bumbee?

Nachts, wenn man nicht einschlafen kann, kommen einem so merkwürdige Gedanken wie etwa: Warum heißt das Bambi im Film eigentlich Bambi? Und warum schreibt man es so völlig unamerikanisch? Eigentlich müsste man es doch dann Bumbee schreiben, oder nicht? Aber was soll das dann bedeuten?
Bee ist klar, eine Biene und Bum ist der Allerwerteste oder auch ein Nichtstuer. Mmmh, der macht wohl nicht so viel Sinn, denn ein faules Reh ist kein wirklicher Sympathieträger und passt so garnicht zum American Dream (vom tellerwaschenden Reh zum Millionär?). Also doch die andere Alternative, in freier Übersetzung also Bee und Bum auf deutsch sozusagen, "Hummeln im Hintern?" Da das Bambi selten still steht, keine üble Alternative. Oder eine Kurzform von Bumblebee, also Hummelchen? Aber die Schreibweise? Mmmh ...
So kann man schon eine Menge Nicht-Schlafenszeit überbrücken. Aufstehen und schnell mal googeln hätte mir einige zusätzliche Falten in den Gehinwindungen erspart:
"Bambi, eine Lebensgeschichte aus dem Walde" ist eine 1923 erschienene Geschichte des österreichisch-ungarischen Schriftstellers Felix Salten, der die Rechte für 1000 Dollar an die Amerikaner verkaufte. Darüber hat er sich später bestimmt sehr geärgert, als der Film 1942 herauskam. Zunächst war dieser nur mäßig erfolgreich, erst bei der Wiederaufführung im Jahre 1947 kam an aus der Verlustzone heraus. Immerhin hatten die Produktionskosten bei 2 Mio Dollar gelegten, für damalige Verhältnisse ganz nett.
Daher also die deutsche Schreibweise. ;0)

Mittwoch, 25. November 2009

Suppenorakel

Hat es etwas zu bedeuten, wenn das Tochterkind auf den Löffel mit der heißen Buchstabensuppe pustet und dann genau ihre Initialen (und nur die) auf dem Tisch landen?

Dienstag, 24. November 2009

Pröbchen!

Ich liebe Pröbchen! Im Drogeriemarkt kann ich nur schwer an diesen niedlichen kleinen Fläschchen, Tübchen und Döschen vorbei gehen. Sie sind ja auch so praktisch, erst einmal zum Mitnehmen für (Kurz-)Urlaube, aber auch um das zu tun, wofür sie gedacht sind: Ausprobieren. Schon oft habe ich dadurch ein neues Lieblingsprodukt gefunden.
Wenn sie dann leer sind bedauere ich es. Nicht so sehr die Tatsache, dass sie aufgebraucht sind, sondern eher, weil hier kein Kind Kaufladen-Ambitionen entwickelt hat. Im Kaufladen von meiner Schwester und mir (in 70er-Jahre-orange und mit einer echten Uhr oben in der Mitte und tollen kleinen Schütten für alles mögliche) landeten die sauber ausgewaschenen Pröbchenbehälter und wurden sehr geliebt.
Lebensmittel-Probierstände meist am Freitag in den großen Supermärkten sind dagegen nicht so mein Fall. Wenn ich probiere, sehe ich mich genötigt einen Kommentar abzugeben und der muss nicht immer gut ausfallen und das ist mir unangenehm, denn der Vorführende kann ja nichts dafür, wenn das Produkt nicht ankommt und ich zweifle ehrlich gesagt daran, das die Beurteilungen ihren Weg zurück zum Hersteller finden und er dann sein Produkt verbessert.
Je älter ich werde, desto mehr habe ich ein Problem mit diesen Fix-in-den-Topf-und-Wasser-drauf-dann-superlecker-Produkten. Letzte Woche wurde uns eine Gemüsesuppe mit optionaler Fischeinlage direkt in den Briefkasten eingeworfen. Beschreibung und Verpackungsfoto klangen viel versprechend und so hobelte ich Gemüse, kaufte Fischeinlage und Crème fraîche und ... aß mit der Familie und gekräuselten Augenbrauen. Dann stellten wir fest, dass die Suppe nach ähnlichem Strickmuster, aber ohne dieses gelbliche undefinierbare Pulverzeugs aus der Tüte bedeutend besser geschmeckt hätte.
Also: In Zukunft kein Tütenzeugs für uns. Proben können schon sehr nützlich sein.

Donnerstag, 19. November 2009

In guter Gesellschaft

Das Tochterkind ist nicht die einzige, die krank ist. Mit ihr sind es zehn Kinder aus ihrer Klasse und wen man im Ort trifft, der ist entweder selber krank oder hat ein krankes Kind daheim.

Montag, 16. November 2009

Typischer Novembertag

Während das Tochterkind hustend und schnupfend, ganz erbärmlich schlapp und fiebernd im Bett liegt, regnet es Bindfäden, der Lärm von zwei Baustellen bildet die eintönige Geräuschkulisse und die Weihnachtswerkstatt hat in der Küche geöffnet. Für einen guten Zweck entstehen weihnachtliche Windlichter im Akkord und die Arbeitsfläche verschwindet unter einem bunten Durcheinander von Laminierfolien, Schneidematte, Rollschneider, Scheren, Servietten, Transparentpapier, Schnipseln und diversen Dingen, die da eigentlich garnichts zu suchen haben.
Zeit für einen schönen heißen Tee!

Samstag, 14. November 2009

Very-Fast-Caching

Wir sind richtig gut: Drei Geocaches bei sanftem Nieselregen und guter Laune innerhalb nur einer halben Stunde. Gefunden dabei wurden ein Multi und zwei Tradis, und jede Menge schöner Ecken, die wir bei besserem Wetter bestimmt noch einmal aufsuchen werden.

Unglaublich

Ich hätte nicht gedacht, dass man sich über ein neues Bügeleisen so freuen kann :0) Aber das tue ich gerade. Genau genommen ist es kein Bügeleisen, sondern echte Haushalts-High-Tec: Ein Dampfbügelgenerator, der sogar zugeklappt und an einen Griff getragen werden kann und dann aussieht wie ein Raumfahrerhelm (wahrscheinlich habe ich deswegen eben beim Testen die Star Wars Melodie vor mich hin gesummt). Aber das beste daran ist, dass es richtig gut bügelt, man dafür viel weniger Zeit braucht als vorher und von der UVP des Herstellers weit entfernt war.

Freitag, 13. November 2009

Schweinegrippe

Die Schweinegrippe (hessisch: "Wutzeschnubbe") ist zur Zeit das Diskussionsthema schlechthin. Impfen oder nicht impfen, das ist hier die Frage. Der Impfverstärker wird kritisch gesehen und anscheinend auch mit Recht.
Hier ein interessanter Link für alle, die sich informieren möchten: Impfung gegen Schweinegrippe
Und hier Squalen bei Wikipedia.

Donnerstag, 12. November 2009

Getrocknete Chilis

So eine Chilipflanze kann ja recht ertragreich sein und so furchtbar oft essen wir mit Rücksicht auf das Tochterkind nicht scharf. Deswegen habe ich die restlichen Chilis nun getrocknet.
Dazu werden sie in möglichst dünne Scheibchen geschnitten und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilt. Die Scheibchen sollten möglichst nicht übereinander liegen. Den Backofen auf 50°C vorheizen (Umluft) und die Chilis in ca. 1 1/2 Stunden trocknen. Dabei immer wieder (so etwa alle 10 Minuten) die Ofenklappe öffnen, um die Feuchtigkeit entweichen zu lassen und zu kontrollieren, ob sie trocken sind. Wenn sie sich "knusprig" anfühlen herausnehmen und abkühlen lassen. In einem Schraubglas halten sie sich gut.
Heißer sollte man es nicht versuchen, weil sonst die hübsche rote Farbe verloren geht. Immer gut die Hände waschen, die Schärfe hält noch lange an den Fingern und es ist nicht ratsam, sich dann ins Auge zu fassen.
Übrigens passt ein Hauch von Chili ganz großartig zu Mohrenköpfen.

Mittwoch, 11. November 2009

Furoshiki

Die Zeit des Weihnachtsgeschenke-Einpackens naht und auf der Webseite des Japanischen Umweltministeriums ist eine Anleitung, wie man mit einem Tuch nicht nur Geschenke verpacken kann. Gezeigt wird z. B. auch eine Möglichkeit, wie man eine Wassermelone sicher transportieren (im Urlaub sehr praktisch) oder Bücher tragen kann.
Die alte Tradition soll wiederbelebt werden und mithelfen, die Berge an Verpackungsmüll zu reduzieren. Sehr praktisch, wie ich finde.
Gefunden habe ich die Anleitung ursprünglich hier: Tanjas Traumberg
Und jetzt gehe ich ein Tuch suchen. Eine Melone haben wir zwar nicht im Hause, dafür aber einen Kürbis :0)

Montag, 9. November 2009

Diesmal bunt


Das dritte Garn ist fertig, diesmal eine bunte Wolle. Es klappte schon viel besser. Diese Wolle war um einiges kurzfasriger als die erste, der Auszug deswegen nur halb so lang und der Takt in dem das Spinnrad angetrieben werden musste ein ganz anderer.

Donnerstag, 5. November 2009

Haufenweise

So, der Rasen ist wieder zu sehen und gefühlte Millionen von Blättern sind in der Biotonne verschwunden (wir haben die XXXL-Version). Mit der Geschwindigkeit, in der das Laub gerade von den Bäumen rieselt, ist der ganze Spuk in einer Woche vorbei. Morgen dann: The same procedure ...

Dienstag, 3. November 2009

Völkerverständigung

Gestern abend In den frühen Morgenstunden ausgelesen: Ein absolut lesenswertes Buch, das kurzweilig und interessant die Beziehungen von Deutschen und Chinesen unter die Lupe nimmt.
Das Buch läßt sich auch gut "häppchenweise" lesen, da es in kurze bis mittellange Absätze unterteilt ist. Die Autoren haben zahlreiche Chinesen und Deutsche interviewt und manchmal staunt man, wie für uns alltägliche Verhaltensweisen auf den jeweils anderen wirken. Die gemeinsame Geschichte wird anschaulich und objektiv beleuchtet und macht so die aktuellen Beziehungen leichter verständlich.

Montag, 2. November 2009

Erste Wolle

Das ist es nun, mein erstes mit dem Spinnrad gesponnenes Wollknäuel aus Eiderwolle. Auch wenn es noch recht unregelmäßig aussieht, läßt es sich gut verstricken. Das Probestückchen habe ich aber wieder aufgeribbelt. Dieses Knäuel werde ich erst einmal aufheben, um demnächst, nach ein wenig mehr Übung, dann vergleichen zu können.
 

Rechtliches

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - Az.: 312 O 85/98 - “Haftung für Links” hat das Landgericht Hamburg entschieden,dass man durch die Erstellung eines Links die Inhalte dieser Seite ggfs. mit zu verantworten hat. Dies könne - so das Gericht - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller durch Links auf dieser Homepage erreichbaren Seiten und weise darauf hin, dass ich keinerlei Einfluss auf die Inhalte und auf die Gestaltung der durch Links von dieser Homepage erreichbaren Seiten habe. Die Nennung von Produkten und Marken anderer Hersteller oder Anbieter dient ausschließlich zur Information und stellt keine Empfehlung dar. Alle Rechte an Markennamen und Markenbegriffen, genannten Namen und Begriffe, liegen bei den jeweiligen Markeninhabern. Falls Sie vermuten, dass Inhalte dieser Homepage eines Ihrer Schutzrechte verletzt, teilen Sie mir das bitte umgehend per elektronischer Post mit, damit zügig Abhilfe geschaffen werden kann.