Heute beim Einkaufen neu entdeckt: Weinberg-Nektarinen. Genau wie die Weinberg-Pfirsiche auch, haben sie eine platte Turban-Form. Sehr, sehr lecker. Und witziger Weise ist der Kern genauso geplättet wie das Obst selber. Vielleicht versuche ich wieder, die Kerne einzupflanzen. Im Garten wäre noch ein Platz für ein Obstbäumchen frei.
Samstag, 14. Juni 2014
Freitag, 13. Juni 2014
Dienstag, 3. Juni 2014
Gerade beim Einkaufen
... da huscht doch tatsächlich eine kleine graubraune Maus direkt vor meinem Einkaufswagen quer über den Gang und verschwindet unter einem Regal. Ich mag Mäuse. Aber in einem Lebensmittelmarkt sind sie nicht so wirklich erwünscht. In einem anderen Markt am Ort sind es Spatzen, die sich dort heimisch fühlen. Wahrscheinlich wäre es einmal interessant, eine Tierdokumentation zu machen, wie sich Wildtiere der Zivilisation anpassen.
Dienstag, 27. Mai 2014
Produkttest: Getrocknete Fischchen
Ich liebe es, durch Supermärkte zu streifen und neue Produkte auszuprobieren. Sobald irgendwo hier im Umkreis ein neuer Lebensmittel-Laden aufmacht, kommt er auf meine Liste für geplante "Expeditionen". Auch im Auslands-Urlaub muss ich mindestens einmal auf "Beutezug". Manchmal entdeckt man dabei tolle Sachen, manchmal ... äh ... nicht. Aber es ist immer interessant zu entdecken, was auswärtige Geschmacksknospen so angeboten bekommen.
Das hier soll absolut keine Werbung sein, ich bekomme die Produkte auch nicht vom Anbieter kostenlos oder so etwas, sondern ich möchte einfach mit Euch das Ergebnis meiner Neugierde teilen.
Heute war ich in Darmstadt-Kranichstein in einem Lebensmittel-Geschäft mit russischen Wurzeln. Unter anderem landeten getrocknete Sardellen im Einkaufskorb. Die Verpackung empfiehlt sie als Snack oder zu einem Bier. Die zweite Variante haben wir nicht ausprobiert, Bier ist so garnicht meins.
Die Fischchen sind noch gut als solche zu erkennen, lassen sich gut einzeln portionieren, riechen, wie es sich für einen Fisch geziemt und schmecken auch entschieden fischig. Mir persönlich sind sie etwas zäh und auch zu salzig, aber der große Sohn war sehr angetan und hat für den nächsten Einkauf Nachschub geordert.
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Freitag, 23. Mai 2014
Löwen auf der Jagd
Neben unserem Haus an der Terrasse, dort, wo noch Brachland ist und demnächst eine Mauer und eine Angleichung des Bodenniveaus passieren wird, sind einige trichterförmige Löcher im Sand.
Bisher konnte ich dort nichts beobachten, aber heute Morgen war es so weit. Ich konnte einen Ameisenlöwen bei der Jagd auf einen Schnurfüssler zuschauen, der vielleicht eine Nummer zu ambitioniert für ihn war.
Seht ihr die großen Kieferzangen aus dem Sand hervorragen? Man sieht sie erst, wenn ein Insekt an den glatten Wänden des Sandtrichters herunter rutscht.
Da! Jetzt hat er den Schnurfüssler gepackt, aber der entwindet sich gleich wieder und der Ameisenlöwe beginnt, mit Sand zu werfen, um das Beutetier aus dem Gleichgewicht zu bringen.
Es verliert den Halt und rutscht wieder herunter auf die kräftigen Kieferzangen zu. Hier kann man einen Teil des Löwen ganz gut sehen. Das nächste Foto ist ein Suchbild. wenn man nicht weiß, dass dort ein Raubtier lauert, fällt es einem nicht so schnell auf, so gut ist es durch seine Schutzfarbe getarnt.
Irgendwie erstaunlich, dass aus einem für unsere Augen relativ hässlichen Sandmonster eine Ameisenjungfer wird.
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Donnerstag, 22. Mai 2014
Gartenrundgang
Ein Rundgang durch den Garten mit der Kamera zeigt, dass doch schon einiges bei uns blüht. Der Mohn hat seine letzten Blüten, aber die Rosen stehen schon in den Startlöchern.
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Montag, 19. Mai 2014
Sonntag, 18. Mai 2014
Lincoln Cathedral
Es ist wieder ein 1000-Teile-Puzzle fertig geworden: Lincoln Cathedral von Purrfect. Es war gar nicht so schwierig, wie es vielleicht aussieht. Das Glasfenster (Ostfenster) war eigentlich ganz einfach, schwieriger war das Deckengewölbe.
Live und vor Ort muss das ein sehr beeindruckendes Gebäude sein.
Der nächste Puzzle-Karton liegt schon bereit und wird wahrscheinlich Morgen geöffnet. :0)
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Freitag, 16. Mai 2014
Grenzübergang
Seit einigen Wochen bin ich in einem Familienzweig auf Ahnensuche nun nicht mehr in Schlesien, sondern in Mähren gelandet. Auch wenn es nur ein Hopser über die Grenze ist, so fühlt es sich doch noch sehr ungewohnt an, die Kirchenbücher von dort zu lesen. Eine tolle Einrichtung übrigens! Man kann sich praktisch von der Couch aus im eigenen Tempo, und so oft man möchte, durch die Bücher wühlen.
Der Ablauf ist im Prinzip immer gleich:
Man hat den Geburtsort und das Geburtsdatum, sowie (ganz wichtig) die Konfession eines Vorfahren und sucht nun den Geburtseintrag bei den Taufen des entsprechenden Jahres. So erhält man zumindest den kompletten Namen des Vaters und den Vornamen der Mutter. Es gab auch sehr ordentliche Pfarrer, die auch den Mädchennamen der Mutter angaben, die Hausnummer des Wohnhauses, die Großeltern, Paten und Taufzeugen, den Beruf des Vaters und vielleicht auch, um das wievielte Kind des Paares es sich handelt. Das ist Luxus.
Realität ist eher, dass man sich nun von Jahr zu Jahr nach vorn und nach hinten durch das Buch hangelt und möglichst viele Geschwister aufspürt. Dort können dann manchmal zusätzliche Informationen gefunden werden.
Wenn man Glück hat und die Eltern blieben immer im Ort wohnen, kann man so durch das Geburtsdatum des ältesten Kindes den spätest möglichen Zeitpunkt der Hochzeit ermitteln. Nun schaut man in den Kirchenbüchern der Eheschließungen nach und findet mit noch etwas mehr Glück die Hochzeit. Sie kann aber auch im Geburtsort der Braut stattgefunden haben. Durch die Herkunft der Taufpaten der Kinder bekommt man manchmal einen Hinweis auf diesen Ort. Also: Alles aufschreiben, denn man kann nie wissen, wann es einmal weiter helfen kann.
Bei dem Eintrag der Hochzeit steht meist, ob die Brautleute ledig oder schon verwitwet waren, aus welchem Ort sie sind und auch das Alter, sowie die Eltern (oder zumindest der Vater) und ob diese noch am Leben sind. Auch hier empfiehlt es sich, die Beistände bzw. Trauzeugen aufzuschreiben.
In den Büchern über die Beerdigungen muss man natürlich auch schauen, das Bild setzt sich aus der Sammlung aller verfügbaren Lebensdaten zusammen.
Warum ich zur Zeit öfter vor mich hin fluche:
- der Schreiber der Bücher verliert sich in sehr, SEHR kreativem Latein (1740 war das anscheinend "in"). Manchmal werden nur sehr kreativ lateinisierende Endungen angehängt und wo man das richtige Wort nicht kennt, muss eben das Deutsche herhalten.
- die Daten stimmen nicht überein, bzw. fehlen ganz.
- das Alter der Brautleute ist falsch ausgerechnet und man sucht einige Jahre im "off" nach der Geburt.
- beim Sterbeeintrag steht "das Kind des xy", nur leider hatte er so um die 14 Kinder, welches ist also gemeint? Besonders toll, wenn zu dieser Zeit z. B. wieder parallel drei Josephs mit dem gleichen Nachnamen im Ort wohnten. Joseph, Johannes, Rosalia, Rosina, Elisabeth, Anna und Maria waren der Renner unter den Vornamen. Wenn ein Kind starb, bekam das nächste manchmal den gleichen Namen wieder zugelegt. so kommt es dann zu drei Johannes in Folge, bis endlich einmal einer überlebt. Oder der Name des Vaters oder der Mutter bekam jeweils einen Rufnamen angehängt. Oder der erste Vorname war immer Maria.
- der Nachname ist ganz, ganz anders geschrieben, als es jeder andere vernünftige Mensch schreiben würde und deswegen liest man viermal darüber hinweg.
- die Schrift ist so unleserlich, dass man sich nur durch Buchstabenvergleich über mehrere Seiten hinweg von Wort zu Wort hangeln kann.
- die Einträge sind so minimalistisch, dass man sich fragt, warum er überhaupt etwas aufgeschrieben hat (es sei denn, um Familienforscher dreihundert Jahre später komplett zu verwirren. Vermutlich kippt der betreffende Kirchenbuchschreiber gerade wieder vor Lachen von seiner Wolke.)
- der Eintrag hört mittendrin auf, oder Teile davon sind ohne Angaben von Gründen gestrichen.
- der Vermerk über das neue Jahr und den Namen mit allen Titeln des Schreibers ist mit so viel Tinte großflächig und sehr schnörkelig und ausgefallen über eine ganze Seite verteilt, so dass man die Einträge auf der Rückseite kaum entziffern kann.
usw. usw.
Und trotzdem ... es macht riesig Spaß! :o)
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Ahnen
Donnerstag, 15. Mai 2014
Quadratbeet update
Das Quadratbeet ist nun schon ein wenig grüner geworden. Der Salat rechts hat einen ordentlichen Sprung gemacht. Da es in den letzten Tagen aber recht kühl war, wächst alles andere doch recht langsam. Inzwischen sind alle Saaten aufgegangen, selbst die Wassermelone hat schon zwei kleine Keimblätter. Die Schnecken haben uns die letzten zwei Tage in Ruhe gelassen. Vielleicht wollen sie uns in Sicherheit wiegen, oder sie waren einfach schneller und hockten kichernd unter einem Blatt versteckt und warteten auf die Beendigung unseres regelmäßigen Kontrollganges.
Es ist schon sehr verwunderlich, dass aus vertrockneten und scheinbar nur noch für die Biotonne geeigneten Maiskörner oder Erbsen tatsächlich eine richtige, lebendige Pflanze wird.
Ich bin sehr gespannt, wie unser Beet in einem Monat aussehen wird.
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Mittwoch, 14. Mai 2014
Mohnblüte
Unser Mohn blüht wieder sehr schön. Jedes Jahr breitet er sich ein wenig mehr aus und inzwischen muss ich auch die Ableger zwischen den Pflastersteinen herausmachen. Leider gehen sie dabei kaputt, sonst würde ich sie an einen besseren Platz pflanzen. Irgendwann, wenn ich wieder Zeit zum zeichnen habe, muss ich mich einmal an einer Mohnblüte versuchen.
Die Bienen und Hummeln sind total begeistert von der Katzenminze, die schon einige Tage blau blüht. Die Besuchskatze ist völlig von den Söckchen und berauscht sich im wahrsten Sinne des Wortes daran. Was sie an dem Geruch so wunderbar findet, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Man muss dann auch möglichst Abstand von ihr halten, denn sie beginnt, nicht vorhandene Beutetiere zu fangen und beißt und kratzt, wenn man ihr zu nahe kommt. Sehr befremdlich...
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Freitag, 9. Mai 2014
Donnerstag, 8. Mai 2014
Das kleine Krabbeln
Eben habe ich vor der Haustür eine Unmenge Babyspinnen in zwei Babystuben gefunden.
Vermutlich handelt es sich bei den kleinen Zwergen um Araneus diadematus, die Gartenkeuzspinne. Also, ihr lieben Kleinen: Bleibt brav im Garten und macht keine Ausflüge ins Haus, dann werden wir uns gut verstehen. Jagdgründe und Beute gibt es hier genug und vor irgendwelchen Chemiekeulen braucht ihr keine Angst zu haben. Wie sprühen nämlich nicht gegen Schädlinge, wie schimpfen nur auf sie und vertrauen darauf, dass ihr in Zukunft eure Arbeit tut.
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Sonntag, 4. Mai 2014
Entchen
In unserer Zeitung gibt es immer einmal wieder Verschreiber und Enten. Diese hier hat uns auch wieder amüsiert, vermutlich hat die automatische Rechtschreibkorrektur gnadenlos zugeschlagen.
Die Ansprechbar ist ein mehr oder weniger regelmäßiger Termin, bei dem man ohne Anmeldung dem Bürgermeister sein Anliegen vortragen oder Fragen stellen kann.
PS: Unser Bürgermeister trägt momentan keinen Bart.
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Dieburg
Montag, 28. April 2014
Quadratbeet II
Das Quadratbeet ist voller geworden. Wenn man genau hinsieht, kann man schon winzig kleine grüne Punkte sehen und eine Gurke und zwei Tomatenpflanzen sind nun auch da. Damit die Bohnen auch ranken können, haben sie ein Klettergerüst bekommen.
Weil noch ein paar Bausteine übrig waren, haben wir uns entschlossen, zum ersten Mal überhaupt, Wassermelonen auszuprobieren (Wie Sie sehen, sehen Sie nichts...). Die Samen schlummern in der Erde und ich hoffe, auch hier bald etwas Neues zeigen zu können.
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Donnerstag, 24. April 2014
Unterwegs: Botanischer Garten Mainz
Heute waren wir im Botanischen Garten der Universität Mainz und haben uns umgeschaut, was dort schon alles wächst und blüht. Man kann sehr schön auf dem Außengelände spazieren gehen, darf aber auch in die meisten Gewächshäuser und Fotos haben wir so viele gemacht, wie wir nur wollten. Natürlich darf man nichts abreißen oder Samen mitnehmen, aber das ist ja wohl selbstverständlich.
Auf dem Bild oben sieht man, wenn man genau hinschaut, kleine Bananen.
Und dieses Blatt ist so perfekt und makellos geformt. Es ist erstaunlich, welche Formenvielfalt man alleine bei den Blättern sehen kann.
Apropos, Formenvielfalt. Das ist irgendwie ein wenig bizarr und es wäre eine ganz schöne Herausforderung, das mit Buntstiften abzumalen.
Puschelblüten gab es in verschiedenen Ausführungen.
Im Außenbereich wimmeln natürlich auch Insekten umher, Frösche hatten es sich bei den Wasserpflanzen gemütlich gemacht.
Na, habt Ihr es erkannt? War ja nicht schwer, gelle? Kakao ist es. Einen Kaffeestrauch gab es auch, er trug sogar Beeren. Hier kann man seinen Kindern live und in Farbe zeigen, wie die Pflanzen aussehen.
Im Kakteenhaus war alles wie gefegt, jedes Kieskörnchen lag auf seinem Platz und die Kakteen sahen aus, als hätte man sie extra für die Besucher gekämmt.
Wer einen Garten hat, der weiß, was der schon für Arbeit macht. Aber auf dieses große Gelände aufzupassen, das muss eine Mammutaufgabe sein.
Auch bei den Kakteen war die Vielfalt auf kleinstem Raum erstaunlich. Bei den Blüten fällt es einem natürlich sofort ins Auge. Aber es gibt noch viel mehr zu entdecken. Manche geben sich mit wenig Platz zufrieden, andere brauchen mehr...
.. und andere wollen mit ihrer Blüte ganz hoch hinaus, so dass man extra ein Loch ins Dach des Gewächshauses geschnitten hat.
Auf der Webseite der Uni Mainz kann man genaueres dazu lesen.
Fazit: Ein schönes Ausflugsziel mit oder ohne Kinder für alle, die an Pflanzen interessiert sind.
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Unterwegs
Dienstag, 15. April 2014
Quadratbeet I
Gestern Nachmittag haben die Kinder und ich unser neues Quadratbeet angelegt. Wir haben doch mehr Erde gebraucht als gedacht. Die einzelnen Parzellen haben wir mit Steinen aus dem Garten markiert und auch schon einiges ausgesät: Bohnen, Sellerie, Erbsen, Pflücksalat, Zucchini, Frühlingszwiebeln, Erdbeeren und Möhren. Manches davon war vielleicht so früh im Jahr etwas verwegen, aber das Wetter ist ja momentan ziemlich unberechenbar und viel wärmer als sonst um diese Zeit. Es soll auch noch Mais, Gurke, Tomate und Kartoffeln dazu kommen. Das alles auf so engem Raum, das wird bestimmt ein richtiger Gemüsedschungel. Ich werde berichten...
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Freitag, 11. April 2014
Seufz
Sie sind wieder da, die Buchsbaumzünslerraupen. Ich hätte gut darauf verzichten können. Das war's dann mit meinen Buchsbaumkugeln.
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Donnerstag, 10. April 2014
Der zweite Maikäfer
Dieser hier war kooperativer als der Maikäfer von gestern. Zuerst noch etwas schüchtern und kamerascheu taute er auf, sobald die Sonne herauskam und ihn aufwärmte.
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Tiere
Mittwoch, 9. April 2014
Dienstag, 8. April 2014
Puzzle ist fertig
Es hat eine ganz schöne Weile gedauert, aber soeben ist das zweite Puzzle fertig geworden. Der Anfang mit den Blüten und Früchten war ganz leicht, so dass ich fast schon enttäuscht war. Die Ranken und Blätter waren dann noch ganz schön knifflig.
Fazit: Hat mir sehr gut gefallen.
Name: Passion Flowers von Rachel Arbuckle
Marke: Purrfect
Teile: 1.000
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Montag, 7. April 2014
Jahrbuch 2014
Gestern Nachmittag war es so weit. Der Heimatverein Dieburg stellte sein neues Jahrbuch vor. Nun liegt es, frisch aus der Plastikfolie ausgepackt, auf meinem Nachttisch und wartet auf heute Abend, wenn ich mit dem Lesen anfange. Es sind wieder viele interessante Themen vertreten: Alte Gemälde, Adelsfamilien, ein Ordensgründer und Kapuzinerpater aus Dieburg, die Entstehung eines neuen Wohngebietes, wo einst die Wohntürme der Studenten standen und noch ganz viel mehr. Ich bin gespannt.
Mittwoch, 2. April 2014
Ahnengalerie
Bei meinen familiengeschichtlichen Forschungen (neuer Stand: 2.000 Personen) sind auch einige wenige wunderschöne Schwarzweißfotos aufgetaucht, die nun nach und nach eingescannt, gedruckt und gerahmt werden. Noch sieht es mit zwei Fotos ein wenig mager aus, aber mit der Zeit werden noch einige Bilder dazu kommen. Auf der Rückseite sind kleine Schildchen angebracht, so dass man im Notfall gucken kann, wer zu sehen ist. Eines der Bilder zeigt die Oma des Hausherren am Tage ihrer Kommunion ca. 1930. Ich habe sie sofort darauf erkannt, auch wenn ich sie erst kennengelernt habe, als sie schon über 70 Jahre alt war. Man konnte das junge Mädchen noch immer in ihr sehen, auch als sie schon fast neunzig war.
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Ahnen
Samstag, 29. März 2014
Verdächtig
Wer der Meinung ist,
dass man für Geld alles haben kann,
gerät leicht in den Verdacht,
dass er für Geld
alles zu tun bereit ist.
Benjamin Franklin
(1706 - 1790)
amerikanischer Staatsmann,
Ökonom und Naturforscher
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Sprüche+Zitate
Samstag, 22. März 2014
Zierkirsche
Dicht an dicht sitzen die Blüten an unserer kleinen Zierkirsche. Fast sieht es ein wenig unwirklich aus, wie die beflockten Bäume einer H0-Eisenbahnlandschaft.
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Freitag, 21. März 2014
Frühlingssonne
Sie sieht es aus, wenn die abendliche Frühlingssonne durch das Küchenfenster scheint und Schatten auf den Schrank malt.
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Freitag, 14. März 2014
Misstrauen
Unsere Besuchskatze wurde vor ein paar Wochen vor unserer Haustür von irgend einem Tier angegriffen und vermöbelt. Ich vermute, es war ein Marderhund, der es auf die Katzenleckerlis abgesehen hatte, die es potentiell vor der Haustür gelegentlich gibt. Allerdings lassen wir nie etwas dort liegen. Sollte der seltene Fall auftreten, dass die Katze die wenigen Bröckchen nicht aufisst, räumen wir sie auch wieder weg. Leider haben wir den Kampf nur gehört, aber nicht mehr gesehen, um rechtzeitig eingreifen zu können. Als wir auf der Bildfläche erschienen, waberten Fellfetzen über den Boden, die Steine waren mit Krallenspuren übersät und eine einsame abgebrochene Kralle lag neben der Fußmatte.
Seitdem spurtet unsere Besuchskatze wie ein kleiner brauner Fellblitz durch die Haustür, wenn wir sie öffnen und sie geht vorzugsweise über die Terrasse wieder aus dem Haus. Sollte sie doch einmal warten müssen, guckt sie durch das Fensterchen in den Flur und sichert immer wieder misstrauisch nach hinten. Auf dem Bild ist so ein Blick zu sehen.
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Sonntag, 9. März 2014
Easteregg-Shower
Eben haben wir beschlossen, dass es Zeit ist, die Ostereier wie in jedem Jahr an das Bäumchen vor der Haustür zu hängen. Nun ist es ein bisschen bunter bei uns.
Gestern haben wir zwei neue Büsche gepflanzt, einen Gefüllten Schneeball (Viburnum opulus 'Roseum') und einen Korkflügelstrauch (Euonymus alatus). Der Schneeball darf sich ausbreiten und einen Sichtschutz zur Straße hin bilden und dabei hoffentlich wunderschöne schneeballgroße Blüten zeigen. Beide sollen eine schöne rote Herbstfärbung haben. Als Gesellschaft haben sie Narzissen, Priemeln, weiße Traubenhyazinthen und Stiefmütterchen bekommen.
So nach und nach werde ich an der Gestaltung des Vorgartens weiter machen. Als nächstes muss ich mir darüber klar werden, ob ich mir einen anderen Hausbaum aussuche. Unser Wunschbaum ist in ganz Deutschland nicht zu bekommen. Mehrere Baumschulen haben leider passen müssen.
Sonntag, 23. Februar 2014
Gepuzzlelt
Gerade eben in dieser Minute fertig geworden: Ein Puzzle mit 1.500 Teilen. Zugegebener Maßen vom Motiv her etwas kitschig, aber ab und zu mag ich das :0) Es war wohl das schwierigste Puzzle, das ich jemals gemacht habe. Die Farben sind in sehr weichen Übergängen und daher oft erst auf den dritten oder vierten Blick zuzuordnen. Die Teile sind aber gut ausgestanzt und man verwechselt sie eigentlich nicht untereinander. Bei einer anderen Firma ist uns das öfter passiert und man merkt den Irrtum erst, wenn man die letzten Teile einsetzen möchte.
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Donnerstag, 13. Februar 2014
Beim Einkaufen II
... und dann war da die Frau an der Kasse, die beim Eintippen ihrer Geheimzahl für die Bezahlung mit der EC-Karte laut und deutlich die Ziffern ausrief (ich stand ca. 20m hinter ihr in der Schlange und konnte es wunderbar verstehen).
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Sonntag, 9. Februar 2014
Test, Test, ...
Vor unserer Haustür steht ein ca. 2,5m hoher Ilex, der zur Zeit wunderschöne rote Beeren trägt. Die Amseln lieben diesen Baum und die Beeren. Besonders eine Amsel verbringt den ganzen Tag auf einem Ast sitzend darin, blickt zurückhaltend überheblich auf unsere Besuchskatze herab und genehmigt sich von Zeit zu Zeit eine Beere. Dabei singt sie ganz, ganz leise ihr Frühlingslied so dass es klingt, als wäre sie mehrere Gärten entfernt. Sie lässt sich auch nicht stören, wenn man direkt neben ihr stehen bleibt und nur einen halben Meter von ihr entfernt mit ihr spricht. Wahrscheinlich übt und feilt sie an einer neuen Komposition ihres ganz persönlichen Frühlingsliedes und wartet auf den richtigen Zeitpunkt, es in voller Lautstärke herauszuschmettern.
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Dienstag, 4. Februar 2014
Beim Einkaufen I
Die Menge der Beutel Erdnüsse, die der Herr vor mir an der Kasse in seinem Einkaufswagen hatte, läßt eigentlich nur den Schluß zu, dass er entweder einen mittelgroßen Elefanten oder eine gesunde Population Affen in seiner Wohnung beherbergt.
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Samstag, 28. Dezember 2013
Durcheinander
Das Wetter ist zu warm für Dezember. Kein Wunder, dass die Natur durcheinander ist. Im Vorgarten blüht das erste Schneeglöckchen.
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Garten+Natur
Montag, 23. Dezember 2013
Fröhliche Weihnachten!
*
Euch
allen ein
Frohes Fest
und
für das
Neue Jahr 2014
wünsche ich Euch Erfolg,
jede
Menge große und
kleine Glücksmomente,
Zufriedenheit und Gesundheit
und
die Erfüllung Eurer
Wünsche, damit es ein Jahr
wird, an dass Ihr Euch immer gern
erinnern
werdet.
Samstag, 30. November 2013
Küchenfinale
Sodele, es ist soweit, die Küche ist fertig. Gestern wurde die Granit-Arbeitsplatte eingebaut und mit speziellem Silikon verfugt, das bis heute Vormittag aushärten musste.
... einmal nach rechts geschwenkt ...
... und einmal nach links ...
... und einmal umgedreht. Anstelle von Wasserkocher und Brotkasten habe ich eben doch die Mikrowelle dort hingestellt, das ist einfach praktischer.
Die Spüle ist unterhalb der Arbeitsplatte befestigt und die Kanten sind entsprechend gerundet. Die Spüle ist so groß, dass man eine Pfanne inklusive Griff bequem hineinstellen und säubern kann. Vorher war das nicht möglich. Nun werde ich mir noch ein Abtropftablett zulegen, das nach Gebrauch einfach im Schrank verschwinden kann.
Die Mülleimer für die Mülltrennung sind jetzt integriert und ich muss nicht mehr andauernd ins Esszimmer laufen, wenn ich Verpackungs- oder Papiermüll habe. Das sind zwar nur ein paar Schritte, aber es war weder gut durchdacht noch sonderlich dekorativ.
Die Knöpfe sind richtige Handschmeichler.
Das wär's, das ist nun meine neue Küche. Ach ja, jeweils recht und links in der Ecke sind LeMans-Schränke. Die Tabletts kann man ganz herausschwenken und man muss nicht mehr in den Schrank krabbeln und nach heruntergefallenen Sachen suchen.
Einige Schüsseln und anderes habe ich gleich aussortiert und gar nicht mehr eingeräumt. Für meine Teesorten habe ich jetzt sogar ein ganzes Fach für mich alleine (und das ist auch nötig...).
Apropos, Zeit für einen Ostfriesentee mit Milch ;0)
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Küchenlatein
Montag, 25. November 2013
Let it snow
Es schneit bei uns. Zum ersten Mal in dieser Saison.
Die Küche ist fast fertig eingeräumt. Schneckentempo, gelle? Aber ich habe dafür gleich zwei Entschuldigungen: Zum einen habe ich mir einen kräftezehrenden Erkältungsinfekt angelacht und dann auch noch einen Hexenschuss. Braucht beides kein Mensch. Jeder Handschlag läuft bei mir gerade in Zeitlupe ab. Schwer tragen geht ganz schlecht, also muss ich mehrmals laufen (langsam natürlich), um etwas zu holen. Gleich werde ich die Trinkbecher wieder aus dem Keller hoch holen, wo ich sie zwischengelagert hatte und dann noch ein paar Vorräte, dann dürfte alles wieder da sein.
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